Thema: Trinkwasser-Initiative

Das Verbot von Futterzukauf in der Trinkwasser-Initiative irritiert stark
Zentralschweizer Bauernverbände kritisieren heftig, dass die Trinkwasser-Initiative den Zukauf von Futter verbieten will. Das würde auch viele Bergbetriebe und Biobetriebe treffen. Informiert und diskutiert wurde an zwei Webinaren.
Walliser Nein-Komitee: «Das Wallis würde durch die extremen Initiativen bestraft»
Das Walliser Komitee «2x Nein zu den extremen Agrar-Initiativen» findet sowohl die Trinkwasser- wie auch die Pestizidverbots-Initiative viel zu extrem. An einer Pressekonferenz hat das Komitee die Konsequenzen für die regionale Landwirtschaft und die verwandten Sektoren aufgezeigt.Lesen
Trinkwasser- und Pestizid-Initiative gefährden die naturnahe Alpwirtschaft in der Schweiz
Die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative gefährden die Schweizer Alpwirtschaft, weil sie sinnvolle Kreisläufe und die Zusammenarbeit zwischen den Betrieben verunmöglichen. Ein grosser Teil der Alpen müssten bei Annahme der beiden Agrar-Initiativen aufgeben, erklärt der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband SAV.Lesen
Gastbeitrag: «Kassensturz biegt sich den Initiativtext der Trinkwasser-Initiative zurecht»
Unser Gastautor Martin Haab ärgert sich über verdrehte Fakten im Kassensturz-Bericht über die Trinkwasser-Initiative. «Hier wurden Fakten so verdreht, bis sie in das linke und bauernfeindliche Weltbild passten.»Lesen
Bundespräsident Guy Parmelin besucht Biohof Messerli zur Diskussion über die Agrar-Initiativen
Am Montag hat Bundespräsident Parmelin einen Biobetrieb im Kanton Bern besucht. Dabei liess er sich ins Bild setzen über die Auswirkungen eines allfälligen Ja zu den Agrar-Initiativen. Diese wären markant.Lesen
Die Bio Suisse-Delegierten sagen klar Nein zur Trinkwasser-Initiative
Am Mittwochvormittag hat die elektronisch durchgeführte DV der Bio Suisse mit sehr klarem Mehr eine Nein-Parole zur Trinkwasser-Initiative beschlossen. Der Pestizidverbots-Initiative hatte man schon im November klar zugestimmt.Lesen
Knollen dürften nicht mehr verfüttert werden – Kartoffelproduzenten sagen 2x Nein
Die Trinkwasser-Initiative brächte «ökologischen Unsinn», weil unverkäufliche Kartoffeln in der Biogasanlage enden müssten. Gegen die Kraut- und Knollenfäule müsse die Kultur im Übrigen geschützt werden können, argumentieren die Kartoffelproduzenten.Lesen