Thema: Tierhaltung

  • Urs Schär (Mitte) flankiert von Thomas Fuchs (links) und Robert Hess, Stabstelle Recht beim Veterinäramt, an einem Anlass im Januar 2020. (Bild Stefanie Giger)

    Thurgauer Veterinäramt gelobt Besserung

    Der neue Amtstierarzt Thomas Fuchs stellte sich den Bauern vor. Robert Hess von der Rechtsabteilung erläuterte die revidierte Tierschutzverordnung des Kantons Thurgau. Beide versprachen Besserung im Vollzug.
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  • Nor noch vegan, saisonal und regional und bio - oder was ist gute Ernährung? (Bild Pixabay)

    TV-Tipp: Terror auf dem Teller

    Was ist gesund? Was soll man essen? Und was darf man überhaupt noch konsumieren, aus einer moralischen Sicht?
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  • Schafhaltung: Mit professionellen Produktionssystemen die Wertschöpfung erhöhen

    Die Schafhaltung hat in der Schweiz ein grosses Produktionspotential. Agroscope zeigt, wie die Mutterschafhaltung eine lukrative Alternative zur Mutterkuhhaltung darstellt.
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  • Poulet sind wegen geringem Fettgehalt beliebt bei den Konsumenten. (Bild Peter Roethlisberger)

    Neue Zahlen aus der Landwirtschaft: Weniger Schweine, mehr Hühner

    Die landwirtschaftliche Nutzfläche und die Anzahl Nutztiere haben letztes Jahr in der Schweiz nur geringfügig abgenommen.
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  • Ein gutes Klima im Kälberstall verbessert das Wohlbefinden, die Tiergesundheit und somit die Leistung der Tiere ein Leben lang. Neben bedarfsgerechter Fütterung brauchen Kälber viel Wärme, Luft und Licht. Bild: Aline Küenzi

    Kälbergesundheitsdienst: Luftqualität im Stall

    Viele Betriebe kämpfen mit Lungenproblemen bei Mast- und Aufzuchtkälbern. Ein optimiertes Stallklima leistet einen grossen Beitrag zur Kälbergesundheit und somit zu einem reduzierten Antibiotika-Verbrauch.
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  • Eine Professionalisierung von Schweizer Schafbetrieben würde dank Produktion vor Ort mit lokalen Ressourcen der Schweizer Landwirtschaft mehr Wertschöpfung bringen. (Bild lid)

    Grosse Schafherden haben in Schweiz Potential

    Die Schweizer Schafhaltung ist kaum rentabel. Richtig gemacht stellt die Mutterschafhaltung eine lukrative Alternative zur Mutterkuhhaltung dar, zeigt Agroscope auf.
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  • Männliche Küken von Legehennen tötet niemand gerne. Ihre Aufzucht lohnt sich aber kaum – ein Aussortieren der Eier vor dem Schlupf könnte das Problem lösen. (Bild Pixabay)

    Gegen das Kükentöten: Methoden zur Geschlechtsbestimmung im Ei

    Für die Bestimmung des Geschlechts bevor die Küken schlüpfen gibt es verschiedene Methoden. Vom Einsatz in der Praxis ist man z. T. aber noch weit entfernt – eine Übersicht.
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  • Der Erlös aus Hirschprodukten steigt in Neuseeland seit 1960. Bild: Eveline Dudda

    Hirsche in Neuseeland: Von der Plage zum Exportschlager

    Hirsche gibt es in Neuseeland erst seit Ende des 19. Jahrhunderts. Sie vermehrten sich massiv und wurden zur Plage. Ab 1960 wurde aus den «Schädlingen» ein Exportprodukt.
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  • Künstliche Besamung bei Rothirschen ist anspruchsvoll und teuer. Bild: Eveline Dudda

    Anspruchsvolle Besamungstechnik bei Rothirschen

    Rothirsche sind nur kurze Zeit brünstig. Der Zyklus ist nicht bei allen weiblichen Tieren gleich. Künstliche Besamung ist anspruchsvoll und teuer. Deshalb werden nur Tiere mit hohem Zuchtwert künstlich besamt.
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  • Früher gab es auf Neuseeland keine Hirsche. Die Tiere wurden Ende des 19. Jahrhunderts für die Jagd eingeführt und ausgesetzt. Heute liefert die Hirschhaltung Exportprodukte im Wert von mehr als 200 Mio Franken. Bilder: Eveline Dudda

    Hirsche liefern in Neuseeland mehr als Fleisch

    Neuseeland hat über 2000 Hirschfarmen, die 900'000 Hirsche halten. Diese liefern nicht nur Fleisch, sondern unter anderem auch Bastgeweih für die traditionelle chinesische Medizin. Dieses Bastgeweih ist so wertvoll, dass die Farmer damit bis ein Drittel des Umsatzes erzielen.
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