Jil Schuller

j.schuller@bauernzeitung.ch

Die Biologin liebt nachhaltigen Pflanzenbau und verfolgt die Agrarpolitik akribisch. Sie will alles ganz genau wissen und dreht dafür jeden Stein um. Ihr Fachwissen macht sie zu einem wandelnden Lexikon, ihre Texte zu fundierten Fachstücken.

Alle Beiträge von Jil Schuller

  • Der Juli hat gezeigt, welche Pflanzen bei Dürre grün bleiben. Dazu gehören Kräuter und Leguminosen, Gras ist dafür gut im kompensatorischen Wachstum.

    Regenerative Antworten für den Futterbau in Trockenzeiten

    Angesichts des Extremwetters, das immer mehr zur Normalität wird, braucht es neue Ideen. Aber auch ein gutes Verständnis dafür, wie Grünland eigentlich funktioniert.
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  • Die auffälligen Überdauerungsstadien (Sklerotioen) von Mutterkorn zerfallen leicht, daher ist im Umgang mit befallenen Posten Vorsicht geboten.

    «Es vergeht kein Tag, ohne dass wir Mutterkorn finden»

    Die Getreideernte im Kanton Waadt wird zum wiederholten Mal durch Mutterkornbefall getrübt. Etabliert sich die Pilzkrankheit, oder ist es noch ein Ausnahmephänomen?
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  • Tofu hat eine kurze Zutatenliste und einen hohen Proteingehalt. Damit entspricht das Produkt dem Gesundheitstrend in der Ernährung.

    Hilcona verdoppelt Tofu-Produktion in Landquart – doch kein Absturz des Vegan-Trends?

    Tofu hui, Burger pfui: So ähnlich scheint der Markt pflanzlicher Produkte gerade zu spielen. Dazu tragen Social Media und KI bei, heisst es bei Hilcona. Das könnte Chancen bieten für die Schweizer Landwirtschaft.
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  • Die Weide ist zur Steppe geworden. In den nächsten Tagen ist kein flächendeckender Regen in Sicht.

    Hitzestress und Futtermangel wegen Trockenheit – aber keine Entspannung auf dem Milchmarkt

    Das heisse und trockene Wetter drosselt die Milchproduktion. Nach wie vor liegen die Einlieferungen laut Branchenorganisation Milch (BOM) trotzdem noch immer über dem Vorjahr. Es sei damit zu rechnen, dass ab Herbst ungestützte C-Milch zum Thema wird.
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  • Der SGPV hat den Sammelstellen für dieses Jahr empfohlen, Lieferungen mit unter 11 Prozent Protein als Futtergetreide zu deklassieren.

    Warum 2026 Weizen deklassiert wird, obwohl bis aufs Protein alles stimmt

    Die Deklassierungen stossen auf Unverständnis, stellt der Schweizerische Getreideproduzentenverband (SGPV) fest. Er erklärt die Gründe und stellt eine finanzielle Abfederung für die Betroffenen in Aussicht.
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  • Wetterbedingt wurde das Getreide in diesem Jahr früh geerntet. Bisher zeichnen sich durch Hitze und Trockenheit keine grossflächigen Schäden ab.

    Getreide 2026 gut in Menge und Qualität – das fordert die Sammelstellen

    Ein Grossteil des Brotweizens ist gedroschen und die Prognosen von Swiss Granum für eine durchschnittliche Ernte scheinen sich zu bewahrheiten. Mancherorts sind die Lagerkapazitäten am Anschlag.
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  • Im Mentoring-Projekt vermitteln Fachleute und Coaches, wie die Umsetzung der regenerativen Landwirtschaft gelingt. Dazu wird ein individueller Plan erarbeitet.

    Kostenloses Praxis-Mentoring für fünf Junglandwirt(innen) auf dem Weg zur regenerativen Landwirtschaft

    Der Verein Agricultura Regeneratio sucht fünf Betriebe, die sich regenerativ weiterentwickeln und drei Jahre lang begleiten lassen wollen. Präsident Daniel Bärtschi erklärt die Hintergründe und woher das Geld kommt.
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  • Produktion und Biodiversität: Die Landwirtschaft soll Leistungen in beiden Bereichen erbringen – und dafür entlohnt werden. Das steht so in der Bundesverfassung.

    Multifunktionale Landwirtschaft: Seit 30 Jahren anerkannt – und bis heute unbestritten?

    Seit 1996 gibt es staatliche Abgeltungen des Bundes für Leistungen der Landwirtschaft zugunsten der Allgemeinheit. Jetzt steht der Agrarsektor an einem heiklen Punkt. Und vor der Frage, wie es angesichts von Krisen weitergehen soll.
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  • Stefan Müller verbringt viel Zeit damit, laufend Schädlinge und Nützlinge in seinen Anlagen zu beobachten und so die Situation einzuschätzen.

    Obstbau: Stefan Müller vertraut auf Nützlinge – und erlebt keinen Super-GAU

    Der Thurgauer lässt Gras und Blumen wachsen, stärkt seine Apfelbäume und greift gezielt ein, um Schädlingspopulationen klein zu halten. Mitunter tut er das von Hand und macht gute Erfahrungen damit.
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  • Der letzte Regen liegt lange zurück und der Boden unter dem Getreide staubt vor Trockenheit.

    Gründüngung gleich nach Getreideernte – auch bei Rekordhitze und Trockenheit?

    In diesem Jahr stellt sich die Frage mehr denn je, ob nach der Saat die Gründüngung überhaupt wachsen kann.
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