Flurina Monn
Alle Beiträge von Flurina Monn

«Milch statt Kälber produzieren»
Laut Martin Kaske von Rindergesundheit Schweiz würde auf vielen Milchwirtschaftsbetrieben eine verlängerte Zwischenkalbezeit Sinn ergeben. Mit ihr liesse sich auch ein Überangebot an Kälbern im Winter vermeiden.
Ab Juli gibt es neue Ohrmarken
Neu werden Gewebeprobeohrmarken von Rindern und sämtliche Ohrmarken für Schafe und Ziegen von der Firma Caisley produziert. Bestehende Ohrmarken können weiterhin genutzt werden.
Das Resultat der täglichen Arbeit der Landwirte
Der Kulturlandschaftspreis Oberland-Ost feiert heuer sein 20-Jahr-Jubiläum. Um den runden Geburtstag gebührend zu feiern, werden mehrere Veranstaltungen geplant. Zum Auftakt wurde eine der ersten ausgezeichneten Flächen erneut besucht.
Schweizer Tierschutz fordert pferdegerechtere Zuchtprüfungen bei den Freibergern
Sowohl der Feldtest als auch die Hengstselektion der Freiberger entsprechen laut Schweizer Tierschutz nicht den Fähigkeiten der Jungpferde. Der STS fordert sofortige Anpassungen.
«Der Gute Stall»: Melden auch Sie Ihr komfortables Heim für Pferde bei der Aktion an
Auch dieses Jahr ist die Jury der Kampagne «Der Gute Stall» auf der Suche nach beispielhaften Pferdeställen. Lassen auch Sie Ihren Stall von einem Fachteam beurteilen.
Der Schweizerische Freibergerverband vertagt die Diskussion zu Weiss
Über eine Abschaffung der Regelung wollte der Vorstand an der Delegiertenversammlung nicht diskutieren. Neu nimmt Mario Gandolfo in diesem Gremium Einsitz.
«Wenn ihr Natura-Beef liefern wollt, ist jetzt eine sehr gute Zeit dafür»
Während die Label-Tiere in vergangenen Jahren zur gleichen Jahreszeit reichlich vorhanden waren, kann die bestellte Menge aktuell nicht geliefert werden.
In den USA sind nun auch Rinderherden am Vogelgrippevirus erkrankt
In insgesamt 16 Rindviehherden in den USA konnte das Vogelgrippevirus nachgewiesen werden. Welche Gefahr geht davon aus?
Muster-Normalarbeitsvertrag müsste überarbeitet werden
Mit der Revision der Normalarbeitsverträge der Kantone Bern und Zürich hofft die Abla auf eine Signalwirkung, sodass eine Überarbeitung des Mustervertrags erfolgt.
«Die Walderhaltung ist in grossen Teilen des Kantons Bern gefährdet»
Auf rund 50 Prozent der Waldfläche des Kantons verhindern die hohen Schalenwildbestände eine Naturverjüngung mit klimatauglichen Baumarten.