Thema: Wolf

  • Unruhiges und verängstigtes Verhalten bei Mutterkühen wird häufiger festgestellt, seit sich Wölfe in Graubünden vermehrt ausbreiten. Um diese langfristig zu vergrämen, können Herdenschutzhunde (links im Bild) eingesetzt werden. (Bild Jan Boner, Plantahof)

    Wolfsrudel: Wenn Mutterkuhherden in Aufruhr geraten

    In der bündnerischen Surselva macht ein Wolfsrudel Mutterkühe nervös. Das beunruhigt die Landwirte.
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  • Wie steht es eigentlich um die Wölfe im Wallis?

    Bundesrat: Wölfe in der Nähe von Siedlungen oder Schafherden schiessen

    Der bundesrätliche Entwurf zur Jagdverordnung sieht klare Regeln für die Regulierung von Wolfsrudeln vor. So sollen Wölfe in Rudeln möglichst in der Nähe von Siedlungen oder Nutztierherden geschossen werden.
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  • Auch wenn bei der Revision des Jagdgesetzes viel über den Wolf geredet wird, kritisieren Umweltverbände einen insgesamt verwässerten Artenschutz in der Vorlage. (Bild Pixabay)

    Revision des Jagdgesetzes: Abstimmung am 27. September

    Der Urnengang vom 17. Mai fällt wegen der Corona-Krise ins Wasser. Der nächste Abstimmungssonntag ist der 27. September. Das hat der Bundesrat am Mittwoch entschieden. Fünf eidgenössische Vorlagen kommen an dem Datum an die Urne.
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  • Wölfe bilden bevorzugt Rudel in Gebieten mit viel Beute – z. B. Rothirsche. (Bild Pixabay)

    Forschung: Wo sich Wölfe voraussichtlich ansiedeln würden

    Forschende fanden heraus, worauf Wölfe bei der Wahl eines neuen Reviers achten. Das soll helfen, Schutzmassnahmen gezielter einzusetzen.
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  • Urner Alpweiden statt Grünerlen-Monokulturen: Schafe halten die Verbuschung und Vergandung zurück und schützen damit das Klima.  (Symbolbild Christian Aeschlimann)

    Andermatt: Der Wolf verdirbt vielen die Schafhaltung

    Gerissene Tiere seien für die ganze Region und das Klima ein Problem, sagt die Urner Landwirtin und Landrätin Frieda Steffen. Auch bei den Tierhaltern hinterlasse ein Wolfriss tiefe Spuren.
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  • In Salzburg will man künftig Schafe mit GPS-Sendern ausstatten, um bei Wolfsangriffen schneller reagieren zu können. (Bild lid/ji)

    Deutschland: Rasche Warnung bei Wolfsangriffen dank GPS

    Das Land Salzburg unterstützt GPS-Sender für Schafe, welche deren Bewegungsmuster aufzeichnen. So können die Tierhalter bei einem Wolfsangriff schneller und gezielter reagieren.
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  • Die Autoren des offenen Briefs sorgen sich, dass eine vom Wolf aufgeschreckte Mutterkuhherde jemanden verletzten könnte. (Bild BauZ/Pixabay)

    Mutterkuhhalter bitten um Hilfe – Simonetta Sommaruga antwortet

    Im Februar hatten 41 Mutterkuhhalter aus dem Graubünden die Bundesrätin um Hilfe wegen eines Wolfsrudels gebeten. Nun hat sie eine Antwort geschickt.
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  • In der oberen Surselva lebt laut Wildhütern ein Wolfspaar, das demnächst ein neues Rudel gründen könnte. (Symbolbild Pixabay)

    Ein fünftes Wolfsrudel im Kanton Graubünden

    Laut der Wildhut Graubünden ist im ganzen Kanton mittlerweile mit dem plötzlichen Auftreten von Wölfen zu rechnen – und es werden mehr. Nun soll der SMS-Warndienst ausgebaut und die Bevölkerung umfassend informiert werden.
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  • Ein Ausschnitt aus dem Video von Edith Spescha, das zwei der vier Wölfe zeigt. (Screenshot)

    «Das war ein grauenhaftes Bild»: Wenn vier Wölfe Richtung Stall spazieren

    Auch im Graubünden verlieren Wölfe zusehends die Scheu vor dem Menschen. Die NZZ schildert in einem eindrücklichen Artikel mit Video, was dies bei einer örtlichen Bäuerin auslöst.
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  • Weil der Wolf immer wieder an denselben Ort zurückkehrte, konnte er mehrmals beobachtet und fotografiert werden. (Bild zVg)

    Wolf im Grenzgebiet Thurgau-St.Gallen war räudig

    Der Mitte Februar 2020 geschossene Wolf hatte mehrere Schafe gerissen und hatte auf Bildern von Fotofallen bereits krank ausgesehen.
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