Agrarpolitik
Artikel
20 Zahlen zum Biolandbau in Europa und weltweit
Die Nachfrage nach Bio-Produkten und die biologisch bewirtschaftete Fläche wachsen weltweit. Der Biomarkt beläuft sich auf 106 Milliarden Euro und es gibt über 72,3 Millionen Hektaren Bioland.LesenStänderatskommission will das Insektensterben aufhalten
Die Umweltkommission des Ständerats (Urek-S) verlangt Massnahmen gegen das Insektensterben. Sie beantragt einstimmig, eine entsprechende Motion aus dem Nationalrat anzunehmen. Auch der Bundesrat erkennt Handlungsbedarf.LesenPflanzenschutzmittel-Zulassung: Ab 2022 ist nicht mehr das BLW zuständig und das Bafu bekommt mehr Gewicht
Nachdem ein externer Evaluationsbericht die fehlende Unabhängigkeit des Bundesamts für Landwirtschaft in der Zulassung von Pflanzenschutzmittel kritisiert hat, wird nun das Bafu die Hauptverantwortung übernehmen. Die Zulassungsstelle geht ans BLV über.LesenWAK-S will Schweizer Weinbau fördern - lehnt aber Vorstösse ab
Angesichts der Covid-19-Pandemie findet die Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK-S), dem Schweizer Weinbau müsse unter die Arme gegriffen werden. Dennoch hat sie zwei diesbezügliche Vorstösse abgewiesen, wie sie am Dienstag mitteilte.LesenAuswanderer: In Mosambik schläft der Regen
Im ostafrikanischen Land Mosambik ist rar, was bei uns selbstverständlich ist: Regenwasser. Die Bauern sind gefordert. Innovative Ideen müssen her, schreibt Helene Besson in ihrem Auswanderer-Bericht.Es fehlt das Tierwohl: Die Strategie Nachhaltige Entwicklung ist nicht zukunftsfähig, findet der STS
Der Bund solle eine aktivere Rolle einnehmen und erklären, wie er die Schweizer Nutztierhaltung in eine neue, tiergerechte Zukunft führen will. Das Tierwohl fehlt nämlich bisher in seiner Nachhaltigkeits-Stategie.LesenDie Lösung für Thurgauer Freilandschweine: Rundbogenzelte mit zusätzlicher Aussenhülle
Dank einer zusätzlichen Aussenhülle sollen einerseits die Schweine von der guten Isolation des Plastiks profitieren können und andererseits das Landschaftsbild erhalten bleiben.LesenSentience Politics: Tierprodukte aus der Strategie Nachhaltige Entwicklung auszuklammern, geht gar nicht
Der Verein vermisst in der Strategie Nachhaltige Entwicklung des Bundesrats griffige Ansätze. Man winde sich in theoretischen Konstrukten und scheue sich davor, Fakten zur tierischen Produktion zu benennen.LesenMeistgelesen
- Ein schönes Jubiläum: Kuh Fabia mit einer Lebensleistung von 150 739 kg Milch geehrt
- Jubilar und Estell glänzen erneut: Erfahrene Tiere dominieren die Obwaldner Kantonalviehschau
- Rüben verfüttert oder untergepflügt – Direktzahlungen gibt es trotzdem
- Fast 45 000 Tonnen vom Markt genommen – der SGPV erklärt die Lage
- Hafer ja, Teller nein: Was die AP30+ aus den eigenen Zahlen macht