Hans Rüssli

Alle Beiträge von Hans Rüssli

  • Die Gastronomie kauft aktuell kein Kalbfleisch. Dafür kauft der Detailhandel mehr, auch wird Kalbfleisch eingefroren. (Bild zvg)

    BLW verlängert bewilligte Fleisch-Importe bis 9. Mai 2020

    Hier finden Sie die neuesten Entwicklungen vom Fleischmarkt im aktuellen Marktkommentar.
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  • Um Preiszusammenbrüche zu vermeiden, will der Verwaltungsrat von Proviande beim Bundesrat eine Kostenbeteiligung an Marktentlastungsmassnahmen beantragen. (Bild Markus Bühler)

    Coronavirus: Proviande will per Notrecht Importe stoppen

    Proviande will die Stabilität im Fleischmarkt erhalten und die Versorgung der Bevölkerung mit Fleisch aus der Schweizer Produktion sicherstellen. Dazu soll auch Notrecht angewendet werden, verlangt Proviande.
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  • «Ich hoffe, dass es aufwärts geht in Uruguay und ich wieder investieren kann.»Joaquin Stirling ist Hereford-Züchter, Milchbauer und Schafzüchter auf dem Betrieb Rincon de Francia, in Young, Uruguay.

    Argentinien: Durchschnittsbauer mit 2000 Hektaren

    Fleischrinderzucht, Milchwirtschaft, Schafzucht und Ackerbau sind vier Standbeine des vor 150 Jahren gegründeten Bauernhofes.
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  • «Weil ich das Fleisch der Rinder vermarkte, gewinne ich 200 Dollar pro Tier.»Amilca Oberto, Rindermäster mit einem Feedlot (Fressplatz), Metzger und Fleischverkäufer in Careana, Argentinien.

    Argentinien: Wertschöpfung als Rindermäster, Metzger, Fleischverkäufer

    In Argentinien sind die Margen beim Rindfleisch knapp. Mehr Geld bleibt dem Rindermäster, wenn er das Fleisch selber verkauft.
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  • «Mit 30 Cent je Kilo Milch komme decke ich nur die Kosten. 40 Cent wären gut. »Carlos Hodel, Milchbauer in Colonia Miguelete am Rio de la Plata, Uruguay. Seine Vorfahren stammen aus  dem Kanton Luzern.

    Uruguay: Kleinbauer Carlos hat 77 Milchkühe

    Milchbauern müssen in Uruguay jeden Peso umdrehen. Weil der Milchpreis tief ist, spart man bei den Kosten, wo es nur geht.
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  • Die Schweinerasse Premo sei anfällig auf Darmverdrehung HIS, urteilt Marcel Scherer. Suisag äussert sich differenzierter.(Bild Suisag)

    Premo-Schweine: Gestürm um die Darmverdrehung

    Die Premo-Rasse habe ein Inzuchtproblem und sei anfälliger auf HIS, heisst es. Suisag erklärt, Premo überzeuge durch Qualität.
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  • Das Angebot bei den Schweinen ist derzeit knapp, die Nachfrage danach aber gut. (Bild BauZ)

    Marktkommentar: Schlachtviehpreise sinken wegen Corona - die Schweinepreise stabil

    Das Coronavirus wirkt sich auf den Fleischmarkt aus, aber nicht alle Bereiche sind gleichermassen betroffen.
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  • Zur Marktlage schreibt Ernst Rutz: «Insbesondere bei Kühen sinkt das Angebot, sie bleiben sehr gesucht», beruhigt er. Trotzdem versuchten die Endabnehmer die Preise mit allen Mitteln zu drücken. (Bild rü)

    Statt Schlachtviehmärkten: In der Ostschweiz holt NSG Tiere ab

    Sämtliche Märkte sind in der Schweiz mindestens bis am 19. April verboten. «Ich möchte den Tierhandel soweit wie möglich aufrechterhalten», schreibt Ernst Rutz von der NSG Nutz- und Schlachtviehgenossenschaft.
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  • Auf dem Bankkälbermarkt ist die Corona-Krise am meisten zu spüren. Ab dem 13. März gilt ein Preis von 13 Franken pro kg SG bei unterschiedlicher Nachfrage, die 13 Franken können jedoch meistens nicht realisiert werden. (Bild fotolia)

    Schlachtviehmarkt: Die Nachfrage sinkt wegen der Corona-Krise

    Die Nachfrage auf dem Schlachtviehmarkt sinkt. Dies hat mit dem Coronavirus zu tun, weiss Marktspezialist Hans Rüssli. Hier geht es zum aktuellen Marktbericht.
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  • An der GV von Swiss Limousin referierten Matthias Gerber, Daniel Flückiger; Franz Burri leitete die Versammlung, und Andreas Bigler vertrat Swissgenetics. Roman Strupler ist neu im Vorstand.(Bild H. Rüssli)

    Swiss Limousin: Eine Premiere steht an

    An der GV der Swiss Limousin gaben die 1. Expo Swiss Limousin und das Rassen-Marketing viel zu reden.
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