Hans Rüssli
Alle Beiträge von Hans Rüssli

Kleine Getreide-Mühlen haben im Lockdown mehr Mehl verkauft
Der Lockdown im Frühjahr brachte den kleinen regionalen Mühlen eine Umsatz-Explosion. Zum Beispiel der Graf Mühle in Maisprach im Baselbiet.
Milchkühe waren an den Auktionen im November 2020 billiger als im Oktober
Nur wenige Auktionen fanden im November 2020 statt. Das Angebot an Milchkühe ist etwas grösser als im Sommer.
Die internationalen Preise für Getreide und Ölsaaten explodieren an den Börsen
Versorgungsängste treiben die Weltmarktpreise für Getreide und Ölsaaten weltweit an.
Der Direktor des Obstverbands erklärt den hohen Rückbehalt auf Mostobst
Der Direktor des Obstverbandes, Jimmy Mariéthoz, begründet im Interview die hohen Rückbehalte von 11 bis 13 Franken je 100 Kilogramm Mostobst.
Die Rückbehalte auf dem Mostobst sind 2020 auf Rekordhöhe
Auf Mostäpfeln wird ein Rückbehalt von 13 Franken je 100 Kilogramm vom Preis abgezogen. Bei den Mostbirnen sind es 11 Franken.
Analyse: Es braucht weniger Sauen – daran führt kein Weg vorbei
Marktredaktor Hans Rüssli erklärt in seiner Analyse, wie der Schweinemarkt funktioniert. Da man von billigem Schinken nicht weniger satt wird, braucht es jetzt definitiv weniger Zuchtsauen.
2020 brachte den Viehbauern sehr gute Schlachtviehpreise
Corona brachte den Viehbauern nicht nur Nach-, sondern auch handfeste Vorteile. Weil der Einkaufstourismus während fast drei Monaten verboten war, stieg die Nachfrage nach Schweizer Fleisch. In den ersten drei Quartalen stieg die Produktion der Muni, Rinder und Ochsen an. Der Markt nahm diese Mehrproduktion ohne Störung auf.
Der schlaue Bauer presst sein Mostobst selber
Klug ist, wer sein Obst selber presst. So bleibt mehr Geld auf dem Hof: Der Verkauf des Süssmostes an Private oder im Hofladen bringt mehr Geld als Mostobst.
Die Holzpreise sind vor der Schlagsaison auf dem Tiefpunkt
Borkenkäfer und Corona haben an den Holzpreisen gesägt. Es gibt aber positive Zeichen.
Die Preise der Schweine sinken um 20 Rappen
Ab dem 6. November 2020 sinken die Schweinepreise um 20 Rappen auf 4.40 Franken. Der Grund dafür ist die steigende Schweinefleischproduktion in diesem Jahr.