Agrarpolitik
Artikel
Ständerat stimmt strengerer Lebensmittel-Deklaration zu
Der Ständerat heisst eine entsprechende Motion seiner Wissenschaftskommission (WBK-S) für eine strengere Deklarationspflicht für Lebensmittel gut.LesenGuy Parmelin wird Bundespräsident: Ein scheuer Politiker kommt an die Spitze
Als Guy Parmelin Ende 2015 in den Bundesrat gewählt wurde, kannte ihn die Öffentlichkeit kaum. Mittlerweile hat sich der SVP-Politiker und Weinbauer zum Staatsmann entwickelt. Im Präsidialjahr 2021 hat er die Chance und die Pflicht, vermehrt ins Rampenlicht zu treten.Lesen«Ein Holzbau war für uns immer klar»
Hürlimanns konnten einen Ersatzneubau für ein traditionelles Zuger Bauernhaus realisieren und Wohnfläche übertragen. Davor galt es, mit dem Denkmalsschutz eine Lösung zu finden.Auch Ständerat will Direktzahlungen erhöhen, nicht aber Sömmerungsbeiträge
Nach dem National- beschliesst auch der Ständerat eine Erhöhung der Direktzahlungen für 2021. Mehr Geld für die Sömmerungsbeiträge wurde aber abgelehnt.LesenBäuerliche Organisation fordern Deblockierung der Agrarpolitik
In einer gemeinsamen Medienmitteilung fordern IP Suisse, Bio Suisse, Demeter, Mutterkuh Schweiz und die Kleinbauern-Vereinigung die Deblockierung der Agrarpolitik. Es sei wichtig, die entwickelten Lösungen umzusetzen und die Herausforderungen der Land- und Ernährungswirtschaft schnellstmöglich anzugehen.LesenNeophyten zu verkaufen, soll verboten werden
In die Schweiz eingeschleppte Pflanzen, die sich stark verbreiten, sollen in der Schweiz nicht mehr verkauft werden dürfen. Der Ständerat hat am Dienstag eine Motion aus dem Nationalrat oppositionslos überwiesen.Deutsche Landwirte schenken mit leuchtenden Traktoren Hoffnung
In ganz Deutschland verbreiteten zahlreiche Landwirtinnen und Landwirte am Samstag Weihnachtsstimmung. Im Rahmen der Aktion «Ein Funken Hoffnung» fuhren sie mit geschmückten Traktoren in grossen Konvois durch die Dörfer und verteilten Geschenke an Spitäler und Heime.LesenCoop zahlt Bananen-, Kakao- und Kaffeeproduzenten bessere Löhne
Coop setzt sich zusammen mit Fairtrade Max Havelaar für existenzsichernde Einkommen von Bananen-, Kakao- und Kaffeeproduzenten ein. Im Rahmen von drei Pionierprojekten in der Dominikanischen Republik, Ghana und Honduras zahlt Coop den Produzenten bessere Preise in Form einer Vergütung.LesenMeistgelesen
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