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Massentierhaltungs-Initiative wird in Wirtschaftskommission WAK-N beraten

Die Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz» MTI sowie der direkte Gegenentwurf des Bundesrates werden in der Wirtschaftskommission des Nationalrates WAK-N beraten. Diese begann mit der Anhörung des Initiativkomitees, des Schweizer Bauernverbandes SBV, der Konferenz der kantonalen Landwirtschaftsdirektoren LDK sowie weiteren Interessengruppen.

Die Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz» MTI sowie der direkte Gegenentwurf des Bundesrates werden seit dem 6. September 2021 in der Wirtschaftskommission des Nationalrates WAK-N beraten. Die Beratungen begannen mit der Anhörung der Interessengruppen. Konkret sind dies:

An der nächsten Sitzung wird die Wirtschaftskommission des Nationalrates WAK-N die inhaltliche Beratung der Massentierhaltungs-Initiative und des Gegenentwurfs des Bundesrates vornehmen und daraufhin ihre Stimmempfehlung abgeben.

Die nächsten Sitzungsdaten sind der 18./19. Oktober 2021 und der 8./9. November 2021.

Die Wirtschaftskommission des Nationalrates WAK-N

Die Wirtschaftskommission des Nationalrates WAK-N ist eine von insgesamt neun ständigenSachbereichskommissionenvon Nationalrat und Ständerat. Die WAK-N zählt 25 Kommissionssitze, die proportional auf die Fraktionen verteilt und vom jeweiligen Ratsbüro für vier Jahre (also eine Legislaturperiode) gewählt werden. Die Kommissions-PräsidentInnen und VizepräsidentInnen werden für eine Amtsdauer von zwei Jahren gewählt; eine Wiederwahl ist nicht möglich. Als Sachbereichskommission hat die WAK-N die Aufgabe, zuhanden deas Nationalrates sachkundige, beschlussreife und mehrheitsfähige Lösungsvorschläge auszuarbeiten.