Thema: Tierhaltung

  • Die Zahl der Tierschutzstrafverfahren steigt: Diese Zunahme bedeutet aber nicht direkt, dass es immer mehr Tierschutzverstösse gibt, wie die Stiftung Tier im Recht (TIR) konstatiert. (Bild Pixabay)

    Tierquäler werden konsequenter verfolgt

    In der Schweiz werden immer mehr Verfahren wegen Verstössen gegen den Tierschutz geführt: Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wertet das als gutes Zeichen, wenn mehr Tierquäler strafrechtlich verfolgt werden. Allerdings bestehen noch erhebliche Defizite, unter anderem bei der Hühnerhaltung.
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  • Wie in der Humanmedizin gilt auch bei der Tierhaltung, Antibiotika möglichst selten einzusetzen. (Bild/BauZ)

    Weniger Antibiotika einsetzen und so Resistenzen verhindern

    Diese Woche findet erstmals schweizweit eine Antibiotika-Awareness-Woche statt. Dabei soll zur Sprache kommen, wie Antibiotikaresistenzen entstehen und wie sie unsere Gesundheit gefährden. In einem Gastbeitrag der BauernZeitung Online äussert sich Markus Hilty von der Universität Bern zu dieser Thematik. 
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  • Bei der STS-Fachstelle Tierschutzkontrollen gehen jährlich viele Meldungen über Verfehlungen von Tierhaltern ein. Oft betrifft es die Fehlhaltung von Hunden. (Bild/Schweizer Tierschutz STS)

    Hunde erleiden viele Tierschutzverstösse

    Der Schweizer Tierschutz STS zieht Bilanz: 216 dem Verband gemeldete Tierschutzverstösse hat die STS-Fachstelle Tierschutzkontrollen innerhalb eines Jahres abgeklärt. 17'912 Tiere wurden von Tierheimen und Auffangstationen von STS-Sektionen im Jahr 2016 aufgenommen. 
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  • Der Verkauf von Antibiotika hat in den letzten Jahren bedeutend abgenommen- letztlich sind aber vor allem die Einsätze ausschalggebend. (Bild/BauZ)

    45 Prozent weniger Tier-Antibiotika in der Landwirtschaft seit 2008

    Seit 2008 sind in der Landwirtschaft die Antibiotika-Käufe für den Einsatz in der Tiermedizin um 45 Prozent auf knapp 38,4 Tonnen im letzten Jahr gesenkt worden. Doch der Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen ist noch nicht ausgefochten.
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  • Fütterungen erleichtern die Nahrungssuche. Empfohlen werden Mischungen mit Sonnenblumenkernen, Hanfsamen, Baum- und Haselnüssen sowie Fett. (Bild pixabay)

    Vogelwarte gibt Tipps für das Füttern von Vögeln

    Vor dem in der Nacht auf Montag erwarteten Wintereinbruch macht die Vogelwarte Sempach Empfehlungen für das Füttern von Vögeln. Massvoll und tiergerecht lautet die Devise.
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  • Die Rinder auf dem Hof von Tobias Steffen können sich im Stall frei bewegen. (Bild lid)

    Einblick in die Fleischbranche

    Die Branchenorganisation Proviande hat Medienschaffende zum «Tierwohl-Gipfel» eingeladen und ihnen gezeigt, wie Nutztiere gehalten und gefüttert werden.
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  • Tierärzte setzen alles daran, um die Ausbreitung der Resistenz gegen Antibiotika zu verhindern. (Bild lid)

    WHO ruft zum Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen auf

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO will den Kampf gegen Antibiotikaresistenzen verstärken und hat eine «Antibiotika Awareness Woche» lanciert, die zum ersten Mal auch in der Schweiz vom 13. bis 19. November 2017 durchgeführt wird.
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  • Antibiotika umsichtig einsetzen: Dafür lanciert Frankreich eine neue Kampagne als Teil des Antibiotika-Aktionsplans.  (Bild Fotolia)

    «Ich will die Tiere nicht überfordern»

    Toni Fritsche geht einen unbequemen Weg. Anstatt bei seinen Kühen auf Leistung zu setzen, hält er sie naturgemäss, mit wenig Antibiotika.
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  • Die Ansiedlung von Wisenten im Kt. Solothurn stösst beim Solothurner Bauernverband (SOBV) auf Widerstand. (Bild/Pixabay)

    Solothurner Bauern wollen keine Wisente

    Der Solothurner Bauernverband (SOBV) ist der Auffassung, dass mit den heimischen und den noch einwandernden Wildtieren und mit deren stetig ansteigenden Population schon genug Konflikt- und Schadenpotenzial besteht. Es brauche keine weiteren Wildtiere im zivilisierten Kanton Solothurn. Das Mittelalter sei Geschichte.
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  • Im Bild ein gesundes Maul. Die Blauzungenkrankheit wird am Speichel, Tränen- und Nasenausfluss erkannt. (Symbold Pixabay)

    Blauzungenkrankheit zurück in der Schweiz

    Was schon seit längerer Zeit erwartet wurde, ist eingetroffen: In der Schweiz gibt es erstmals seit 2012 wieder Nachweise der Blauzungenkrankheit. Das Virus wurde im Rahmen des jährlichen Untersuchungsprogramms bei zwei Rindern nachgewiesen.
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