Thema: Wolf

  • 1995 wanderten die ersten Wölfe wieder in die Schweiz ein. (Symbolbild/pd)

    Wölfe in Graubünden vermehren sich weiter: sechstes Rudel bestätigt

    Die Wölfe in Graubünden vermehren sich weiter Jahr für Jahr. Im Gebiet der oberen Surselva bildete sich ein neues Rudel, es ist das sechste im Gebirgskanton.
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  • Im Melchtal stürzte eine aufgescheuchte Rinderherde in den Tod. Die Ursache bleibt unklar. (Symbolbild ak)

    Wolf Obwalden: «Kanton soll offener kommunizieren»

    Der Bauernverband Obwalden fordert lückenlose Aufklärung im Fall Melchtal, denn viele Hobby- und Profi-Schafhalter seien stark verunsichert.
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  • Christian Oesch bei seinen Ziegen: Sie verbringen den Tag  im kühlen Stall. Wegen des Wolf tags zu weiden kommt nicht in Frage, da es zu viele Fliegen und Bremsen hat und die Ziegen dann kaum zum fressen kommen.(Bild Daniela Joder)

    Porträt: «Wenn der Wolf deine Ziege bei lebendigem Leib auffrisst»

    Der Berner Oberländer Alt-Landwirt Christian Oesch weiss, dass wenn die Ziegen verschwinden, sich sich die Alpen verändern. Er ist erzürnt über die Wolfsbefürworter, welche die Realität des Lebens auf der Alp nicht kennen.
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  • Weil Schäden an Grossvieh durch Wölfe kaum auftreten, werde mit nicht beweisbaren Verhaltensänderungen für die Revision des Jagdgesetzes Stimmung gemacht, glaubt die Gruppe Wolf Schweiz. (Bild BauZ)

    Gruppe Wolf Schweiz: «Kühe lassen sich von Wölfen kaum aus der Ruhe bringen»

    Aus Sicht der Gruppe Wolf Schweiz werden Alpkühe für den Abstimmungskampf um die Revision des Jagdgesetzes instrumentalisiert. Verhaltensänderungen durch Wolfspräsenz seien bei Kühen nie nachgewiesen worden.
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  • Welches Tier die Ziege gerissen hat, steht noch nicht fest. (Bild Michael Oesch)

    Ziege in Vorder-Schöriz gerissen

    Auf einer Alp in der Berner Gemeinde Eriz wurde eine Ziege gerissen. Eine DNA-Probe soll nun zeigen, wer dafür verantwortlich ist. Bereits in den Tagen zuvor durchbrachen Rinder offenbar in Panik Zäune.
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  • Der Initiativtext lautet wie folgt: Der Staat erlässt Vorschriften zum Schutz vor Grossraubtieren und zur Beschränkung und Regulierung des Bestands. Die Förderung des Grossraubtierbestands ist verboten. (Symbolbild Pixabay)

    Walliser Regierung unterstützt Grossraubtier-Initiative

    Der Walliser Staatsrat unterstützt die kantonale Initiative «Für einen Kanton Wallis ohne grosse Raubtiere». Er empfiehlt dem Grossen Rat, die Initiative an die Urne zu bringen und sie anzunehmen.
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  • Auf dieses und weitere Bilder von toten Kühen in einem Bach reagiert die Obwaldner Kantonsverwaltung auf Twitter. Es sei nicht sicher, ob ein Wolf an dem Vorfall beteiligt gewesen sei. (Bild Twitter @monika_rueegger)

    Mehrere Rinder im Kanton Obwalden zu Tode gestürzt

    Acht Rinder einer Herde sind am Mittwoch auf der Alp Bettebnet in der Obwaldner Gemeinde Kerns zu Tode gestürzt. Die kantonale Jagdverwaltung klärt ab, wie es zum Vorfall gekommen ist.
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  • Die statistischen Auswertungen führte die Gruppe Wolf Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Bund durch. (Grafik Gruppe Wolf Schweiz)

    Herdenschutz funktioniert: Pro Wolf werden weniger Nutztiere gerissen als früher

    Laut der Gruppe Wolf Schweiz reisst ein Wolf heute weniger Nutztiere, als früher. Dass es trotzdem mehr Risse gibt, liege an der grösseren Wolfspopulation in der Schweiz.
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  • Die Littering-Kampagne des SBV soll Passanten dazu anhalten, Abfall ordnungsgemäss zu entsorgen. (Bild: SBV)

    Parasiten verursachen mehr tote Nutztiere als der Wolf, keine Zahlen für Littering

    Die verzeichneten Todesfälle bei Schafen in der Sömmerung sind zu etwa 10% Grossraubtier-Angriffen geschuldet. Deutlich grösser ist die Zahl der Abgänge die unter anderem durch weitaus kleinere «Raubtiere» verursacht werden.
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  • «Leider klappt es bei der TVD noch nicht zur Zufriedenheit aller», sagt Peppino Beffa, Präsident des Schweizerischen Schafzuchtverbands. (Bild zVg)

    Gastbeitrag: Stiefmütterliche Behandlung beenden – es braucht BTS auch für Schafe

    Die Schafhalter fordern mit Nachdruck Beiträge für Besonders tierfreundliche Stallhaltung (BTS), wie ihr Präsident in einem Gastbeitrag schreibt. Auch der Umgang mit dem Wolf und die TVD sorgen weiter für Diskussionen.
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