Thema: Tierhaltung

Anzahl Hornkühe unbekannt
In der Schweiz gibt es knapp 700'000 Kühe. Davon sind ca. 80 Prozent Milchkühe und 20 Prozent Mutterkühe. Wie viele Kühe Hörner tragen, weiss niemand, denn eine offizielle Statistik existiert nicht.
Geld für Heu gesammelt
Die Stiftung ProTier hat heute in der Stadt Zürich Geld für Betriebe gesammelt, die unter Futterknappheit leiden und Heu zukaufen müssen.
Labmagenverlagerungen: Ist die Hitze schuld?
In den letzten Monaten sind besonders viele Labmagenverlagerungen aufgetreten. Auch die Fruchtbarkeit litt diesen Sommer. Tierärzte geben mögliche Ursachen an.
Weniger Antibiotika bei dänischen Nutztieren eingesetzt
In Dänemark ist der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung das vierte Jahr in Folge eingeschränkt worden. Wie aus den Daten des Monitoringprogramms DANMAP hervorgeht, sank der Gesamtverbrauch im Jahr 2017 um rund 3% zum Vorjahr.
Züchter und Lehrmeister aus Überzeugung
Franz Burri bildet in Dagmersellen LU seit zehn Jahren Lehrlinge aus. Fabian Bader absolviert 2019 sein drittes Lehrjahr auf dem Mutterkuh-Betrieb. Ihn begeistert, dass die Familie Burri Limousin-Rinder züchtet.
Schweinepest soll draussen bleiben
Mit dem Vorrücken der Afrikanischen Schweinepest wird in Dänemark eine Lösung nach dem Geschmack von Donald Trump diskutiert: Ein Grenzzaun. Schweinehalter sind gespalten, wie unsere zwei Beispiele zeigen.
«Wir müssen mehr mit Herz konsumieren.»
Natur und Tierwohl aus Überzeugung – genügt das? Darüber referierte Guido Wigger, Biolandwirt an der 2.Gastrotagung des Schweizerischen Tierschutzes.
Video: Alpabzug von Familie Wüthrich
Die Familie Wüthrich aus Arni BE war dieses Jahr den 19. Sommer auf der Alp Längenberg oberhalb Reutigen im Berner Oberland. Betriebsleiter Arnold «Noldi» Wüthrich sagt im Interview, wie der Alpsommer für sie war.
Viel Schweiz in Raufutter
Gemäss neuen Zahlen der Schweizer Milchproduzenten (SMP) fressen Raufutter-Verzehrer in der Schweiz überwiegend inländisches Futter.
Thurgau: Lockerung der RAUS-Bestimmungen verlängert
Seit dem 10. August hat das Landwirtschaftsamt des Kantons Thurgau verschiedene Massnahmen eingeleitet und Bestimmungen gelockert, um die Bauern zu entlasten. Dies, um ihnen mehr Handlungsspielraum im Umgang mit den Folgen der Trockenheit zu geben.