Laila Grillo

Alle Beiträge von Laila Grillo

  • Gurken mögen keinen Regen von oben. Der Wurzelballen sollte aber immer schön feucht sein. (Bilder Ferdinand Vogel)

    In Michael Freis Essiggurken steckt viel Herzblut

    Sauer und knackig bereichern Essiggurken die Sommer- wie die Winterküche. In der Schweiz wird die aus Indien stammende Kultur auf 30 Landwirtschaftsbetrieben angebaut. Essiggurken sind eine herausfordernde Kultur mit Potenzial, findet auch Landwirt Michael Frei.
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  • Thomas Baumann hegt und pflegt auf der «Galegge» seit 30 Jahren Hecken. Bild: Pia Neuenschwander

    Hecken schneiden und pflegen: Tipps von Thomas Baumann (Suhr AG) und Hans Ramseier (HAFL)

    Hecken sind wertvolle Rückzugsgebiete für Vögel, Insekten und Amphibien. Landwirt Thomas Baumann aus Suhr AG und Hans Ramseier von der HAFL geben Tipps fürs Pflanzen und Pflegen von Hecken.
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  • Obst von Hochstamm-Bäumen selber zu pressen, kann eine wirtschaftlich reizvolle Nische sein. (Bild: Pia Neuenschwander)

    Obst von Hochstamm-Bäumen selber pressen kann wirtschaftlich reizvoll sein

    Das Fallobst von Hochstamm-Bäumen für die Direktvermarktung selber pressen, kann eine wirtschaftlich reizvolle Nische sein. Hinter dem selbst gepressten Obstsaft steckt aber einiges an Arbeiten und Wissen über die Verarbeitung.
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  • Tritordeum – die neue Getreidekreuzung hat weniger Gluten als Weizen. Bild: «die grüne» / Pia Neuenschwander

    Tritordeum – die neue Getreidekreuzung hat weniger Gluten als Weizen

    Die neue Getreidekreuzung Tritordeum vereinigt die positiven Eigenschaften von Hartweizen und Wildgerste. In ersten HAFL-Versuchen erweist sich Tritordeum als unproblematisch im Anbau. Mühlen und die Migros produzieren schon mit dem neuen Getreide.
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  • René Simon und seine Berater-Kollegen führen die N-Messungen auf direkte Anfragen der Landwirte durch. Bild: Pia Neuenschwander

    N-Tester braucht den Menschen

    Der N-Tester liefert dem Landwirt Werte über die Stickstoffversorgung seiner Getreidekultur. Allerdings ist das Gerät nur mit korrekter Interpretation durch den Berater von Nutzen. Landor-Düngeberater René Simon erklärt, welche weiteren Einflussfaktoren eine Rolle spielen.
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  • Die Stimmung ist mystisch auf dem “Archehof" in Hildisrieden ist mystisch. Bild: Pia Neuenschwander

    Auf dem «Archehof» grast Grauvieh unter bunten Hochstamm-Obstbäumen

    Auf dem «Archehof» von Urs und Barbara Amrein im luzernischen Hildisrieden stehen Birnbäume, Apfel-, Zwetschgen- und Kirschbäume von vielerlei Sorten und Farben. Zu den roten Kirschen gesellen sich weisse, gelbe und gestreifte Früchte.
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  • Schweizer Flachs produzieren Fritz Studer und Dominik Füglistaller. Bild: Pia Neuenschwander

    Vielseitiger Schweizer Flachs (Leinen): Naturfaser mit viel Potenzial

    200 ha Flachs (Leinen) wurden bis in die 1940er-Jahre in der Schweiz angebaut, heute nur noch 6 ha. Dabei hat die Naturfaser Potenzial für Textilien, als Tier-Einstreu und Dämm-Material, erklärt Landwirt Fritz Studer, der für Swissflax produziert.
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  • Gekonnt gerankt, verarbeitet und gebraut

    Im Hopfengarten der Familie Reutimann im Stammertal ZH rankt Hopfen auf 4,1 Hektaren. Aus den Dolden braut die Familie Bier. Im Hofladen verkauft sie weitere Hopfenprodukte, vom Pesto bis zum «Stammheimer Single Malt».
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  • Die Hopfenplantage des Betriebs «Hopfentropfen» in Unterstammheim ZH. Bild: Mareycke Frehner

    Fakten zu Schweizer Hopfen und dem Bierkonsum in der Schweiz

    In der Schweiz wird auf rund 17 ha Hopfen angebaut. Die Dolden dieses Hopfen decken 14 Prozent des Bedarfs der Bierbrauereien. Hopfen findet vielseitig Verwendung, neben Bier auch als Heilpflanze. Denn Hopfen hat eine beruhigende Wirkung.
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  • Hopfenanbau braucht viel Handarbeit. Bild: Mareycke Frehner

    Im Stammertal wächst Hopfen, der zu Bier und Whisky wird

    Im Hopfengarten der Familie Reutimann im Stammertal ZH rankt Hopfen auf 4,1 Hektaren. Aus den Dolden braut die Familie Bier. Im Hofladen verkauft sie weitere Hopfenprodukte, vom Pesto bis zum «Stammheimer Single Malt».
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