Flurina Monn
Alle Beiträge von Flurina Monn

Ab morgen ernähren ausländische Böden die Schweiz
Weil die einheimische Landwirtschaft nur 52 % des Bedarfs produziert, füllen sich die Teller der Schweizer Bevölkerung statistisch gesehen ab dem 10. Juli nur noch mit Importen. Deren Produktion und Transport belasten laut Schweizer Bauernverband die Erde jedoch stärker.
Klimaschutz und Tierschutz wollen nicht unbedingt dasselbe
Noch scheinen Tier- und Klimaschützer am selben Strick zu ziehen. Die Konflikte sind jedoch vorprogrammiert, denn nicht immer scheint die klimafreundlichste Strategie auch die tierfreundlichste zu sein.
Beim Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest besteht Verbesserungspotenzial
Die Afrikanische Schweinepest breitet sich weiter aus. Die Biosicherheit ist laut Suisag noch nicht auf allen Betrieben optimal.
Im Liegen produziert die Kuh ein Kilogramm mehr Milch
Im Liegebereich verbringt die Kuh am meisten Zeit: Damit sie sich dort wohlfühlt, gilt es einiges zu beachten.
«Der Prozess war sehr gut und intensiv»
Neben der Wahl eines neuen Verwaltungsratsmitglieds war auch die Fortführung der Milchprüfung gemeinsam mit der Milchbranche Thema an der Delegiertenversammlung der Suisselab.
Mit züchterischen Massnahmen Methan reduzieren
Neben der Verabschiedung von drei Vorstandsmitgliedern stand an der Delegiertenversammlung der ASR das Projekt CH4COW im Zentrum. Mit dem Projekt wollen die Rinderzüchter ihren Beitrag zur Reduktion der Klimagase leisten.
«Die Konsumenten müssen bereit sein für einen Mehrwert zu bezahlen»
Am Podium der Wiesenmilch war das Thema Mehrwert zentral. Sich nachhaltiger zu positionieren, wenn schlussendlich niemand dafür bezahlt, wäre laut SMP-Präsident Boris Beuret kontraproduktiv.
Noch zu wenig eigene Zuchtstiere
Auch auf Bio- und Demeter-Betrieben wird beim Natursprung auf konventionelle Zuchtstiere zurückgegriffen. Doch in welchen Kanal gelangen diese Tiere nach der Schlachtung?
Es mangelt weiterhin an Tierarzneimitteln
Die Schweiz kämpft weiterhin mit Engpässen. Exakt vor der Alpsaison fehlen wichtige Impfstoffe für die Rinder. Auf einigen Alpen werden diese jedoch vorausgesetzt.
«Das Risiko, dass das Virus in die Schweiz kommt ist klar vorhanden»
Die Blauzungenkrankheit breitet sich bereits in den Niederlanden und in Deutschland aus. Wann Überträgermücken das Virus in die Schweiz bringen könnten, ist laut Expertin Michèle Bodmer schwer abzuschätzen.