Thema: Vögel

  • Eine partielle Bodenbegrünung in den Rebbergen kommt der Heidelerche, aber auch dem Wiedehopf, Wendehals oder Gartenrotschwanz zugute. Gehölze in Rebbergen bieten Brutmöglichkeiten für die Zaunammer sowie für weitere Vogelarten. (Bild Vogelwarte)

    Vogelwarte: Wie Rebberge zum Lebensraum für Vögel werden

    Walliser Rebberge bieten vielen Vögeln ein Zuhause, die es sonst in der Schweiz kaum mehr gibt. Jedenfalls, wenn man beim Weinbau auf die Tiere Rücksicht nimmt.
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  • Steinadler fressen andere Vögel, Säuger und Aas. Sie stehen in der Schweiz auf der Roten Liste. (Bild Kevinsphotos/Pixabay)

    Berner Landwirt erschiesst mehrere Vögel – zu Geldstrafe verurteilt

    Weil er diverse Vögel abgeschossen hat, muss ein Schafhalter aus dem Kanton Bern eine hohe Geldstrafe und eine Busse bezahlen. Unter den gefiederten Opfern war auch ein Steinadler.
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  • Falkner Ben Gregor-Smith schätzt die Arbeit seiner Wüstenbussarde bei der Krähenbekämpfung. (Bild Dominik Ostertag)

    Luftwaffe: Wüstenbussarde im Einsatz gegen Krähenfrass

    Schadvögel sind hartnäckig und können hohe Ernteverluste verursachen. Zu ihrer Vertreibung sind jetzt Wüstenbussarde im Einsatz.
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  • Als typischer Wiesenvogel bewohnt das Braunkehlchen blumenreiche, vielfältige und extensiv genutzte Wiesen. Es baut sein Nest am Boden, weshalb es sehr unter häufigem Mähen leidet. (Bild zVg/Ralph Martin)

    Studie: Für das Überleben des Braunkehlchens trägt die Schweiz die Verantwortung

    Die Bestände des Braunkehlchens gehen in ganz Europa stark zurück. Für das Überleben der Art spielt die Schweiz eine Schlüsselrolle.
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  • Oberhalb der Baumgrenze leben ganz andere Vögel, als unterhalb davon. Nun sind Vogelarten von unten auf dem Vormarsch nach oben. (Bild BauZ)

    Studie: In den Schweizer Alpen sinkt die Vogel-Diversität

    Der Klimawandel und veränderte Landnutzung im Alpenraum bringen auf offenes Berggebiet spezialisierte Vogelarten unter Druck. Die Vielfalt der alpinen Vogelwelt sinkt.
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  • Wenig intensiv genutzte Wiesen bieten Lebensraum für Wiesenbrüter. (Bild zVg/Mathis Müller)

    Vogelschutz: Die Vogelwarte gründet eine Aussenstelle in Graubünden

    Nach dem Wallis und dem Tessin bekommt der für die Schweizer Vogelwelt bedeutende Kanton Graubünden auch eine Aussenstelle der Vogelwarte.
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  • Das Kiebitz-Gelege mit stolzen vier Eiern ist erst auf den zweiten Blick zu sehen, aber Urs Kaufmann kennt die Standorte. (Bilder rae)

    Naturschutz: Hier gibts seltene Vögel statt Maximalertrag im Maisfeld

    Landwirt Urs Kaufmann aus Schötz nimmt Rücksicht auf die Kiebitze, die in seinem Maisfeld phänomenale 14 Nester angelegt haben. Den Mehraufwand zum Schutz der seltenen Vögel leistet er gratis, Ertragsminderungen würden aber entschädigt werden.
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  • Die Bartgeier Luzerna und Fortunat wurden unter einem Felsvorsprung in Obwalden ausgesetzt. (Bild Hansruedi Weyrich)

    Für zwei junge Bartgeier beginnt in Obwalden der Ernst des Lebens

    In Obwalden sind zwei weitere Bartgeier ausgewildert worden. Die Jungvögel, die noch nicht flügge sind, waren in Zuchtstationen in Spanien geschlüpft. Sie sollen, wenn sie die Geschlechtsreife erreicht haben, neues Erbgut in die Schweizer Bartgeierpopulation bringen.
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  • Die Jungvögel werden meist auch noch von ihren Eltern gefüttert, wenn sie sich ausserhalb des Nests befinden. (Bild pixabay)

    Jungvogel gefunden - was tun?

    Jungtiere, die man am Boden findet, sind oft unverletzt und werden auch nach misslungenen Flugversuchen noch von den Altvögeln betreut. Deshalb lässt man die Tiere am besten dort, wo sie sind.
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  • Krähen mögen offene Landschaften ohne Strukturen. Hecken, Büsche und Einzelbäume behagen ihnen nicht, da sich dort ihre natürlichen Feinde (z. B. Greifvögel) verstecken könnten. (Bild Pixabay)

    Vogelscheuchen: Brutplätze schaffen, statt tote Krähen aufhängen

    Um die Saat zu schützen, werden auch tote Krähen aufgehängt. Das verstösst aber gegen die Tierseuchengesetzgebung und es gibt bessere Alternativen.
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