Hans Rüssli

Alle Beiträge von Hans Rüssli

  • Samuel Graf vermahlt in seiner Mühle im idyllischen Dorf Maisprach selber gepflanztes Getreide und solches aus seiner Region. Im Lockdown  wollten alle sein Mehl, er mahlte Tag und Nacht.(Bild zVg)

    Kleine Getreide-Mühlen haben im Lockdown mehr Mehl verkauft

    Der Lockdown im Frühjahr brachte den kleinen regionalen Mühlen eine Umsatz-Explosion. Zum Beispiel der Graf Mühle in Maisprach im Baselbiet.
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  • Die 81 an öffentlichen Auktionen versteigerten Milchkühe galten an den wenigen im November durchgeführten Auktionen im Schnitt 103 Franken weniger als im Oktober. (Quelle Umfrage BauZ)

    Milchkühe waren an den Auktionen im November 2020 billiger als im Oktober

    Nur wenige Auktionen fanden im November 2020 statt. Das Angebot an Milchkühe ist etwas grösser als im Sommer.
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  • Weil sich der Anbau von Futterweizen nicht rentiert, sinkt die Produktion. (Cédric Péclard/landwirtschaft.ch)

    Die internationalen Preise für Getreide und Ölsaaten explodieren an den Börsen

    Versorgungsängste treiben die Weltmarktpreise für Getreide und Ölsaaten weltweit an.
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  • (Bild lid)

    Der Direktor des Obstverbands erklärt den hohen Rückbehalt auf Mostobst

    Der Direktor des Obstverbandes, Jimmy Mariéthoz, begründet im Interview die hohen Rückbehalte von 11 bis 13 Franken je 100 Kilogramm Mostobst.
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  • Bio-Mostobst ist Mangelware. (Bilder ji)

    Die Rückbehalte auf dem Mostobst sind 2020 auf Rekordhöhe

    Auf Mostäpfeln wird ein Rückbehalt von 13 Franken je 100 Kilogramm vom Preis abgezogen. Bei den Mostbirnen sind es 11 Franken.
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  • Von 123 000 Zuchtsauen im Jahr 2015 sank der Bestand auf rund 107 000 im August 2020.  Der Rückgang muss jährlich 2000 bis 3000 Sauen betragen, sonst droht ein Preiszerfall.(Bild Hans Rüssli)

    Analyse: Es braucht weniger Sauen ­– daran führt kein Weg vorbei

    Marktredaktor Hans Rüssli erklärt in seiner Analyse, wie der Schweinemarkt funktioniert. Da man von billigem Schinken nicht weniger satt wird, braucht es jetzt definitiv weniger Zuchtsauen.
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  • Die Grafik zeigt die durchschnittlichen Mehrerlöse für Schlachttiere je Kilo Schlachtgewicht in den Wochen 2 bis 46 des laufenden Jahres gegenüber der gleichen Vorjahresperiode.(Quelle Agristat)

    2020 brachte den Viehbauern sehr gute Schlachtviehpreise

    Corona brachte den Viehbauern nicht nur Nach-, sondern auch handfeste Vorteile. Weil der Einkaufstourismus während fast drei Monaten verboten war, stieg die Nachfrage nach Schweizer Fleisch. In den ersten drei Quartalen stieg die Produktion der Muni, Rinder und Ochsen an. Der Markt nahm diese Mehrproduktion ohne Störung auf.
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  • Der schlaue Bauer presst sein Mostobst selber

    Der schlaue Bauer presst sein Mostobst selber

    Klug ist, wer sein Obst selber presst. So bleibt mehr Geld auf dem Hof: Der Verkauf des Süssmostes an Private oder im Hofladen bringt mehr Geld als Mostobst.
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  • Die Fagus Suisse ist ein Schweizer Laubholzwerk. Sie  stellt im Jura hoch belastbare Träger und Balken her.(Bild Fagus Suisse AG)

    Die Holzpreise sind vor der Schlagsaison auf dem Tiefpunkt

    Borkenkäfer und Corona haben an den Holzpreisen gesägt. Es gibt aber positive Zeichen.
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  • Der Schweinezyklus bildet das Auf und Ab der Produktion und der Preise ab. Es gibt Anzeichen, dass die Schweinepreise sinken werden aufgrund der leicht steigenden Produktion. (Quelle: Agristat)

    Die Preise der Schweine sinken um 20 Rappen

    Ab dem 6. November 2020 sinken die Schweinepreise um 20 Rappen auf 4.40 Franken. Der Grund dafür ist die steigende Schweinefleischproduktion in diesem Jahr.
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