Hans Rüssli

Alle Beiträge von Hans Rüssli

  • Die Zahlen der Schlachtungen von Schlachtschweinen (blaue Linie) bleiben stabil auf tiefem Niveau. Die Schlachtungen der Schlachtsauen aus der Zucht (grüne Linie) nehmen zu. (Grafik BauZ Quelle Agristat)

    Suisseporcs zur Lage am Schweinemarkt: «Wir sind zufrieden und dankbar»

    Im August gab es keinen Preiseinbruch wie in den Vorjahren. Nach Jahren mit Konsumrückgang stabilisiert sich der Konsum. Das durchschnittliche Schlachtgewicht lag bisher über dem Vorjahresdurchschnitt.
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  • Schätzungen zufolge wird die niedrigste Welt-Weizenernte der letzten fünf Jahre eingebracht werden. (Bild Pixabay)

    Brotgetreide wird zu Futter deklassiert - Uniterre kritisiert das

    Der Getreideproduzenten-Verband nimmt Stellung zur Kritik von Uniterre an der Deklassierungs-Ausschreibung von Brotgetreide. Tatsächlich seien die Informationen von Uniterre zu den Importzahlen falsch.
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  • Beim Graben der an sich guten Kartoffelernte gibt es für die Bauern hie und da Überraschungen wegen Drahtwurmschäden und fauler Knollen.(Bild SBV)

    Bauern ernten viele Kartoffeln und als Folge sinkt der Preis

    Mit knapp 490 000 Tonnen Kartoffeln fällt die Kartoffelernte gut aus. Wegen der guten Ernte bekommen die Bauern etwas weniger pro 100 Kilo. Die Bauern hoffen, dass viel Pommes Frites und Kartoffel-Chips gegessen werden.
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  • Vera und Samuel Kessens vom Brüederhof in Dällikon vertreiben Bio-Gemüse im Abo. Mit dem Lockdown wurden sie von der Nachfrage nach ihren Gemüseabos überrumpelt.(Bild Hans Rüssli)

    Brüederhof: Gemüseabos explodierten seit dem Lockdown

    Während des Corona-Lockdowns schnellten Abos für Gemüse-Taschen in die Höhe. Die zwei jungen Leute Vera Kessens und Samuel Kessens konnten zuerst ob dem Ansturm gar nicht alle Neuabonnenten beliefern.
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  • 2020 werden laut dem Obstverband 4042 Tonnen Tafelzwetschgen geerntet, was eine aussergewöhnlich grosse Ernte ist.  Dazu kommen noch 2500 Tonnen Brennzwetschgen. (Grafik BauZ)

    Ernte 2020 bringt Zwetschgen in Hülle und Fülle

    Dieses Jahr sind die Bäume voller Zwetschgen. Es werden 4000 Tonnen der Früchte erwartet. Obstbauern, Handel, Detailhandel und Diwisa versprechen, alles zu tun, damit keine einzige der blauen Früchte verdirbt.
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  • Die Obsternte 2020 ist seit zwei Wochen im vollem Gange. (Bild ji)

    Obsternte 2020: Es gibt genug Tafelobst, aber mehr Mostobst als der Markt braucht

    Der Schweizer Obstverband geht bei den Äpfeln von 57'000 Tonnen und bei den Birnen von 11'000 Tonnen Lagerbestand aus. Die Richtpreise für Tafel- und Mostobst bleiben unverändert.
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  • Im Bild die Kirschen-Kalibrierungsanlage in der Obsthalle Sursee.  Die Kirschenernte 2020 war eine grosse organisatorische Herausforderung – zum Beispiel bei der Kalibrierung. (Bild Fenaco)

    Obstmarkt: So läuft der Früchtehandel

    Zwischen 35 000 und 40 000 Tonnen Früchte handelt Fenaco Landesprodukte jährlich. Ein Porträt über diesen fast unbekannten Händler.
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  • Die Ernte von Tafelobst aus Anlagen wird heuer auf rund 139 000 Tonnen Äpfel und 24 000 Tonnen Birnen geschätzt. Diese Menge ist marktgerecht und wird Absatz finden. (Quelle SOV)

    Obstbau: Es gibt viele gute Äpfel und Birnen

    Äpfel und Birnen sind 10 Tage früher reif als üblich. Sie haben grössere Durchmesser, sind aber noch immer marktkonform.
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  • Legende zum Bild: Nur noch Schweizer Bioheu von Schweizer Biohöfen dürfen Biobauern ab 2020 zukaufen. (Bild Hans Rüssli)

    Ab sofort gibt es Richtpreise für Bio-Raufutter

    Ab 2022 haben die Bio Bauern die zwingende Pflicht, ihr Vieh mit Bio-Raufutter aus der Schweiz zu versorgen. Deshalb hat Bio Suisse Richtpreise für Bio-Raufutter definiert.
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  • Weil es immer weniger Milchkühe gibt  und auch wegen der aktuell sehr hohen Erlöse für Schlachtvieh und Schlachtkühe sind die Preise für Milchkühe in die Höhe geklettert.(Grafik BauZ)

    Milchkühe sind im August sehr gesucht und teuer

    An den Auktionen werden Kühe 200 bis 300 Franken teurer verkauft als im Vorjahr. Das Angebot ist knapp und die Nachfrage ist hoch.
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