Thema: Wildtiere

Der Waldbaumläufer ist ein netter Kletterer
Die kleinen, gut getarnten Vögel fressen ganzjährig dasselbe und zeigen sich im Winter besonders sozialverträglich.
Der Wolf drückt vermehrt ins Tal
In Arth und Greppen wurden im Januar mehrere Schafe gerissen. Im Kanton Uri fand man in Attinghausen ein totes Hirschkalb.
Das Tier des Jahres 2024 braucht «eingeräumte» Landschaften
Es lebt ohne fixes Revier, jagt Frösche und Kröten und wehrt sich mit Stinkdrüsen – aber dem aktuellen Tier des Jahres fehlt ein intaktes Wegnetz durch das Land.
Wanderfalken-Vergifter von Basel verurteilt
Mit Gift und sogenannten «Kamikaze-Tauben» hat ein 51-jähriger Taubenzüchter in Basel-Stadt mindestens 6 Wanderfalken und 2 Mäusebussarde vergiftet. Das Gericht sprach den geständigen Angeklagten nun schuldig. Er bekommt eine bedingte Freiheitsstrafe und trägt die Verfahrenskosten.
Der Zwergtaucher ist der Vogel des Jahres 2024
Wo hierzulande der kleinste Wasservogel lebt, hat das Gewässer eine gute Qualität. Jetzt im Winter ist er besonders gut zu beobachten.
BAFU stimmt zu: Zwölf Rudel dürfen entnommen werden
Die Jäger haben nun ein enges Zeitfenster für den Abschuss der Wölfe. Nicht überall ist der Abschuss ganzer Wolfsrudel möglich.
Eichelhäher sind Eichhörnchen im Federkleid
Eichelhäher legen einen Wintervorrat an und richten sich für den Nestbau nach dem Laubdach. Klettern liegt ihnen mehr als Fliegen.
Der Wolf im Berner Jura darf nun doch abgeschossen werden
Das Bundesamt für Umwelt hat eine Überprüfung der Zoneneinteilung vorgenommen. Nun können auch die ungeschützten Tiere die gerissen wurden, zum Abschusskontingent dazugezählt werden.
Tierärzte im Dilemma: Behandlung von Wildtieren nur mit Bewilligung erlaubt
Bis anhin ist Tierärzt(innen) die Behandlung von Wildtieren nur mit einer vorher eingeholte Bewilligung möglich. Nationalrätin Meret Schneider fordert in ihrer kürzlich eingereichten Motion, dass dies geändert wird.
Wildschweinplage im Weinland
Seit 15 Jahren versuchen Florian Keller, Fritz Hänni und Thomas Schär ihre Felder vor den Wildschweinen zu schützen. Sie zäunen ihre Felder systematisch ein und sind besorgt, wie es weitergehen soll. Es sei kaum möglich, durch die Jagd die Wildschweine zu regulieren.