Thema: Viehzucht

Zuger Stierenmarkt: Die Stiere im Rampenlicht
Bereits die 133. Ausgabe des traditionsreichen Anlasses steht vor der Tür. Insgesamt 212 Stiere sind angemeldet.
Die Emissionen von Milchkühen verschiedener Rassen vergleichen
Der Harnstoffgehalt der Milch ist ein Indikator für die Stickstoffausscheidung der Kuh. Forschende der BFH-HAFL haben nun gezeigt, dass es bei diesem Zusammenhang rassespezifische Unterschiede gibt. So hat Braunvieh zwar höhere Harnstoffgehalte als Holstein, jedoch vergleichbare Emissionen.
Unterwegs mit Viehhändler Willy Zumstein
Der 79-jährige Obwaldner ist am «Usplampen» und lässt den Viehtransporter auch mal in der Remise. Junge würden heute kaum noch in den privaten Viehhandel einsteigen. Rückblick auf ein langes Berufsleben.
Hohe Qualität und gute Preise an der Zucht- und Nutzviehauktion
50 Tiere waren im Katalog der Nutzviehauktion von Langenbruck BL aufgeführt. Die Kühe und Rinder lösten gute Preise, hingegen gab es für die Kälber keinen Markt.
«Braunvieh überzeugt auf allen Betrieben»
Adrian Arnold wurde im Frühjahr zum Präsidenten von Braunvieh Schweiz gewählt. Im grossen Interview gibt er unter anderem Auskunft, wie er die ersten gut 100 Tage im Amt erlebt hat.
«Gerne einen ruhigen Charakter»
Florian Schild hat 2023 den Betrieb übernommen und züchtet wie sein Vater Piemonteser. Bei der Stierenauswahl achtet er auf ein gutes Fundament und leichtes Abkalben, aber auch auf einen ruhigen und umgänglichen Charakter.
«Holstein ist nicht nur eine Kuhrasse»
Neben den jährlichen Holstein-Awards feierte der Verband heuer gemeinsam mit seinen Züchtern und Züchterinnen sein 125. Jubiläum.
KHW Regiment Apple: Die erste RH-Kuh mit 100 EX-Töchtern
Mit ihren Töchtern und Söhnen schreibt KHW Regiment Apple weiter Geschichte. Auch in der Schweiz hat ihre Genetik Spuren hinterlassen.
36 Betriebe wurden mit dem Bio Bruna Award 2023 ausgezeichnet
Braunvieh Schweiz zeichnet jährlich die Bio-Betriebe mit dem besten Herdenmanagement mit dem Bio Bruna Award aus. Eiweissgehalt, Lebensleistung, Nutzungsdauer, Serviceperiode und Zellzahl dürfen speziell festgelegte Grenzen nicht über- oder unterschreiten.
Bei der Schweinekrankheit HIS ist die Vaterrasse ein Risikofaktor
2020 lancierten die Suisag, die Universität Bern und die ETH Zürich ein Forschungsprojekt zu den Risikofaktoren der tödlichen Schweinekrankheit HIS. Aktuelle Ergebnisse bestätigen, dass die Krankheit öfter in Nachkommen der Edelschwein-Vaterlinie Premo auftritt. Die zugrunde liegende Genetik bleibt jedoch unklar.