Plus

Delegiertenversammlung des SVLT: 2021 war ein gutes Jahr

Die Delegierten des Schweizerischen Verbandes für Landtechnik wurden im Murten über einen Wechsel im Vorstand und gute Geschäftsgänge informiert.

Ausgerechnet am 1. April 2021 versammelten sich die Delegierten der 23. Sektionen des Schweizerischen Verbandes für Landtechnik (SVLT) zur ihrer 98. Versammlung in Murten. Schlimme Aprilscherze hatten sie nicht zu befürchten; es gab mehrere gute Nachrichten.

Rückblick auf ein gutes Jahr

Wie der SVLT in einer Medienmitteilung bekannt gibt, ist das vergangene Jahr aus Sicht des Verbandes gut verlaufen: So könne der Verband einen Ertragsüberschuss von 50 000 Franken vorweisen, wobei Rückvergütungen an die Sektionen in der Höhe von 80'000 Franken bereits mit eingerechnet seien.

Mit über 1200 Teilnehmenden an knapp 260 «G40»-Fahrkursen habe man 2021 einen Höchstwert in diesem Segment verzeichnen können, heisst es weiter. Weil während der Pandemie Veranstaltungen und Ausstellungen ausgeblieben seien, habe man ausserdem sparen können, schreibt der Verband weiter. Zusätzlich sei in der Fachzeitschrift «Schweizer Landtechnik» in grösserem Umfang inseriert worden, was dem Verband zusätzliche Mehreinnahmen generiert habe.

Das Budget für das laufende Jahr rechnet für das laufende Jahr mit einer schwarzen Null. Für einen Umbau des Verbandsgebäudes im aargauischen Riniken genehmigten die Delegierten einen Kredit in der Höhe von 175'000 Franken.

Wechsel im Vorstand

Im Zentralvorstand des SVLT kommt es zu einem Wechsel: Der 2016 in den Vorstand gewählte Markus Fischer aus Thunstetten tritt ab. Auf den Berner folgt mit Christian Kuhn ein Zürcher; Kuhn ist Präsident von Lohnunternehmer Schweiz.

Für ihre Verdienste wurden Willi Zollinger, Heiri Schmid und Christhophe Bertelet neu zu SVLT-Ehrenmitgliedern ernannt.