Thema: Wetter

In Neuseeland wird der endlose Sommer zum gemütlichen Herbst
Landwirt und Auswanderer Beni Aeschbach blickt auf einen schönen, aber trockenen Sommer zurück. Doch es gibt auch Herausforderungen.
Die Nässe bereitet Gemüsebauer Michael Moser eine «höllen Moorerei»
Auf dem Freiburger Gemüsebetrieb wird mit leichten Maschinen und Doppelreifen gearbeitet, aber die Erde klebt an allem und allen. Laut Produzentenverband sind derzeit vor allem Salate von der Nässe betroffen.
Mähen oder stehen lassen?
Viele Flächen wurden dieser Tage gemäht, trotz der unsicheren Wetterlage. Die überständigen Bestände erforderten es teilweise. Haben Sie sich gewagt oder warten Sie noch weiter zu? Sagen Sie es uns.
Dauerregen vorbei, jedoch weiterhin Hochwassergefahr
Vielerorts traten die Gewässer über die Ufer. Aus der Ostschweiz, Zürich und der Zentralschweiz gingen viele Schadmeldungen ein. Meteoschweiz meldet, es sei nun vorbei mit dem Dauerregen, die Lage beim Hochwasser bleibe aber weiterhin angespannt.
Der Wonnemonat Mai unter der Lupe
Der Mai scheint heuer aussergewöhnlich regenreich zu sein. Die vielen Niederschläge sind aber nicht untypisch.
Auswandererin: Regen «en masse» und einiges an Arbeit für Lena Junker
In Frankreich lässt der Frühling auf sich warten. Dafür kann die frisch gebackene Hofbesitzerin andere Arbeiten ins Visier nehmen – zum Beispiel den Umbau des Wohnhauses.
Es braucht Lüftung an den richtigen Orten
Kühe haben Mühe mit sommerlichen Temperaturen. Gezielte Massnahmen helfen, die Wärme aus dem Stall zu bringen.
Reichlich Regen für Mosambik – das ist gut für den Kaffee
Hélène Besson berichtet von der Regensaison, von den Herausforderungen im Gemüse- und Kaffeeanbau und darüber, wer alles Interesse an ihren Geisslein hat.
Winter folgt auf Wüstenstaub
Eine weisse Decke legt sich übers Land. Die Landwirte sehen es gelassen und sagen: «Lieber jetzt als im Juni.»
Ein staubiger Import direkt aus der Wüste in die Schweiz
Liegen die Tiefdruckgebiete in der Atmosphäre richtig, bringen uns die Winde Staubpartikel direkt aus der Sahara. Einmal hier angekommen, hat der Staub unterschiedliche Auswirkungen.