Thema: Versicherung

Das letzte Sicherheitsnetz ist weg: Axa stellt Tierseuchen-Angebot ein
Die einzige Anbieterin von Tierseuchen- und Pflanzenkrankheiten-Versicherungen, die Axa, stellt ihr Angebot wegen drohendem Klumpenrisiko ein. Derzeit ist keine Alternative in Sicht.
Treue Seelen arbeiten bei der Agrisano Sissach
Die Agrisano-Regionalstelle in Sissach hat eine neue Leiterin. Wie andere langjährige Mitarbeiterinnen auch, ist Nadia Barmettler bereits Agrisano-erfahren.
Auf wie vielen Betrieben arbeitet die Partnerin oder der Partner mit?
In mehr als der Hälfte der Betriebe arbeitet die Ehepartnerin oder der Ehepartner mit. Nich alle haben aber ein eigenes AHV-Konto, sondern sind über den oder die Betriebsleiter(in) mitversichert.
Esther Böhler, wie viele Schadenmeldungen sind bei der Schweizer Hagel 2021 eingegangen?
Mit einer Schadensumme von über 110 Millionen Franken ist 2021 das schadenreichste Jahr in der über 140-jährigen Geschichte der Schweizer Hagel-Versicherung. Insbesondere die von Hagel begleiteten Unwetter in den Monaten Juni und Juli führten zu schweren Kulturschäden. 2021 beweist einmal mehr, dass Wetterextreme zunehmen und die Landwirtschaft direkt treffen.
Auch in der Landwirtschaft über Vorsorge reden und handeln
Nur ein Drittel der weiblichen Familienmitglieder, die in der Schweiz auf einem Hof arbeiten, sind sozial abgesichert. Da sie keine Beiträge in die AHV einzahlen, sind sie nicht nur von Altersarmut bedroht, sondern können auch keine Mutterschaftsentschädigung beziehen.
Wozu braucht es die Sensibilisierungskampagne «Soziale Absicherung der Bäuerin»?
Taggeldversicherung, Risikovorsorge, Altersvorsorge, dies sind Themen mit denen sich jeder landwirtschaftliche Betrieb befassen sollte. Leider kommt es immer noch vor, dass in diesem Zusammenhang nur der Betriebsleiter im Fokus steht. Mit der Sensibilisierungskampagne möchte man dies ändern.
Revision des Normalarbeitsvertrages für die Landwirtschaft
Der Schutz der Arbeitnehmenden soll im Kanton Luzern verbessert werden. Neu sollen noch 49 Stunden pro Woche gearbeitet werden.
Ist die Aufteilung des Betriebseinkommens auf beide auf dem Hof arbeitenden Ehepartner sinnvoll?
Den Gewinn auf beide Ehepartner aufzuteilen, ist nicht immer sinnvoll. Vor allem, wenn weniger als 50'000 Franken verdient wird.
«Ich kenne kein Paar, das sich die Betriebsleitung teilt»
Drei Urner Bäuerinnen gaben einen persönlichen Einblick in ihren Alltag. Auch die Rollenverteilung wurde thematisiert. Eingeladen zu diesem Abend mit Podiums- und Saalgesprächen hatte das Institut «Kulturen der Alpen».
Die IV ist eine Steinwüste für die Landwirtschaft
Landwirte und Bäuerinnen haben praktisch keine Chance auf eine Rente. Man empfiehlt ihnen stattdessen, den Betrieb aufzugeben.