Thema: Wildtiere

Im Berner Oberland reisst ein Luchs zwei Schafe
Nebst dem Wolf ist im Kanton Bern auch der Luchs ein Problem. Vor kurzem wurden auf dem Sigriswiler Grat zwei Schafe gerissen. Nun wird der Abschuss gefordert.
Schlecht montierte Rebnetze oder verhedderte Tiere können online gemeldet werden
Netze schützen zwar reifende Trauben vor Frassschäden, können für verschiedene Tiere aber zur Todesfalle werden. Mit geeigneten Massnahmen gilt es dazu vermeiden. Private können Vorfälle oder Missstände neu online melden.
Sie sausen beinahe unbemerkt durch die Nacht
Eine neue Sonderausstellung im Naturmuseum Thurgau bringt dem Publikum das Leben der Fledermäuse näher.
Finanzielle Unterstützung für die Anschaffung von blau-weissen Weidenetzen
Der Kanton St. Gallen zahlt Tierhaltern beim Kauf von blau-weissen Weidenetzen einen Förderbeitrag von 10 Franken. Mit der richtigen Farbwahl könnten Unfälle und Verletzungen verhindert werden, so die Hoffnung von Kanton und Bauernverband.
Fünf Rehkitze gerettet: «Das war ein megaschöner Start in den Tag»
Bevor Familie Brütsch anfing zu mähen, suchte sie mit Hilfe von Drohnenpiloten und Jägern die Wiesen ab. Fünf Rehkitze konnten so gerettet werden.
Moderne Technik und Jäger unterstützen bei der Rehkitzrettung
Um im Gras versteckte Rehkitze vor dem Tod in der Mähmaschine zu bewahren, gibt es verschiedene Vorgehensweisen und Hilfe aus der Luft. In jedem Fall sollte die Jägerschaft beteiligt werden.
Innerrhoder Landsgemeinde weist Vorlage für Wildruhegebiete zurück

Wildschweine machen Bauern im Seeland zu schaffen
Fallen Wildschweine auf einem Feld ein, hinterlassen sie einen Ort der Verwüstung. Eine Entschädigung kann vom jeweiligen Kanton beantragt werden.
Der Kanton Solothurn unterstützt die Rehkitzrettung aus der Luft
Das Pilotprojekt mit Drohnen zur Rettung von Rehkitzen vor dem Mähtod wird auf das ganze Kantonsgebiet ausgedehnt. Die Erfolgsquote der Methode sei beachtlich.
«Wir starten jetzt mit fünf Wisenten»
Das Wildtierprojekt Wisent Thal wurde definitiv bewilligt. In einer ersten Phase sollen die grossen Tiere in einem Gehege gehalten werden, danach eventuell ausserhalb. Der Solothurner Bauernverband ist dagegen und stellt klare Bedingungen.