Thema: Wildtiere

  • Der Wildtierkorridor führt mitten durch die Obst- und Beerenkulturen des Betriebs Geissmann in Altwis. (Bild js)

    Wildtierkorridor Luzern: Aufgeschoben, aber nicht aufgehoben

    Der Wildtierkorridor wird nicht in die aktuelle Zonenplanteilrevision integriert. Die Gemeindeversammlung Altwis lehnte Einsprachen der Umweltverbände ab.
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  • Mit der Haltung eines Steinadlers hat der Wildhüter gegen das Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz von Säuge- und Wildtiere verstossen. (Bild Pixabay)

    Walliser Wildhüter wegen Haltens von Steinadlern verurteilt

    Weil er unerlaubt Steinadler hielt, ist ein Walliser Wildhüter des Verstosses gegen das Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz von Säugetieren und Wildtieren für schuldig befunden worden. Er erhielt eine bedingte Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu 330 Franken.
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  • Aktuell wird versucht, die Wölfin zu vergrämen. (Bild Pixabay)

    Der Wolf im bernischen Oberscherli ist eine Wölfin

    Kürzlich wurden rund 8 Kilometer vor Bern zwei Schafe von einem Wolf gerissen. Laut dem Berner Jagdinspektorat war es eine Wölfin, Heute gab es erneut eine Wolfssichtung in Oberscherli.
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  • Der Kormoran bedroht in der Bodenseeregion gefährdete Fischarten. (Bild Pixabay)

    Amt für Umwelt weist auf mögliche Kormoran-Vergrämungen hin

    Um gefährdete Fischarten zu schützen, können in Liechtenstein unter bestimmten Voraussetzungen Vergrämungsmassnahmen gegenüber Kormoranen getroffen werden. Das Amt für Umwelt informiert über die Hintergründe und Massnahmen.
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  • Zwar wurden die meisten Nutztiere im Kanton Wallis auf den Alpen gerissen, es gab auch Risse auf Frühjahrs- und Herbstweiden (27 im Ober- und 48 im Mittel- und Unterwallis). (Bild Pixabay)

    Bilanz im Kanton Wallis: 16 neue Wölfe und 302 Nutztierrisse im Jahr 2020

    Das Wolfsmonitoring des Kantons Wallis zeigt, dass die meisten gerissenen Nutztiere nicht geschützt waren. Die Schadenssumme inklusive Tierarztkosten belaufe sich auf rund 114'000 Franken.
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  • Im Winter sei damit zu rechnen, dass die Glarner Wölfe auch vermehrt in Siedlungsnähe auftauchen. (Bild Unsplash)

    Glarner Wolfsrudel dürfte im Winter auch in Dorfnähe aufkreuzen

    Im Kanton Glarus ist seit diesem Jahr ein Wolfsrudel mit insgesamt mindestens acht Tieren unterwegs. Im Winter sei mit der Präsenz von Wölfen in Dorfnähe zu rechnen, schreibt die Glarner Staatskanzlei in einer Mitteilung vom Freitag.
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  • Bei drei Schafrissen wurde der Wolf als Täter bestätigt. (Bild Pixabay)

    Gerissene Schafe im Kanton Schwyz: Es war ein Wolf

    Die im August und September tot aufgefundenen Schafe in Schübelbach und Vorderthal im Kanton Schwyz hat ein Wolf gerissen, wie genetische Untersuchungen zeigen.
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  • Auf Freiburger Alpen müssen Schafe und Ziegen vor allem vor Luchsen geschützt werden. (Bild Pixabay)

    Keine Risse auf Freiburger Alpen – Trotz vielen Luchsen

    Das zweite Jahr in Folge konnten im Kanton Freiburg Verluste bei Nutztieren durch Grossraubtiere verhindert werden. Wölfe scheint es in diesem Kanton bisher kaum zu geben.
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  • Im Winter kommen Wölfe in tiefere Lagen und werden zum Sicherheitsproblem, so die Verfasser des Briefs. (Bild Pixabay)

    Offener Brief zum Wolf: Schutzhunde greifen Haushunde an, Laufhöfe werden zu Todesfallen

    In einem offenen Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird die Situation mit den Wölfen dramatisch beschrieben. Es bestehe auch nach dem Nein zum Jagdgesetz dringend Handlungsbedarf.
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  • Niklaus Blatter, der Jagdinspektor des Kantons Bern, beurteilt das Verhalten des Wolfs in der Region Gantrisch nicht als per se unnatürlich. (Bild Simone Barth)

    «Der Gantrischwolf scheint sich auf ungenügend geschützte Herden spezialisiert zu haben»

    27 Schafe und eine Ziege hat ein Wolf in der Region Gantrisch gerissen. Trotzdem ist wenig über ihn bekannt. Das Berner Jagdinspektorat gibt Auskunft zum derzeitigen Wissensstand.
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