Thema: WWF

  • Die Verbände und Organisationen haben unterschiedlich auf die Botschaft zur AP 22+ reagiert. (Symbolbild Pixabay)

    Botschaft zur AP 22+: So reagieren die Verbände

    Die Botschaft zur AP 22+ liegt vor und hat schon einige Reaktionen nach sich gezogen. Dabei betonen alle Organisationen, dass sie das Papier noch eingehend prüfen müssten. Hier finden Sie vierzehn Reaktionen.
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  • In der Schweiz gibt es 600 Arten Wildbienen, aber über die Hälfte der wertvollen Bestäuber ist hierzulande bedroht. (Bild Pixabay)

    Bilanz 2019: Wildbiene verliert, Borkenkäfer und Goldschakal gewinnen

    Der WWF zieht Bilanz für das Jahr 2019. In Sachen Arten-Erhaltung ist die Schweiz kein Vorbild.
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  • Eine breite Front von Organisationen aus Umwelt- und Tierschutz und der Schweizerische Forstverein stehen hinter dem Referendum. Die SAB begrüsst die vorgeschlagene Revision des Jagdgesetzes. (Bild STS)

    Revision des Jagdgesetzes: Umweltverbände lancieren Referendum

    Das neue Jagd- und Schutzgesetz sei missraten, inakzeptabel und seines Namens nicht mehr würdig, kritisieren Umweltverbände. Der Wolf steht dabei nicht im Vordergrund.
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  • Bei der Aktion "All you can't eat" wurden verschiedene Lebensmittel in einem typisch schweizerischen Gericht ersetzt, da sie durch den Klimawandel in der Schweiz in Zukunft nicht mehr verfügbar sein könnten. (Bild allyoucanteat.ch)

    Umweltverbände warnen vor Nahrungsmittelknappheit: Der Klimawandel auf Schweizer Tellern

    Der Klimawandel bringt veränderte Anbaubedingungen mit sich, was zu einer Verknappung von tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln führt. Die Umweltallianz zeigt, wie sich das auf Schweizer Tellern neiderschlagen wird.
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  • Tiere und Pflanzen brauchen Hilfe, um über weite Ackerflächen oder Strassen zu kommen. (Bild Pixabay)

    Biodiversität: WWF präsentiert Vorschlag für schweizweite Vernetzung

    Mit dem Bericht «Ein Netz für die Biodiversität» hat der WWF einen detaillierten Vorschlag ausgearbeitet, wie die Biodiversitäts-Ziele der Schweiz erreicht werden könnten. Zentral dabei sei ein nationales Netz von Schutzgebieten.
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  • Schon seit 1962 hat die Schweiz weniger Milchkühe. Allerdings gibt es riesige Unterschiede zwischen den Milchkühen von damals und denen von heute bezüglich Gewicht, Grösse und Milchleistung. (rae)

    WWF vergleicht Milchproduktionsstandards: Inhaltlich überzeugen bestenfalls Bio- und Wiesenmilch.

    Der WWF hat am Dienstag einen Bericht veröffentlicht, der die verschiedenen Milchproduktionsstandards vergleicht und kommt zum Schluss: "Umwelt- und Ressourcenschutz bleiben auf der Strecke".
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  • Die Menschheit lebt heute so, als gäbe es etwa zwei Erden für uns. (Bild WWF)

    Heute sind die Ressourcen für das Jahr 2019 weltweit aufgebraucht

    In diesem Jahr lebt die Weltbevölkerung bereits nach sieben Monaten auf Kosten der nächsten Jahre. Damit hat sich der «Earth Overshoot Day» im Vergleich zu 2018 um drei Tage nach vorne verschoben.
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  • Die Politik wird sich zuerst der Pflanzenschutz-Debatte widmen und sich mehr Zeit für die AP 22+ nehmen. (Bild BauZ)

    Pflanzenschutz-Initiativen: 6 Reaktionen auf den Nationalratsentscheid

    Der Nationalrat lehnt die Trinkwasser-Initiative und die Pestizidverbots-Initiative ohne Gegenvorschlag ab. Die Reaktionen der Verbände sind unterschiedlich.
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  • Das Bundesgericht kam im Februar zum Schluss, dass der WWF ein Verbandsbeschwerderecht in Sachen Pestizid-Zulassungen hat. Das hat Folgen für die Bewilligungen des BLW. (Bild Pixabay)

    Bewilligung für Pestizide aufgehoben

    Das Bundesverwaltungsgericht hat die Bewilligung für über ein Dutzend Pestizide aufgehoben, die das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) ohne Einbezug der Umweltschutzorganisation WWF erliess. Dies ist die Folge eines Leiturteils des Bundesgerichts.
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  • Die Ambitionen in der Klimapolitik im Vergleich zu heute müssten mindestens verdoppelt werden, so der WWF. (Symbolbild: pixabay)

    WWF verständnislos über Entscheid des Ständerats

    Der Beschluss des Ständerats, sich an das Emissionshandelssystem der EU anzuschliessen, kommt beim WFF nicht gut an. Die Umweltschutzorganisation fordert, dass die Schweiz auch die wirksamen EU-Klimaschutz-Instrumente übernimmt.
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