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Artikel
Markus Röösli wird neuer Chefredaktor für «die grüne»
Die Schweizer Agrarmedien AG besetzt die Chefredaktion des Magazins «die grüne» neu. Ab Herbst 2026 wird Markus Röösli die redaktionelle Verantwortung für das älteste landwirtschaftliche Magazin der Schweiz übernehmen.
Testen Sie Ihr Wissen zu invasiven Tieren in der Schweiz!
Eine alte Hafersorte kehrt zurück
Forschende der ETH Zürich fügten das Genom der alten, lange verschollenen Schweizer Sorte «Hative des Alpes» einem Gen-Atlas hinzu, den ein internationales Forschungsteam erstellt hat.
Hagenbuchs Randnotizen: Über Startschwierigkeiten im Frühling
In seiner Kolumne «Hagenbuchs Randnotizen» erzählt Sebastian Hagenbuch monatlich von Alltäglichem und Aussergewöhnlichem aus seinem Leben als Landwirt. Dieses Mal denkt er über die Summe der kleinen Entscheidungen nach, die im Frühling zu treffen sind.
Viren erschweren den Kartoffelanbau
Blattläuse übertragen sowohl das Kartoffel-Y-Virus wie das Blattrollvirus, jedoch auf unterschiedliche Weisen. Ein von Agroscope initiiertes Forschungsprojekt zielt darauf ab, innovative Lösungen zu entwickeln, um die Ausbreitung dieser beiden Viren einzudämmen.
Hagenbuchs Randnotizen: Über die eigene Entbehrlichkeit
In seiner Kolumne «Hagenbuchs Randnotizen» erzählt Sebastian Hagenbuch monatlich von Alltäglichem und Aussergewöhnlichem aus seinem Leben als Landwirt. Dieses Mal über das Reisen, Arbeiten delegieren und das Heimkommen.
Xylella fastidiosa: Wie bereitet sich die Schweiz auf das Bakterium vor?
Die Schweiz ist derzeit frei von Xylella fastidiosa, doch die Ausbrüche in den Nachbarländern und der intensivierte internationale Pflanzenhandel geben Anlass zur Sorge. Das Bakterium bedroht über 700 Pflanzenarten bedroht.
Naturschutz: Warum wir oft aneinander vorbeireden
Eine Bachelorarbeit an der ETH Zürich beleuchtet die Hintergründe, wieso bei Öko-Themen in der Agrapolitik oft die Fetzen fliegen.
Mit Daten in der Schweineproduktion besser planen und reagieren
Forschende der Berner Fachhochschule HAFL und Suisseporcs haben ein Prognosemodell zur Vorhersage der wöchentlichen Schweineschlachtzahlen in der Schweiz entwickelt. Das Modell kombiniert Daten und statistische Methoden, um Engpässe und Überangebote frühzeitig zu erkennen und die Planungssicherheit in der Branche zu verbessern.
Mehr Ruhe vor dem Tod für Rinder
Damit der Tag der Schlachtung für Tier und Mensch mit weniger Stress verbunden ist, hat ein FiBL-Projekt einen neuen Ansatz ausprobiert.