Agrarpolitik
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Sollen Gewächshäuser als Fruchtfolgeflächen gelten?
Die Schweizer Gemüseproduzenten kämpfen dafür, dass Gewächshäuser auf Fruchtfolgeflächen (FFF) errichtet werden dürfen - ohne Kompensation. Nun hat der Ständerat darüber zu befinden.Massnahmen zur Förderung der Biodiversität auf dem eigenen Betrieb
Wer Artenvielfalt auf dem eigenen Hof fördern will, geht am besten planmässig und vorausschauend vor. Möglichkeiten gibt es viele.Weltweit sind Lebensmittel rekordverdächtig teuer – dafür gibt es mehrere Gründe
Seit neun Monaten steigen die Weltmarktpreise für Lebensmittel stetig. Im Februar waren die Lebensmittel so teuer wie zuletzt seit fast sieben Jahren nicht mehr. Die Welternährungsorganisation macht Versorgungsängste für den erneuten Preisanstieg verantwortlich.LesenSwissness: «Am Ende zahlt es der Konsument»
Die Verarbeiter haben ihre liebe Mühe mit der Swissness-Gesetzgebung. Die Regeln bedeuteten beträchtlichen Mehraufwand, sagt Fial-Geschäftsführer Lorenz Hirt.Swissness nützt Bauern wenig: Das Kreuz mit dem Kreuz
Vier Jahre nach Inkrafttreten der Swissness-Gesetzgebung hat der Bundesrat sie evaluieren lassen. Eine der Studien kommt zum Schluss, dass die Vorlage der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft wenig genützt hat.Analyse: Gentechnik bitte nicht voreilig schubladisieren
Man hört viel Schlechtes über GVO und viele tendieren dazu, gentechnisch veränderte Organismen kategorisch abzulehnen. Aber nicht alle Produkte der Gentechnik sind gleich und man muss sie im Zusammenhang eines Anbausystems beurteilen.Indonesien-Deal: Über die Auswirkungen auf den Raps-Markt ist man sich uneinig
Das Schweizer Stimmvolk spricht sich für das Freihandelsabkommen mit Indonesien aus – wenn auch nur sehr knapp. Damit fällt der Grenzschutz für einen Grossteil der Palmöl-Importe in die Schweiz. Kein Problem für Schweizer Raps-Produzenten, findet SBV-Präsident Markus Ritter. Rudi Berli von Uniterre ist anderer Meinung.LesenDie Schweiz sagt Ja zum Freihandelsabkommen mit Indonesien
Das Schweizer Stimmvolk sagt Ja zum Freihandelsabkommen der Efta-Staaten mit Indonesien. Das Resultat fiel mit rund 52 Prozent Ja-Stimmen sehr knapp aus. Die Stimmbeteiligung lag bei 51,08 Prozent.LesenStallbrand in Cortébert: 23'857 Personen unterschreiben Petition gegen Anzeige von Peta
Rund einen Monat war eine Online-Petition im Netz aufgeschaltet, die den Stopp einer Anzeige von der Tierrechtsorganisation Peta gegen eine Bauernfamilie forderte. Die Unterstzütung für das Anliegen ist überwältigend. Peta zeigt sich unbeeindruckt.LesenMeistgelesen
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