Butterimport zum Vierten: weitere 1000 Tonnen

Die Situation sei schwierig einzuschätzen und die gesamte Milchproduktion aktuell tiefer als erwartet. Die neuen Einfuhren sollen bis Ende Jahr reichen.

Das Bundesamt für Landwirtschaft gibt einem weiteren Antrag zur Erhöhung des Zollkontingents Butter statt. Nach wie vor wird die Schweizer Milch mehrheitlich verkäst, ausserdem bleibe die produzierte Milchmenge unter den Erwartungen. Allgemein sei die Situation im Milchmarkt für die kommenden Monate laut der Branchenorganisation Milch schwer einzuschätzen.

Ab dem 22. August dürfen bis Ende Jahr weitere 1000 Tonnen Butter eingeführt werden. Der Importanteil beträgt nach Angaben des BLW in diesem Jahr nach vier Erhöhungen des Zollkontingents 13 Prozent.

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