Beat Schmid

b.schmid@diegruene.ch

Seit 2001 schreibt er für «die grüne», sein Schwerpunkt ist die Landtechnik. Der Meisterlandwirt und Mutterkuhhalter kennt sich mit Direktsaat ebenso gut aus wie mit Motoren und beobachtet Trends und Entwicklungen in der Landwirtschaft ganz genau.

Alle Beiträge von Beat Schmid

  • Das Doppelmessermähwerk am Frontanbau verfügt über eine eigene Bordhydraulik. Üblicherweise erfolgt der Antrieb bei genügender Ölförderleistung direkt ab Traktorhydraulik. Mit einer Schnecke wird ein Schwad geformt.

    Schneidwerke mit Doppelmesser mögen es scharf

    Doppelmesserbalken sind leicht gebaut und benötigen wenig Antriebskraft. Im Gegensatz zu Kreiselmähern, welche das Gras auch mit stumpfen Klingen noch trennen, sind beim Doppelmesserkalken geschärfte Arbeitswerkzeuge besonders wichtig.
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  • Martin Uhlmann düngt mit einem Scheibenstreuer von Kverneland, welcher die gewünschte Menge mit Gewichtssensoren und die Arbeitsbreite über GPS regelt.

    Düngerstreuer mit viel Technik streut exakter

    Der Düngerstreuer von Martin Uhlmann in Seedorf BE hat eine jährliche Auslastung von rund 300 Hektaren. Eine präzise Ausbringregelung ist ihm aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen wichtig. Der Kverneland-Streuer regelt alle Einstellungen automatisch.
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  • Lucas Vogt, Geschäftsführer der KWS Suisse AG, erklärt die Zuchtziele der Pflanzenzucht, zu denen nebst Ertragsstärke auch Stresstoleranz gehören.

    Bei der Pflanzenzucht hat die Stressresistenz bei neuen Sorten eine hohe Priorität

    Die Hybridzucht bei Zuckerrüben und Mais wurde in den vergangenen Jahren stark modernisiert und die Prioritäten bei den Zuchtzielen haben sich verändert. Dies erklärt Lucas Vogt, Geschäftsführer der KWS Suisse AG, im Interview.
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  • Futterkonservierung ist eine der wichtigsten Arbeiten auf der Stöckweid. Die Arbeitsqualität bestimmt über den Erfolg in der Milchviehhaltung.

    Eine massgeschneiderte Mechanisierung für den Landwirtschaftsbetrieb

    Maschinen sind ein bedeutender und risikobehafteter Kostenfaktor für einen Schweizer Landwirtschaftsbetrieb. Durch die Auslagerung an Lohnunternehmer wird es besser. Die Familie Duperrex macht jedoch das Gegenteil – aus überzeugenden Gründen.
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  • Auf dem Bild aus dem Jahr 2021 war der Laverda bereits voll im Einsatz.

    Das geringere Gewicht des kleinen Mähdreschers ist ein Vorteil

    Lorenz und Matthias Herren führen in Rüplisried BE eine Generationengemeinschaft. Sie kauften 2021 einen neuen alten Mähdrescher. Der Grund ist nicht wirtschaftlicher Natur, sondern liegt im leichteren Gewicht der 33-jährigen Maschine.
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  • Edi Müller berät im Kanton Zürich Landwirte zum Gewässerschutz.

    Gewässerschutz macht ernst

    Seit Anfang Jahr wird beim Gewässerschutz strenger kontrolliert, etwa beim Betankungsplatz. Das braucht Beratungen durch kantonale Verbände und landwirtschaftliche Zentren. Edi Müller vom Zürcher Bauernverband hat viele Betriebe auf die Kontrolle vorbereitet.
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  • Wer mit den neusten Precision-Farming-Technologien mithalten will, mietet besser einen Traktor, als diesen zu kaufen. So kann das Modell bei jedem Entwicklungsschritt gewechselt werden.

    Neuster Stand der Technik dank Miete

    Bei Miet-Traktoren sind die gesamten Betriebskosten bekannt. Man kann mit klaren Zahlen pro Arbeitseinheit kalkulieren. Beim Strickhof sind auch einige Traktoren gemietet. Hier liegt der Hauptgrund jedoch darin, die Technik mit jedem Entwicklungsschritt ersetzen zu können.
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  • An zwei Reihen sind die Säkörper angebracht. Der Reihenabstand misst 22,5 oder 25 Zentimeter. Mit dem Ausheben einzelner Säaggregate, können mit der gleichen Maschine auch Reihenkulturen mit 50 oder 75 Zentimeter gesät werden.

    Neue Getreide-Sämaschine Proceed von Väderstad mit Einzelkorn-Säaggregaten

    Die neue Getreide-Sämaschine Proceed von Väderstad mit Einzelkorn-Säaggregaten sät Getreide wie Zuckerrüben. Mit dem neuen Verfahren sollen Saatgut eingespart und bessere pflanzenbauliche Voraussetzungen für einen gesunden Getreidebestand geschaffen werden.
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  • Was kostet eine Landmaschine nach dem Kauf?

    Was kostet eine Landmaschine nach dem Kauf?

    Eine Umfrage von «die grüne» bei Schweizer Traktoren-Importeuren hat ergeben, dass der Nettopreis beim Traktoren-Kauf immer noch der wichtigste Vergleichswert ist. Er verliert jedoch an Bedeutung, da landwirtschaftliche Investitionen immer öfter mit klar definierten Lebensdauerkosten/Nutzungsdauerkosten kalkuliert werden.
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  • Die Maschinenkosten lassen sich besser kalkulieren, wenn man die Lebensdauer-kosten und Nutzungsdauerkostenpro Betriebsstunde vor dem Kauf kennt.

    Traktorenkauf: Die Kosten sind wichtiger als der Preis

    Wer einen neuen Traktor kauft, vergleicht den Preis verschiedener Modelle. Die Höhe des Nettopreises ist nicht der einzige Kostenfaktor: Berücksichtigt man die Lebensdauerkosten wie Servicearbeiten, Reparaturen oder den Restwert, muss das billigste Fahrzeug nicht das günstigste sein.
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