Thema: Wildtiere

  • Wildtierkorridore im Kanton Luzern: Herausforderungen für Landwirtschaft und Naturschutz

    Wildtierkorridore im Kanton Luzern: Herausforderungen für Landwirtschaft und Naturschutz

    Viele Landwirtschaftsbetriebe sind von Freiräumen für das Wild betroffen. In vielen Gemeinden werden die derzeit festgelegt. Ein Fokustag am BBZN Hohenrain zeigt die Konsequenzen für die Bewirtschaftung.
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  • Schutzwald oberhalb von Ftan GR. Der Klimawandel kann die Schutzwirkung beeinträchtigen, die Waldbestände müssten durch Verjüngung angepasst werden, fordern Forstfachleute.

    Das viele Wild schadet dem Schutzwald

    An der Forstmesse thematisierten Fachleute die Auswirkungen des Klimawandels auf den Schutzwald. Es brauche mehr Verjüngung, und Schutz vor Verbiss.
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  • Warnschild bei einer Strasse bei Schwyz-Brunnen wegen des möglichen Austritts von Hirschen aus dem Maisfeld.

    Sorgen wegen Hirschen im Mais

    Zwischen Schwyz und Brunnen steigt die Zahl der Hirsche im Talboden, besonders in Maisfeldern. Die Tiere nutzen den Mais als Deckung, was zu Verkehrsrisiken und landwirtschaftlichen Schäden führt. Behörden raten zu Einzäunungen und kontrolliertem Wildmanagement.
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  • Wildtierpassagen wie hier über die Autobahn A2 bei Neuenkirch sollen die Querung von Barrieren ermöglichen. Aber auch in den Wildtierkorridoren soll möglichst hindernisfreier Durchgang möglich sein. Das kann die Landbewirtschaftung tangieren.

    Wildtierkorridore im Vergleich: Luzern bremst, Aargau fördert

    Im Kanton Luzern sorgt die Umsetzung der Wildtierkorridore mit strikten Freihaltezonen für Diskussionen, besonders in der Landwirtschaft. Ein Vergleich mit dem Kanton Aargau zeigt: Mehr Förderung könnte zielführender sein.
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  • Der Haussperling kommt nördlich der Alpen in praktisch jeder Siedlung vor. Bei Hitze, wie sie dieser Tage herrscht, sind alle Vögel dankbar für eine saubere Wasserstelle zum Trinken und Baden.

    Im Gespräch mit einem lauten Vogel

    Schon in der Morgendämmerung zwitschert es auf dem Land – Ein Spatz hat offenbar einiges zu sagen. Unsere Leserin stellt sich vor, wie das übersetzt klingen könnte.
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  • Die blau-weisse Farbe, zusätzliche Flatterbänder und Blinklichter machen die Zäune für Nutz- und Wildtiere besser sichtbar.

    Kostenlose Herdenschutzzäune gegen Schaden und Frust

    Ein Verein stellt kostenlos Herdenschutzzäune zur Verfügung. Es geht ihm um den Schutz von Nutztieren – und dem Wolf.
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  • «Nicht unnötig abschiessen»: Was sagen die Biberfreunde zu Schäden?

    «Nicht unnötig abschiessen»: Was sagen die Biberfreunde zu Schäden?

    Eine kürzlich eingereichte Petition fordert von den Kantonen, auf neue Möglichkeiten gegen Biber zu verzichten. Es handle sich um Scheinlösungen, wenn einzelne Nager abgeschossen werden.
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  • Nachtjagdverbot erschwert Wildschweinregulierung – Jagdverbände fordern Ausnahmen

    Nachtjagdverbot erschwert Wildschweinregulierung – Jagdverbände fordern Ausnahmen

    Seit dem 1. Februar ist die neue Jagdverordnung in Kraft. Während die Konferenz für Wald, Wildtiere und Landschaft das Verbot als Schutz für Wildtiere sieht, warnen Jagd- und Bauernverbände vor steigenden Wildschweinbeständen und wachsenden Schäden in der Landwirtschaft.
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  • Einheimische Beerensträucher und Wildstauden bieten überwinternden Kleinvögeln wie diesem Grünfink Nahrung.

    Wenn Vögel füttern, dann richtig

    Kleinen Piepmatzen im Winter Nahrungsquellen anzubieten, ist beliebt. Doch dabei sollte einiges beachtet werden.
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  • Halten sich Rehe und Co. mehr auch im offenen Gelände auf, sinkt der Äsungsdruck im Wald. Hilfreich hierbei sind BFF in Waldnähe und ein sanfter Übergang zwischen Wald und Kulturland.

    Zum Schutz vor Verbiss mehr Wild aus dem Wald bringen

    Die Verjüngungsprobleme verschärfen sich zunehmend. Unterstützung erhofft man sich von den Jägern und der Landwirtschaft.
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