Thema: Wildtiere

  • Junge Wölfe bleiben etwa 1,5 Jahre im Rudel ihrer Eltern, bevor sie es verlassen müssen. (Symbolbild Pixabay)

    Jungwölfe auf Streifzug durch die Schweiz – natürliches Verhalten, das tödlich enden kann

    Im Bündner Oberland ist ein Jungwolf von einem Auto überfahren worden. Auch in anderen Regionen streifen Wölfe herum – das sei natürliches Verhalten. Man müsse die Tiere aktiv vertreiben, um sie scheu zu machen.
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  • Die kantonale Vorlage sieht unter anderem ein Verbot der Förderung des Grossraubtierbestandes vor. (Bild Pixabay)

    Statt dem Jagdgesetz: Eine milde parlamentarische Initiative und eine scharfe Motion sind eingereicht

    Eine parlamentarische Initiative des Nationalrats sieht eine «pragmatische Regulation» des Wolfes vor, eine Motion hingegen fordert sofortige Massnahmen.
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  • An der Afrikanischen Schweinepest erkranken können alle Schweinearten, Wildschweine spielen eine wichtige Rolle bei der Verbreitung über kurze Distanzen. (Bild Peter Röthlisberger)

    So wird die Afrikanische Schweinepest übertragen

    Der Erreger der Afrikanischen Schweinepest (ASP) kann sowohl durch direkten Kontakt als auch z. B. über Geräte oder Fleischabfälle übertragen werden.
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  • Eine Vergrämung des Wolfes verlagere das Problem nur, so der Verband Bernerischer Schafzuchtorganisationen. (Bild unsplash)

    Verband Bernischer Schafzuchtorganisationen fordert Handlungen gegen den Wolf

    Der Verband Bernischer Schafzuchtorganisationen wendet sich in einem Schreiben angesichts der vermehrten Wolfsrisse im Gantrisch-Gebiet an den Regierungsrat Christopf Ammann. Darin fordert der Verband von der Regierung konkrete Handlungen in Bezug auf das Grossraubtier-Problem.
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  • Laut den kantonalen Behörden gibt es kein Hinweis darauf, dass im Gantrischgebiet ein Rudel aktiv ist. (Bild Pixabay)

    Der Berner Wolf im Gantrischgebiet wird vergrämt statt abgeschossen

    Nach 17 toten Schafen und mehreren verletzten Tieren soll der verantwortliche Wolf nun vergrämt werden. Sämtliche Vorfälle betrafen ungeschützte Herden.
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  • Rothirsche und anderes Schalenwild können die gefährliche Rindertuberkulose (TBC) auf Nutztiere übertragen. Deshalb ist es wichtig, den Kontakt zwischen den Tieren sowie eine Kontamination des Futters zu verhindern. (Bild Pixabay)

    Aufgepasst wegen Rindertuberkulose

    Rotwild kann die hochansteckende Tuberkulose auf Nutzvieh übertragen. Diese wiederum können bei engem Kontakt auch Menschen anstecken. Präventivmassnahmen helfen, damit die Schweiz ihren aktuellen Status als TBC-frei behält.
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  • Wildschweine auf Nahrungssuche haben die Naturwiese durchwühlt: Solche Bilder gehören für Martin Käser zum Alltag. (Bild Ruth Aerni)

    Wildschweine Zentralschweiz/Aargau: Die Schweinerei ist heuer kleiner

    Weniger Schäden, aber immer noch auf hohem Niveau, und weniger Abschüsse gibt es derzeit aus dem Kanton Aargau zu melden.
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  • Der tote Luchs wurde am letzten Sonntag in der Nähe des Etang des Royes, in der Gemeinde Le Bémont entdeckt. (Bild Kanton Jura)

    Luchs im Kanton Jura gewildert

    In den Freibergen ist ein totes junges Luchsweibchen mit 20 Bleikugeln im Körper gefunden worden. Die Behörde beurteilt den Fall als äusserst schwerwiegend.
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  • Dank Infrarot erkennt der Sensorbalken Wildtiere im Gras und sendet sofort ein Signal in die Kabine, so dass der Fahrer anhalten kann. Das Frontmähwerk wird angehoben. (Bild Pöttinger)

    Rehkitze direkt am Mähbalken erkennen

    An der Tagung «Landtechnik im Alpenraum» war die Rettung von Rehkitzen ein zentrales Thema. Hierbei ist der Infrarotbalken «Sensosafe» von Pöttinger eine neue Technologie. Ein weiteres Thema war die Engerlingsbekämpfung. Derzeit entwickeln Forscher und eine Landtechnikfirma einen Motormäher mit Düsen in den Stachelwalzen.
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  • Der Berner Bauernverband zeigt auf einer Karte die diesjährigen Wolfssichtungen und -risse. (Bild Berner Bauernverband)

    Berner Jagdinspektorat stellt klar: Es werden keine Wolfsrisse vertuscht

    Das Jagdinspektorat wehrt sich gegen Vorwürfe der Vertuschung und klärt einige wichtige Fragen zum Thema Wolfsnachweis und Risse durch Hunde.
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