Agrarpolitik

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Im revidierten Sachplan Fruchtfolgeflächen gelten Gewächshäuser als Spezialfälle – wie Golfplätze. (Bild jba)

Sollen Gewächshäuser als Fruchtfolgeflächen gelten?

Die Schweizer Gemüseproduzenten kämpfen dafür, dass Gewächshäuser auf Fruchtfolgeflächen (FFF) errichtet werden dürfen - ohne Kompensation. Nun hat der Ständerat darüber zu befinden.Show more
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Es muss nicht immer alles weggeräumt werden: So können beispielsweise zu einem Haufen zusammengetragene Äste als Unterschlupf für Wildtiere dienen. (Bild BauZ)

Massnahmen zur Förderung der Biodiversität auf dem eigenen Betrieb

Wer Artenvielfalt auf dem eigenen Hof fördern will, geht am besten planmässig und vorausschauend vor. Möglichkeiten gibt es viele.Show more
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Besonders drastisch fiel der Preisanstieg bei Zucker, Pflanzenölen und Getreide aus. (Bild congerdesign / Pixabay)

Weltweit sind Lebensmittel rekordverdächtig teuer – dafür gibt es mehrere Gründe

Seit neun Monaten steigen die Weltmarktpreise für Lebensmittel stetig. Im Februar waren die Lebensmittel so teuer wie zuletzt seit fast sieben Jahren nicht mehr. Die Welternährungsorganisation macht Versorgungsängste für den erneuten Preisanstieg verantwortlich.Show more
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Lorenz Hirt  ist Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Föderation der Schweizerischen Nahrungsmittel-Industrien (Fial). (Bild pd)

Swissness: «Am Ende zahlt es der Konsument»

Die Verarbeiter haben ihre liebe Mühe mit der Swissness-Gesetzgebung. Die Regeln bedeuteten beträchtlichen Mehraufwand, sagt Fial-Geschäftsführer Lorenz Hirt.Show more
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Die Swissness soll die «Herkunft Schweiz» besser schützen. (Bild Keystone)

Swissness nützt Bauern wenig: Das Kreuz mit dem Kreuz

Vier Jahre nach Inkrafttreten der Swissness-Gesetzgebung hat der Bundesrat sie evaluieren lassen. Eine der Studien kommt zum Schluss, dass die Vorlage der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft wenig genützt hat.Show more
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Gentechnisch veränderte Pflanzen bieten Chancen, aber auch Risiken. Vorsicht ist angebracht, aber eine Diskussion darf dadurch nicht verunmöglich werden.  (Bild jsc)

Analyse: Gentechnik bitte nicht voreilig schubladisieren

Man hört viel Schlechtes über GVO und viele tendieren dazu, gentechnisch veränderte Organismen kategorisch abzulehnen. Aber nicht alle Produkte der Gentechnik sind gleich und man muss sie im Zusammenhang eines Anbausystems beurteilen.Show more
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Rudi Berli von Uniterre hat das Abkommen bekämpft. Markus Ritter hat mit dem SBV die Ja-Parlore gefasst.

Indonesien-Deal: Über die Auswirkungen auf den Raps-Markt ist man sich uneinig

Das Schweizer Stimmvolk spricht sich für das Freihandelsabkommen mit Indonesien aus – wenn auch nur sehr knapp. Damit fällt der Grenzschutz für einen Grossteil der Palmöl-Importe in die Schweiz. Kein Problem für Schweizer Raps-Produzenten, findet SBV-Präsident Markus Ritter. Rudi Berli von Uniterre ist anderer Meinung.Show more
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Der Ständerat hat beiden Abkommen bereits zugestimmt. Sie sind damit bereit für die Schlussabstimmung. (Bild Pixabay)

Die Schweiz sagt Ja zum Freihandelsabkommen mit Indonesien

Das Schweizer Stimmvolk sagt Ja zum Freihandelsabkommen der Efta-Staaten mit Indonesien. Das Resultat fiel mit rund 52 Prozent Ja-Stimmen sehr knapp aus. Die Stimmbeteiligung lag bei 51,08 Prozent.Show more
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Medienwirksam werden Landwirte angezeigt, bei denen Tiere durch einen Stallbrand umgekommen sind. Zum schmerzlichen Verlust kommt für die betroffenen Bauernfamilien die Ungewissheit hinzu, die eine solche Strafanzeige mit sich bringt. (Symbolbild)

Stallbrand in Cortébert: 23'857 Personen unterschreiben Petition gegen Anzeige von Peta

Rund einen Monat war eine Online-Petition im Netz aufgeschaltet, die den Stopp einer Anzeige von der Tierrechtsorganisation Peta gegen eine Bauernfamilie forderte. Die Unterstzütung für das Anliegen ist überwältigend. Peta zeigt sich unbeeindruckt.Show more
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Der Kanton Luzern muss 41'500 Hektaren Fruchtfolgefläche kartieren. (Bild lid)

Kantonale Finanzspritze für Karte von Luzerner Fruchtfolgeflächen

Im Kanton Luzern sollen in den nächsten zehn Jahren alle Fruchtfolgeflächen in einer Karte festgehalten werden. Der Luzerner Regierungsrat hat dazu 12 Millionen Franken bewilligt.Show more
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