Agrarpolitik

Artikel

Bio ist in, und zwar rund um den Globus. Nur China bildet eine Ausnahme: Dort ging von 2018 bis 2019 die biologisch bewirtschaftete Fläche zurück. (Bild kirahoffmann/Pixabay)

20 Zahlen zum Biolandbau in Europa und weltweit

Die Nachfrage nach Bio-Produkten und die biologisch bewirtschaftete Fläche wachsen weltweit. Der Biomarkt beläuft sich auf 106 Milliarden Euro und es gibt über 72,3 Millionen Hektaren Bioland.Show more
Lesen
Insekten sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch wichtig für das Funktionieren von Ökosystemen. Letzteres gilt auch für weniger auffällige Arten als dieses Tagpfauenauge. (Bild kie-ker/Pixabay)

Ständeratskommission will das Insektensterben aufhalten

Die Umweltkommission des Ständerats (Urek-S) verlangt Massnahmen gegen das Insektensterben. Sie beantragt einstimmig, eine entsprechende Motion aus dem Nationalrat anzunehmen. Auch der Bundesrat erkennt Handlungsbedarf.Show more
Lesen
Ziel der Neuerungen war es, die die strategische Führung zu stärken, die Transparenz weiter zu erhöhen und die Unabhängigkeit der Zulassungsorgane zu stärken, so der Bundesrat. (Bild BauZ)

Pflanzenschutzmittel-Zulassung: Ab 2022 ist nicht mehr das BLW zuständig und das Bafu bekommt mehr Gewicht

Nachdem ein externer Evaluationsbericht die fehlende Unabhängigkeit des Bundesamts für Landwirtschaft in der Zulassung von Pflanzenschutzmittel kritisiert hat, wird nun das Bafu die Hauptverantwortung übernehmen. Die Zulassungsstelle geht ans BLV über.Show more
Lesen
Die WAK-S erachte eine stärkere Förderung des Schweizer Weins als sinnvoller als Import-Beschränkungen. (Bild Pixabay)

WAK-S will Schweizer Weinbau fördern - lehnt aber Vorstösse ab

Angesichts der Covid-19-Pandemie findet die Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK-S), dem Schweizer Weinbau müsse unter die Arme gegriffen werden. Dennoch hat sie zwei diesbezügliche Vorstösse abgewiesen, wie sie am Dienstag mitteilte.Show more
Lesen
Helene Besson mit ihrem Ehemann und ihren zwei Töchtern. Sie haben ihr Glück auf einem Hof in der Nähe der Stadt Pemba in Mosambik gefunden.(Bilder Helene Besson)

Auswanderer: In Mosambik schläft der Regen

Im ostafrikanischen Land Mosambik ist rar, was bei uns selbstverständlich ist: Regenwasser. Die Bauern sind gefordert. Innovative Ideen müssen her, schreibt Helene Besson in ihrem Auswanderer-Bericht.Show more
ABO
Zu einer umfassend nachhaltigen Ernährungspolitik gehört auch das Tierwohl. Um es zu fördern, solle der Bund beim Konsum ansetzen und die Rahmenbedingungen anpassen. (Bild BauZ)

Es fehlt das Tierwohl: Die Strategie Nachhaltige Entwicklung ist nicht zukunftsfähig, findet der STS

Der Bund solle eine aktivere Rolle einnehmen und erklären, wie er die Schweizer Nutztierhaltung in eine neue, tiergerechte Zukunft führen will. Das Tierwohl fehlt nämlich bisher in seiner Nachhaltigkeits-Stategie.Show more
Lesen
Die Haltung von Freilandschweinen gilt als Nische, ist aber von Konsumentinnen und Konsumenten gewünscht. (Bild Hans Rüssli)

Die Lösung für Thurgauer Freilandschweine: Rundbogenzelte mit zusätzlicher Aussenhülle

Dank einer zusätzlichen Aussenhülle sollen einerseits die Schweine von der guten Isolation des Plastiks profitieren können und andererseits das Landschaftsbild erhalten bleiben.Show more
Lesen
Für die Strategie Nachhaltige Entwicklung muss eine klimafreundliche und nachhaltige Ernährungsweise definiert werden. Aus Sicht von Sentience Politics spielt Fleisch in der Diskussion eine grosse Rolle und sollte beim Essen eine kleine spielen. (Bild Bru-nO/Pixabay)

Sentience Politics: Tierprodukte aus der Strategie Nachhaltige Entwicklung auszuklammern, geht gar nicht

Der Verein vermisst in der Strategie Nachhaltige Entwicklung des Bundesrats griffige Ansätze. Man winde sich in theoretischen Konstrukten und scheue sich davor, Fakten zur tierischen Produktion zu benennen.Show more
Lesen
Die Schwerpunkt der Strategie Nachhaltige Entwicklung sind die Biodiversität, das Klima und der Konsum. (Bild Pixabay)

Pro Natura fordert eine Strategie Nachhaltige Entwicklung mit mehr Biss

Mit der Strategie Nachhaltige Entwicklung (SNE) will die Schweiz die UN-Agenda 2030 umsetzen. Diese setze zwar die richtigen Schwerpunkte, aber nicht mehr, findet Pro Natura und fordert eine ehrgeizigere Strategie.Show more
Lesen
Kommen mit der Gülle mehr Nährstoffe aufs Feld, als die Pflanzen aufnehmen können, belastet das die Umwelt. Besonders gross ist der Optimierungsbedarf in Sachen Nährtsoffüberschüssen in Gebieten mit hohen Tierbeständen wie im Kanton Luzern. (Bild Cécile Stäger / Agroscope)

In Luzern entsteht ein Betriebsnetz zur Erforschung von Nährstoffflüssen

Versuche mit Massnahmen zur Reduktion von Stickstoff- und Phosphoremissionen sowie zur Steigerung der Nährstoffeffizienz sollen praxistauglich sein. Daher wird in Zukunft «on-farm» geforscht.Show more
Lesen

Meistgelesen