Thema: Wolf

Beim Gänsegeier sind nicht alle Kantone kulant – Aufgefundene Kadaver abdecken
Wolfsrisse sind wegen des Gänsegeiers schwieriger nachzuweisen. Damit gehen die Kantone unterschiedlich kulant um und es kann hilfreich sein, Kadaver vor der Nutzung durch Gänsegeier zu schützen.
Ist der Gänsegeier Aasfresser oder Angreifer?
In der Schweiz gibt es immer mehr Gänsegeier. Das weckt Ängste, aber Fachleute beruhigen: Es handle sich um Aasfresser, auch wenn man die Vögel nicht verherrlichen wolle.
Älplerin nach Rissen im Entlebuch: «Nichts und niemand ist gänzlich geschützt»
Grossraubtiere sorgen auch im Kanton Luzern weiterhin für Aufruhr. Betroffene fühlen sich hilflos, sagt Hella Schnider vom Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband.
Wolfsrudel reisst Jungrind auf Alp im Bündner Oberland
Wölfe haben auf einer Alp im Bündner Oberland ein Jungrind gerissen und weitgehend aufgefressen. Hirten auf der Alp Nalps oberhalb von Sedrun fanden das tote Tier am Dienstagmorgen.
Einzelwolf im Wallis nach Nutztierrissen abgeschossen
Das Tier hatte im Walliser Hochtal Goms bereits vor der Sömmerungssaison Nutztiere gerissen. Der Abschuss im Gebiet rund um den Nufenenpass erfolgte auf Basis des revidierten Jagdgesetzes.
St. Galler Wolfsrudel hat zum zweiten Mal Nachwuchs
Zwei ausgewachsene Wölfe und fünf Welpen sind im Calfeisental von einer Fotofalle aufgenommen worden.
Am Samstag verlassen alle Nutztiere vorzeitig die Alp Chummli
Auf der Alp Chummli im Berner Diemtigtal sind laut der Vereinigung zum Schutz von Wild- und Nutztieren wiederum 10 Schafe tot aufgefunden worden. Die Tierhalter ziehen die Konsequenzen und die Vereinigung ruft zum Einsenden von Beweismaterial auf.
Walliser Wildhut erlegt Wolf in Region Brigerberg-Ganter
Die Walliser Wildhut hat am Mittwoch einen von der Kantonsregierung zum Abschuss freigegebenen Einzelwolf im Raum Brigerberg-Ganter erlegt. Der Abschuss erfolgte im bewilligten Perimeter.
Wildhüter erlegt kranken Wolf in Valens im St. Galler Taminatal
Das Tier war offensichtlich schwer krank und zeigte ein auffälliges Verhalten. Als einzige Option blieb der Wildhut nur der Abschuss.
Pferd von Grossraubtier angegangen – aber nicht in Graubünden
Das Bild von einem schwerverletzten Pferd, das im Moment in den sozialen Medien kursiert, wurde nicht in Pontresina aufgenommen, wie auf dem Bild beschriftet, sondern an einem unbekannten Ort, sagt Arno Puorger vom Amt für Jagd und Fischerei Graubünden.