Jil Schuller
j.schuller@bauernzeitung.chAlle Beiträge von Jil Schuller

Futtermittel: «Temporäre Einschränkungen, aber Versorgung sichergestellt»
Herausfordernd seien derzeit die Logistik und Lieferzeiten, so die Fenaco. Vorübergehend könnten daher nicht alle Produkte verfügbar sein.
Das Schwarze Alpenschwein: Ein Raufutterverwerter für die Bergwiese mit Spezialeffekten
Die urtümliche Rasse ist neu als schweizerisch anerkannt und unterscheidet sich deutlich von ihren rosafarbenen Artgenossen. Die Tiere fressen viel Grünfutter, können Adlerfarn zurückdrängen und liefern nach 14 bis 15 Monaten Fleisch.
Effizienter dank geschützter Nährstoffe: Landwirte Lukas Streit und Jan Hug sind überzeugt
Bereits im Mai schliesst Lukas Streit die Düngung seines Weizens ab und muss somit fürs Düngen nicht mehr auf Regen warten. Jan Hug erzielt im Mais mit 150 kg/ha Unterfussdünger dieselben Erträge wie früher mit 200 kg/ha.
Wenn die Gülle trotz Dürre weg muss: «Möglichst stark verdünnt und wenig ausbringen»
Wo es noch ein wenig grün ist, richtet Gülle aktuell am wenigsten Schaden an. Berater Simon Jöhr rät aber zu genereller Vorsicht mit Düngen: Wenn der Regen kommt, dürften Nährstoffe en masse freigesetzt werden.
Die Linde auf dem Hausplatz herbstet im August: Ist sie noch zu retten?
Linden haben eine Art Sicherheitsventil, sagt WSL-Forscher Arthur Gessler. Generell sollten Bäume im Sinne einer Rettungsaktion rechtzeitig bewässert werden. 20–50 Liter pro Tag könnten reichen.
Mehrkosten, Einbussen, Qualitätsmängel: Detailhandel zeigt sich dialogbereit
Ob die Abnehmerseite die Produzenten mit höheren Preisen unterstützt, bleibt unklar. Migros, Coop, Aldi und Lidl geben Auskunft, welche Möglichkeiten sie sehen.
«Geschätzte Herren, Sie wissen es alle»: Steigt jetzt der Milch-Richtpreis?
Der Richtpreis für A-Milch ist bis Dezember 2026 eingefroren. Seit diesem Entscheid hat sich die Lage allerdings grundlegend verändert und der Ruf nach einem Preissignal wird lauter.
Dürrejahr 2026: BLW erleichtert Futterimporte und Zahlungen
Sicherung der Liquidität, weniger Hürden beim Futterkauf, Erleichterungen bei den Direktzahlungen und langfristige Projekte: Bund und Kantone sind aktiv. Dennoch bleibt die Lage für die Landwirt(innen) schwierig.
Knappes Wasser: Wie wird entschieden, wer Gewässer anzapfen darf?
Verantwortlich für das Wassermanagement sind die Kantone, aber der Bund plant eine nationale Strategie und arbeitet an einer besseren Datengrundlage. Das soll bei Trockenheit Klarheit schaffen.
Die Lager sind geleert – die Kartoffelernte 2026 kann starten
In der Kampagne 2025 wurde eine grosse Menge Kartoffeln als Überschuss verwertet. Für die kommenden Jahre befasst sich die Branche mit robusten Sorten – auch, was den Klimawandel angeht.