Agrarpolitik
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Pestizidverbots-Initianten halten neue Studie für «unseriös»
Eine Studie im Auftrag von verschiedenen Verbänden aus der Land- und Ernährungswirtschaft befasst sich mit möglichen Folgen der Pestizidverbots-Initiative. Für die Initianten ist sie «interessengeleitet».Ständeratskommission will schlankeres Raumplanungsgesetz
Die Revision des Raumplanungsgesetzes soll gemäss Ständeratskommission schlanker ausfallen als es der Bundesrat vorschlägt.Lesen«Molke-Shake»: Ein High-Protein-Drink aus Schweizer Molke
Doris Erne kämpft für mehr Anerkennung für Schweizer Molke. Fast hätte sie ihr Produkt aufgegeben. Aber dann startete sie im Frühjahr einen neuen Anlauf mit dem Schwyzer Milchhuus.LesenDeutlich mehr Wolfsrudel in Deutschland
Die Zahl der in Deutschland lebenden Wolfsrudel ist erneut deutlich gestiegen. Im Untersuchungszeitraum zwischen 2019 und 2020 hätten die deutschen Bundesländer fast 130 Rudel gezählt, hiess es in einem Bericht der «Neuen Osnabrücker Zeitung» vom Montag.LesenAnalyse: Für die nächste Abstimmung braucht es mehr als Herzblut
Schon Mitte nächsten Jahres stehen die Pflanzenschutz-Initiativen auf der agrarpolitischen Agenda. Hier reicht es aus Sicht von Chefredaktor Adrian Krebs nicht, dass die Bauernfamilien alleine dagegen halten, es braucht Support von den vor- und nachgelagerten Unternehmen, die ebenfalls stark betroffen wären.Diskussion: Sind Pestizide ein Fluch oder ein Segen?
Sind Pestizide ein Fluch oder ein Segen? Darüber diskutierten letzte Woche Bio-Suisse-Präsident Urs Brändli und Tobias Bandel, Gründer und CEO von Soil and More Impacts, im Hotel Einstein in St. Gallen.Rukwied wurde als Präsident des Deutschen Bauernverbandes bestätigt
Joachim Rukwied ist an der Mitgliederversammlung des Deutschen Bauernverbandes (DBV) als Präsident bestätigt worden. In seiner Grundsatzrede machte er insbesondere auf die schwere Situation der Schweinebranchen aufmerksam.LesenEuropaweit deutlich weniger Traktoren verkauft
Im ersten Halbjahr 2020 sind die Traktorenverkäufe in Europa klar zurückgegangen. Grund ist die Corona-Krise.LesenMeistgelesen
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