Helene Besson

Alle Beiträge von Helene Besson

  • Ein Stücklein Paradies: Trotz Stürmen und grossen politischen Unsicherheiten erfreuen sich Helene Besson und ihr Team an der Natur und am Wachstum auf den Feldern.

    Krise um Krise in Mosambik: Es braucht Resilienz und Hoffnung

    Das afrikanische Land wird aktuell heftig durchgeschüttelt: Die Politik kommt nicht zur Ruhe, zusätzlich hat ein Wirbelsturm Teile des Landes verwüstet. Helene Besson berichtet von der Situation.
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  • Ozean und Strand liegen nur wenige Autominuten vom Haus von Familie Besson entfernt. Im Winter bleibt mehr Zeit für gemeinsame Aktivitäten.

    Hélène Besson erzählt von der Zeit zwischen Dürre und Ernte

    In Mosambik wechseln die Jahreszeiten. Die Auswanderin blickt auf die kommende Saison und die anstehenden Arbeiten.
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  • Die Affenbrotbäume gelten als magisch und heilig. Inmitten der während der Dürrezeit kargen Landschaft sehen sie entsprechend imposant aus.

    Echos aus der Trockenzeit – Ernten, Aberglaube und Buschfeuer

    Seit April ist in Mosambik kein Regen mehr gefallen. Diese Trockenheit prägt das Land und die Landwirtschaft, aber auch die Leute. Auswanderin Helene Besson berichtet.
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  • Kampagne zum Kauf von Rohkaffee auf der Insel Quirimba nach den Angriffen der Aufständischen.

    In Mosambik wird Kaffee zum Quell der Hoffnung

    Der Erfolg von Hélène Bessons Kaffee-Projekt wird durch einen politischen Aufstand und Gewalt gefährdet. Die Situation ist nicht einfach.
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  • Auf dem Hof werden neue Kaffeebäume gepflanzt, es ist eine besondere Sorte. Die Jungpflanzen haben Hélène Besson und ihr Team in der eigenen Baumschule gezogen.

    Reichlich Regen für Mosambik – das ist gut für den Kaffee

    Hélène Besson berichtet von der Regensaison, von den Herausforderungen im Gemüse- und Kaffeeanbau und darüber, wer alles Interesse an ihren Geisslein hat.
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  • Ein Grund zur Freude: Die Bienen, die sich unter dem Terrassendach eingenistet haben, sind umgesiedelt worden. Familie Besson erntet leckeren Urwald-Honig.

    Das Klima in Mosambik erhitzt sich – auch politisch

    Mosambik ächzt unter der Hitze. Die Gemüter der Bevölkerung erhitzen sich aber auch wegen der Wahlen im Land.
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  • Eine Frau erntet Maniok auf der Insel Ibo. Die Maniokwurzel ist reich an Stärke, die im verarbeiteten Zustand Tapioka genannt wird. Maniok wird in unterschiedlichen Formen gegessen.

    Wälder in Mosambik aufforsten statt abholzen

    Viele Urwälder in Mosambik sind bedroht. Deshalb setzt man zur Kaffeeproduktion zunehmend auf Agroforst-Systeme.
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  • Kaffeeproduzenten beschneiden ihre Kaffeesträucher. Für die meisten ist diese Praxis etwas Neues, was früher nicht gemacht wurde. Der Kaffeeanbau auf den Inseln geht auf die portugiesischen Siedler zurück.

    In Mosambik heisst es: Vorräte anlegen gegen den Hunger

    Viele Bauern konnten sich über eine gute Kaffee-Ernte freuen. Doch bald naht die Zeit der Knappheit, wenn die Felder austrocknen. Dann helfen nur Reserven.
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  • Vom Kaffeerösten und lang ersehnten Regnengüssen

    Vom Kaffeerösten und lang ersehnten Regnengüssen

    Nach langem Warten hat der mosambikanische Landwirtschaftsbetrieb von Helene Besson endlich Regen abbekommen. Inzwischen ist es auf der Insel Ibo an der Zeit, den wertvollen Kaffee zu rösten.
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  • Kaffee-Ernte nach viel harter Arbeit in Mosambik

    Kaffee-Ernte nach viel harter Arbeit in Mosambik

    Während in Sachen Kaffeeanbau vieles gut läuft, zwingt Wassermangel die Auswandererin Helene Besson zum zeitweiligen Umdenken auf dem eigenen Betrieb.
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