Jil Schuller

j.schuller@bauernzeitung.ch

Die Biologin liebt nachhaltigen Pflanzenbau und verfolgt die Agrarpolitik akribisch. Sie will alles ganz genau wissen und dreht dafür jeden Stein um. Ihr Fachwissen macht sie zu einem wandelnden Lexikon, ihre Texte zu fundierten Fachstücken.

Alle Beiträge von Jil Schuller

  • Informierten die Medienschaffenden über die Ja-Argumente (v.l.): David Jacobsen, Co-Schulleiter biodynamische Ausbildung Schweiz; Sabine Heselhaus, Co-Präsidentin Ärzt(innen) für die Umwelt; Klaus Lanz, Chemiker und Wasserwissenschaftler; Franziska Herren, Initiantin; Regula Züger, ETH-Agronomin und Mit-Betriebsleiterin des Glück-Hofs; Roman Wiget, Co-Präsident Trinkwasserveband AWBR und Gertrud Häseli, Bio-Bäuerin und Familienköchin

    Ja zur Ernährungs-Initiative: «Das ist eine Initiative von Bauern für Bauern»

    Die Unterstützer der Ernährungs-Initiative sehen klare Vorteile für Bäuerinnen und Landwirte. Hingegen gebe es keinen Vegan-Zwang und kein Tierhaltungs-Verbot – das Ziel sei vielmehr eine «Landwirtschaft mit klarem Flächensinn».
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  • Oft sind Belastungen mit PFAS im Boden unbekannt. Sie können z. B. Löschwasser herrühren, das vor Jahren von der Strasse in den Hühnerhof geflossen ist.

    «Das PFAS-Problem ist ausser Kontrolle»

    Im Kanton St. Gallen führten PFAS-Höchstwert-Überschreitungen zu Verkaufssperren. Landwirt(innen) sind für die Sicherheit ihrer Produkte verantwortlich. Aber was das heisst und wie zu handeln ist, bleibt bisher unklar.
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  • Die angepasste Nutzung durch Weidetiere erhält die typischen Schweizer Alplandschaften.

    Wertschöpfung im Sömmerungsgebiet: Dafür muss der Alpkäse gekauft werden

    Käsen auf der Alp ist aufwendig, das Produkt teuer. Daran hängen aber auch Tradition, attraktive Wertschöpfung und der Erhalt von Lebensräumen. Wie verkauft man Alpkäse – und weiss die Kundschaft, was ihn vom Bergkäse unterscheidet?
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  • Die gute Ernte des Vorjahres beschäftigt weiterhin, denn noch wurde offenbar nicht alles Getreide aus inländischem Anbau vermarktet.

    Ernte startet mit vollen Lagern – Getreide vorerst auf dem Betrieb behalten?

    Der Schweizerische Getreideproduzentenverband (SGPV) empfiehlt, die Sammelstellen zu entlasten. VGS und Fenaco GOF betonen, das Vorgehen sei gut abzusprechen. Bei einer Lagerung auf dem Betrieb muss zudem auf Hygiene geachtet werden.
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    ABO
  • Mathias Strasser, GVZ Rossat, erläuterte das Bewässerungssystem mit einjährigen Tropfschläuchen im Kartoffelbau.

    Tropfschlauch statt Regner: Kartoffeln sparsam mit Wasser versorgen und gleich düngen

    Wassermangel beeinträchtigt den Ertrag von Kartoffeln – egal, in welchem Stadium er die Stauden trifft. Tröpfchenbewässerung lässt sich mit flüssiger Düngung kombinieren.
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    ABO
  • So soll die Methan-Spaltungs-Anlage von Sixteen44 aussehen. Sie geht jetzt in den Praxistest.

    Mit einer Kiste im Stall Methan reduzieren – ist das möglich?

    Ein Schweizer Unternehmen hat eine Anlage entwickelt, die Methan aus Rindviehställen in CO2 und Wasserdampf umwandelt. Dank CO2-Zertifikaten soll sich das für Landwirt(innen) rentieren.
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  • Voll besetztes Rednerpult (v.l.): Markus Ritter, Beat Imhof, Petra Gössi, Christine Badertscher, Céline Amaudruz, Franziska Roth und Fabio Regazzi.

    Nein-Kampagne startet: «Die Ernährungs-Initiative verspricht mehr, als sie halten kann»

    Eine breite Allianz stellt sich gegen die Ernährungs-Initiative, darunter auch grüne Politiker(innen). SBV-Präsident Markus Ritter sieht eine ausreichende Aufmerksamkeit der Medien als Herausforderung.
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  • Die Sonne brennt vom wolkenlosen Himmel und lässt Wasser aus nackten Böden schnell verdunsten.

    Pflanzenbau läuft heiss – wie lange halten das die Kulturen aus?

    Hitze und Trockenheit stressen Ackerkulturen und Futterbauflächen. Der Weizen geht in Notreife, die Gerste ist wohl davongekommen und bei Kartoffeln sowie Wiesen gilt es, abzuwägen.
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  • Laut EU-Parlament sind mehrere NGT-Produkte bereits auf dem Markt erhältlich oder ausserhalb der EU in fortgeschrittenem Entwicklungsstadium. Ein Beispiel sei trockenheitstoleranter Mais.

    Gentech: EU reguliert locker – und bringt die Schweiz in Zugzwang

    Das EU-Parlament orientiert sich bei der Regulierung an zwei Kategorien und behandelt gewisse Züchtungen wie herkömmliche Pflanzen. Gegner und Befürworter in der Schweiz rufen zum Handeln auf.
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    ABO
  • Während die Gerste bereits gedroschen wird, leidet der Weizen derzeit unter Hitze und Trockenheit.

    Swiss Granum geht von einer Ernte ähnlich wie 2025 aus

    Knapp 440'000 t backfähiges Brotgetreide und rund 427'000 t Futtergetreide werden erwartet. Es handelt sich um vorläufige Schätzungen, die mit Vorsicht zu geniessen sind.
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