Agrarpolitik
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Ritter: Keine voreiligen Zugeständnisse beim Freihandel
Nach dem Sistierungsantrag der WAK-S muss der Bundesrat noch einmal über die Bücher. Markus Ritter verneint, dass mit Wirtschaftskreisen ein Verzicht auf Widerstand gegen Freihandelsabkommen gekoppelt ist.SBV kritisiert Ergänzung des Absenkpfads Pestizide
Der Schweizer Bauernverband begrüsst zwar, dass die finanziellen Mittel für die Landwirtschaft nach der WAK-S nicht gesenkt werden sollen. Der Absenkpfad für Nährstoffe beruhe aber auf einem Berechnungsfehler.LesenMehr Trinkwasserschutz: Absenkpfad Pestizide soll um Teile der AP 22+ ergänzt werden
Das «Massnahmenpaket Trinkwasser» enthält unter anderem Auflagen für den ÖLN und weitere im Bereich Nährstoffe, wie sie in der AP 22+ vorgesehen waren. Die WAK-S will damit auf die Forderungen der Pflanzenschutz-Initiativen antworten.LesenHilfswerke kritisieren Schweiz-Bezogenheit des Bundes beim Bauernrecht
Mehrere Hilfsorganisationen machen Druck beim Bund. Die Schweiz tue zu wenig für die Umsetzung der Uno-Bauernrechtsdeklaration, obwohl Bern massgeblich zu deren Entstehung beigetragen habe. Vor lauter Schweiz-Bezogenheit komme die globale Nachhaltigkeit zu kurz.LesenHofer will Weiterentwicklung der AP in eine Politik für Landwirtschaft und Ernährung
Das diesjährige Agrarpolitik-Forum widmet sich heute und morgen dem Klimawandel. BLW-Direktor Christian Hofer nahm dabei nur eine Woche nach dem AP-Sistierungsantrag der WAK-S eine von deren Forderungen auf.LesenEmmi-Chef Riedener: «Butterimporte sind ein Zeichen für einen gesunden Milchmarkt»
«Wir haben den besten Milchmarkt seit vier Jahren», sagt Urs Riedener, der CEO von Emmi im Interview. In der Agrarpolitik empfiehlt er weniger Detailversessenheit und mehr ergebnisorientiertes Vorgehen.Keine Baubewilligung, weil der Hofnachfolger noch fehlt
Ein alleinstehender Landwirt möchte für den Eigengebrauch sein altes Bauernhaus, das 200 Meter von seinem Betrieb entfernt liegt, umbauen lassen. Die Behörden sagen aber Nein. Zuerst müsse die Hofnachfolge geregelt sein.Auch Brot und Getreide sind in der Schweiz europaweit am teuersten
Brot und Getreide kosten nirgends in ganz Europa so viel wie in der Schweiz. Allerdings sind die Preisunterschiede viel geringer als beim Fleisch: Zahlt man in der Schweiz 2,35 Mal so viel für Fleisch wie in der EU, sind es beim Brot nur das 1,64-fache.LesenSeeland: Rückkauf-Aktion für Chlorothalonil zum Schutz der Gewässer
Für 12 Franken pro Liter kaufen die Seeländische Wasserversorgung (SWG) und die Landwirtschaftliche Organisation Seeland (LOS) morgen Mittwoch Pflanzenschutzmittel mit dem seit Januar verbotenen Wirkstoff Chlorothalonil zurück.LesenMeistgelesen
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