Thema: Wetter

  • Gemüsebau: Ernteerschwernisse bei allen Freiland-Frühkulturen

    Gemüsebau: Ernteerschwernisse bei allen Freiland-Frühkulturen

    Lange war es zu trocken in der Ostschweiz. Das hat sich in den letzten Wochen geändert. Jetzt ist es zu nass, so dass man bei den Feldarbeiten kaum mehr nachkommt.
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  • In den Fahrspuren des Zwiebelfeldes sammelt sich das Regenwasser. «Ans Befahren und Behandeln gegen den Unkrautdruck ist nicht zu denken», sagt Reto Huber. Sobald der Boden abgetrocknet ist, ist Handjäten angesagt.

    Hubers Gemüsekulturen sind Wind und Wetter ausgesetzt

    Die Karotten sind noch nicht mal im Boden, Gewächshäuser gibt es keine auf dem Betrieb. Aber Reto Huber nimmt es sportlich. «Das Wetter können wir nicht beeinflussen, sehr wohl aber die Grundlagen oder Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche, sichere Produktion», sagt der erfolgreiche Gemüseproduzent aus Sünikon.
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  • Esther Böhler, welche Risiken werden von einer Ernteversicherung bei Ackerkulturen gedeckt?

    Esther Böhler, welche Risiken werden von einer Ernteversicherung bei Ackerkulturen gedeckt?

    Bei Ackerkulturen ist Hagel die Hauptursache von Ernteausfällen. Darauf folgen die Risiken Abschwemmung/Überschwemmung und Trockenheit. Gegen Schäden solcher und weiterer Wetterereignisse lassen sich ein- und mehrjährige Kulturen umfassend versichern.
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  • Auch die Gemüsebauern haben mit dem Wetter zu kämpfen: «Langsam wird es etwas mühsam»

    Auch die Gemüsebauern haben mit dem Wetter zu kämpfen: «Langsam wird es etwas mühsam»

    Das anhaltende Regenwetter fordert die Schweizer Gemüseproduzenten heraus. Der Boden ist zum Bearbeiten zu nass, die Kulturen wachsen nur langsam, für das viele Personal gibt es teilweise (noch) wenig Arbeit.
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  • «Auf der Alp ist es mir wohler»: Sehr feuchter Start ins Futterbaujahr

    «Auf der Alp ist es mir wohler»: Sehr feuchter Start ins Futterbaujahr

    Ans Heuen ist aufgrund der täglichen Niederschläge weiterhin noch nicht zu denken. Weitherum auf der Alpennordseite ist das Futter bereits alt, aber der Boden zu nass zum Mähen. Auf den Alpen ist die Lage besser.
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  • Kein Heuwetter in Sicht – was tun?

    Kein Heuwetter in Sicht – was tun?

    Teilweise liegen die Nerven blank, weil das Meteo bisher keine Sonnentage verspricht. Gerade Naturwiesen erreichen jetzt vielerorts das optimale Nutzungsstadium, und die Weideflächen sind teilweise schon länger viel zu lang. Mit welchen Massnahmen begegnen verschiedene Betriebe dieser Situation?
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  • Nässe erschwert entscheidende Behandlung in Obstanlagen

    Nässe erschwert entscheidende Behandlung in Obstanlagen

    Die Infektionsgefahr durch Pilzkrankheiten wie Schorf, aber auch durch das Feuerbrand-Bakterium ist bei der aktuellen Witterung hoch.
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  • «Auf der Alp ist es mir wohler»: Sehr feuchter Start ins Futterbaujahr

    Liegendes Heugras – ein Grund zur Sorge?

    Starke Niederschläge haben das Gras niedergedrückt. Es gibt aber noch keinen Grund zur Sorge, sagt Fachexperte Martin Zbinden. Die Leitgräser beginnen erst mit dem Rispenschieben und werden sich teilweise wieder aufrichten. Nach Möglichkeit sollte mit dem Silieren abgewartet werden.
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  • Zuviel Wasser für die Kartoffeln:«Wir sind sehr, sehr spät»

    Zuviel Wasser für die Kartoffeln:«Wir sind sehr, sehr spät»

    Die Kartoffelproduzenten sind aufgrund der Witterung terminlich in Rücklage. Neben Verspätungen hat die hohe Niederschlagsdichte auch höheren Krankheitsdruck zur Folge.
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  • Regen lässt Güllelager volllaufen

    Regen lässt Güllelager volllaufen

    In vielen Gruben sammelt sich das Wasser. Bei der Ausbringung von Hofdüngern ist aktuell Vorsicht geboten. Landwirt Pirmin Schelbert fährt beispielsweise nur mit leichterem Traktor über dem Boden. Das Güllefass bleibt am Feldrand stehen. Weitere Tipps, was zu beachten gilt, erfahren Sie hier.
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