Thema: Tierhaltung

Die Schweiz ist frei von 28 Tierseuchen und Zoonosen
Der Gesundheitszustand der Nutztiere in der Schweiz sei gut. Das zeigten die im letzten Jahr durchgeführten Überwachungs- und Früherkennungsprogramme, schreibt das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV).
Den Laktosegehalt richtig interpretieren
Der Laktosegehalt wird auch in der Milchleistungskontrolle ausgewiesen. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen dem Blutzuckergehalt und der Energiebilanz der Kuh.
Der Bio-Boom hält im Kanton Thurgau an
Im Jahr 2020 stellten wiederum mehr Betriebe auf Bio um. Eine Zunahme gab es bei den Spezialkulturen. Die Zahl der Betriebe insgesamt ist weiter rückläufig.
Sekundäre Pflanzenstoffe bei Wiederkäuern einsetzen
Sekundäre Pflanzenstoffe dienen nicht nur den Pflanzen, sondern auch den Wiederkäuern. Sie beeinflussen deren Verdauung sowie die Qualität von Milch und Fleisch und tragen dem Geschmackserleben der Tiere Rechnung.
Mit seinem Betrieb erfüllte sich Simon Zahnd einen Bubentraum
Simon Zahnd ist neu in der Rassenkommission Swiss Fleckvieh. Der Meisterlandwirt führt zusammen mit seiner Frau Sonja einen vielseitigen Betrieb im freiburgischen Wünnewil.
Darauf muss beim Umbau von älteren Laufställen geachtet werden
Häufig wird über Umbau von Anbinde- in Laufstall geschrieben. In der Zwischenzeit werden aber bereits Laufställe wieder umgebaut. Einige Tipps dazu.
Die zweite Hornkuh-Initiative heisst «Naturkuh-Initiative»
Die zweite Hornkuh-Initiative heisst neu «Für gentechfreie Viehzucht (Naturkuh-Initiative)». Deren Text ist von der Bundeskanzlei genehmigt worden. Unterschriften werden aber vorerst nicht gesammelt.
Wählerische Wiederkäuer für Innovationen nutzen: Cartoon von Marco Ratschiller/Karma
Wiederkäuer sind wählerisch. Wer die Kräuter-Kombination geschickt kombiniert, dem eröffnen sich neue Möglichkeiten. Marco Ratschiller/Karma macht Vorschläge.
IG Anbindestall wendet sich an den Bundesrat in Sachen Hörnerfranken
Die IG stört sich daran, dass der Bundesrat mit der Anbindehaltung gegen die Einführung eines Hörnerfrankens argumentiert. Womöglich aus Unkenntnis helfe er so mit, diese Haltungsform in der Schweiz zu benachteiligen.
Nachhaltig produzieren im Kompoststall
Peter und Esther Jampen im zürcherischen Hittnau halten ihre rund 130 Mutterkühe und Kälber in einem Kompoststall. Auf der offenen Fläche haben die Tiere viel Freiheit, sich zu bewegen und zu liegen. Je grösser das Stallvolumen und die Liegefläche, desto besser funktioniert das Verrotten der Einstreu.