Thema: Wolf

  • Mutterkühe werden unruhig, wenn sie Wölfe wittern, da sie ihre Kälber schützen wollen. Das kann aber auch für den Menschen gefährlich werden. (Bild pixabay)

    Je mehr Wölfe herumlaufen desto aggressiver reagieren Mutterkühe

    Im Kanton Graubünden hat die vermehrte Wolfspräsenz zu einem veränderten Verhalten bei weidenden Mutterkühen geführt. Die Rinder reagieren mit einem verstärkten Abwehrverhalten und können dadurch Menschen gefährden.
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  • Auf einer neuen Webseite des AJF ist eine Karte publiziert, auf welcher sämtliche Grossraubtierbeobachtungen nach Tierart und mit den jeweiligen Daten sichtbar sind. (Bild AJF)

    Graubünden hat die Wolfs-App eingeführt

    Beobachtungen von Wölfen und anderen Grossraubtieren werden in Graubünden neu auf einer App erfasst und ausgewertet. Dank des neuen Systems können Nutztierhalter rascher vor Grossraubtieren gewarnt werden.
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  • Rund zehn Tage früher also sonst wurden die meisten Zentralschweizer Alpen bestossen.(Bild reb)

    Sömmerung: Bis zehn Tage früher ins Camperparadies

    Frühe Bestossung, viele Touristen und der Wolf prägten die ersten Tage auf der Alp. In Corona-Zeiten sind ungewöhnlich viele Camper und Wanderer unterwegs.
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  • Ein Luchs soll am Niesen elf Schafe gerissen haben. (Bild pixabay)

    11 gerissene Schafe am Niesen

    Zwischen dem 17. Und 21. Mai wurden am Niesen im Berner Oberland elf tote Schafe gefunden. Diese sollen aber nicht von einem Wolf, sondern einem Luchs gerissen worden sein.
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  • Die Gruppe Wolf Schweiz schreibt, Wölfe würden wegen ungeschützter Herden in ihrem Streifgebiet Nutztiere als Beute kennenlernen. (Symbolbild Pixabay)

    Elf ungeschützte Schafe in Uri bei mehreren Wolfsangriffen getötet

    Bei Angriffen auf zwei Schafherden im urnerischen Realp sind in den letzten Tagen mindestens elf Schafe dem Wolf zum Opfer gefallen, das ist fast soviel wie im ganzen letzten Jahr. 22 Tiere werden noch vermisst. Die betroffenen Herden im Gebiet Steinbergen waren nicht geschützt.
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  • Auch ein neuer Zaun konnte den Wolf nicht davon abhalten, das Jakobschaf-Widderli von Erwin Häfliger zu reissen. Er vermutet, dass es das Tier M76 war und fordert dessen Entnahme.(Bild zVg)

    Herdenschutz vor dem Wolf braucht immer aufwendigere Zäune

    Mit Beginn der Weidesaison beginnen auch die Risse. In der Beatenbucht und im Wallis schlugen Wölfe zu. Der Schutz der Herden scheint zunehmend schwieriger zu werden.
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  • Die Wölfe hätten ihre Scheu verloren und Herdenschutz-Massnahmen seien wirkungslos geworden, schreibt der Bündner Bauernverband. (Bild BauZ)

    Bündner Bauernverband: Nichts hilft mehr gegen den Wolf

    Die Wolfspopulation vergrössere sich enorm und dass Nutztiere trotz aller Schutzmassnahmen auf Wiesen und Weiden in Siedlungsnähe gehetzt oder getötet werden, sei eine traurige Tatsache. Jetzt helfe nur noch die Anpassung des Jagdgesetzes.
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  • Alppersonal: Ein wesentlicher Kostenfaktor in der Schafsömmerung. (Bild Büro Alpe)

    Grossraubtiere verteuern die Schafsömmerung

    Schafe vor Grossraubtieren zu schützen, bedeutet zusätzliche Arbeit und Kosten für die Älpler. Auf 13 Alpen in den Kantonen Uri und Wallis wurden die wirtschaftlichen Folgen dieser Anpassungen in einer Forschungsarbeit näher untersucht.
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  • In Orsières hat ein Wolf acht Schafe gerissen. (Bild pixabay)

    Wolf im Wallis reisst acht Schafe

    Ein Wolf hat in Orsières im Wallis in der Nacht zwischen dem 10. und 11. Mai acht Schafe aus einer geschützten Herde gerissen. Wie der Gemeinderat des Dorfes am Dienstag mitteilte, sorgt er sich um die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner.
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  • Der Schweizer Tierschutz STS kritisiert unter anderem, dass der Höckerschwan in der Schweiz nicht ausreichend geschützt werde. (Bild Pixabay)

    STS: Verordnungsentwurf zum Jagdgesetz sei ein Kniefall vor Wolfgegnern

    Mit schönen Worten werde dem Stimmvolk vor der Abstimmung zur Revision des Jagdgesetzes Sand in die Augen gestreut, kritisiert der Schweizer Tierschutz STS.
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