Helene Besson
Alle Beiträge von Helene Besson

Die Hoffnung auf eine vielversprechende Regensaison in Mosambik
Nach langer Bauzeit ist das Haus der Familie Besson nun endlich fertig. Aber neue Herausforderungen warten bereits, denn das fehlende Wasser bereitet ihnen Sorgen.
Die passende Beschattung für den wilden, aber milden Waldkaffee
Für die Beschattung von Kaffeesträuchern müssen längerfristig Bäume angepflanzt werden. Nicht alle eignen sich dafür. Kurzfristig können aber Maniok, Bohnen und Papaya dafür gesät werden.
Mit Riesenschnecken und Austernpilzen einen neuen Betriebszweig eröffnen
Das Fleisch der Riesenschnecken ist äusserst gesund und eine Delikatesse in Mosambik. Zudem produziert noch niemand Austernpilze. Helene Besson hat die Chance gepackt und eine Plage in einen neuen Produktionszweig umgewandelt.
Das Feuer auf den Feldern stoppen und in der Küche schüren
Hélène Besson arbeitet in Mosambik an einem Projekt, dass der Bevölkerung schmackhaft machen soll, mehr Gemüse zu essen. Es ist Oktober. Die Trockensaison ist auf dem Höhepunkt. Die Vegetation ist braun und verbrannt.
Die Saison trägt Früchte und Gemüse auf dem Archipel
Terroranschläge führten in Mosambik zu eingeschränkten Fischzonen und -zeiten. Eine neue Einkommensquelle der Fischer ist die Landwirtschaft.
Damit Benachteiligte nicht mehr Salzwasser trinken müssen
Der Erntemonat Juni, eine Zeit der Hülle und Fülle: In Mosambik stehen die Sesam-, Erdnuss- und Reisernte bevor. Helene Besson beschäftigt derzeit aber auch ein System für die Wasser-Entsalzung.
Raus mit der Daunenjacke, der mosambikanische Winter startet!
Nach der Regenzeit beginnt in Mosambik die grosse Ernte und Trocknung des Getreides – doch den meisten Familien fehlt es an Lagerplatz.
In Mosambik stand die erste Ernte an – trotz mangelndem Regen
Produzenten in Mosambik kämpfen mit einer gestörten Regenzeit und mit einem Maisschädling. Auf ihrem Hof hat Hélène Besson erste Gurken und Tomaten geerntet.
Endlich ist in Mosambik der Regen da, aber er löst nicht alle Probleme
Obwohl die Landschaft paradiesisch erscheint, ist der bäuerliche Alltag von Hélène Besson oft hart und vom Wassermangel gezeichnet. Bewaffnete Konflikte im Land sorgen zusätzlich für immer mehr Geflüchtete, die Hilfe benötigen.
Langes Warten auf den Regen in Mosambik
Nicht nur der Wassermangel, auch bewaffnete Konflikte prägen den Alltag der Bauernfamilien in Mosambik, berichtet Auswanderin Helene Besson.