Thema: Tiergesundheit

  • Ein tiefes Strohbett sorgt dafür, dass sich die Kälber einnisten können. So entsteht ausreichend Wärme, die die Tiere vor Krankheiten schützt.

    Einzelhaltung von Kälbern: Gesundheit, Sozialisation und Haltungssysteme im Überblick

    Kälber nach der Geburt einzeln zu halten, kann sinnvoll sein. Es erlaubt eine bessere Kontrolle von Gesundheitsparametern und der Nahrungsaufnahme. Die frühe Einzelhaltung wirkt sich allerdings auch langfristig auf das Leben der Kälber aus.
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  • Ungewollte Abgänge in der Aufzuchtperiode führen zu erheblichen wirtschaftlichen Einbussen in der Rindviehzucht.

    Gesunde Rinder dank Genetik: Swisscow 2.0 revolutioniert die Zucht

    Dank moderner Gentests aus der Schweiz kann die Tiergesundheit in der Rinderzucht nachhaltig verbessert werden: Forschende der ETH Zürich und Partnerinstitutionen identifizieren schädliche Genvarianten und entwickeln gezielte Selektionswerkzeuge, mit denen Erbfehler vermieden und das Wohl der Tiere gesteigert werden.
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  • Ringelblume

    Ringelblume: Heilpflanze, Wetteranzeiger und sanfte Hilfe für Mensch und Tier

    Die Ringelblume wirkt wundheilend, entzündungshemmend und antibakteriell. Erfahren Sie mehr über ihre Anwendungen bei Mensch, Kuh und Kalb.
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  • Johanniskraut, geschnitten und in Öl eingelegt, hat eine Heilwirkung.

    Drogistin Michelle Krügel zeigt, wie Kräuter Kuh und Kalb gesund halten

    Drogistin Michelle Krügel erklärt, wie Heilkräuter bei Kuh und Kalb wirken – von Ringelblume bis Thymian. Sie gibt Tipps für sichere Anwendung.
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  • Neugeborene Kälber sind besonders anfällig und können sich über Nase, Maul und Nabel mit unzähligen Erregern infizieren.

    Krankheiten bei Mutterkuhkälbern

    Durchfallerkrankungen gehören bei Mutterkuhkälbern zu den häufigsten Bestandesproblemen. Um die Kälbergesundheit und somit den wirtschaftlichen Erfolg bestmöglich sicherzustellen, gilt es, die Tiere durch vorbeugende Massnahmen zu schützen.text
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  • Im Rahmen eines nationalen Bekämpfungsprogrammes werden während maximal fünf Jahren jeweils zwischen dem 1. Oktober und dem 31. März alle Schweizer Schafhaltungen auf Moderhinke getestet.

    Moderhinke-Sanierung: Fristen und Regelungen für Tierhaltende ab April 2025

    Die erste Untersuchungsperiode des nationalen Bekämpfungsprogrammes gegen die Moderhinke endete am 31. März 2025. Schafhaltende Betriebe, welche bis dahin nicht untersucht wurden, werden für den Tierverkehr gesperrt.
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  • Die Blauzungenkrankheit befällt Kleinwiederkäuer und verursacht zum Beispiel vermehrtes Speicheln, Fieber oder Lahmheit.

    Die Blauzungenkrankheit verstehen und behandeln

    Die Blauzungenkrankheit befällt Wiederkäuer und ist in der Schweiz seit 2024 auf dem Vormarsch. 2025 verfolgt ein Projekt ein homöopathisches Präventionsprotokoll. Dieses soll zur Prävention dienen und das Leiden der infizierten Tiere so weit wie möglich minimieren. Es stellt eine Ergänzung zur Impfung dar.
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  • Direkt an der Abkalbebucht kann eine Tabelle angebracht werden, um die genauen Uhrzeiten der Geburtsüberwachung zu notieren. Mögliche Uhrzeiten sind: die ersten Anzeichen der nahenden Geburt, die Sichtbarkeit der Blase, der Blasensprung und wann die Klauen zu sehen sind.

    Kontinuierlich Daten erheben für eine bessere Kälbergesundheit

    Ein stabiles Wachstum und eine robuste Gesundheit der Kälber sind keine Selbstverständlichkeit. Datenerhebung zu Kolostrumversorgung, Tageszunahmen und Behandlungen ermöglicht es Landwirten, frühzeitig Probleme zu erkennen und das Management gezielt zu optimieren.
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  • Dieses Neugeborene litt an einem schweren NANS. Es konnte mit einer intensiven Therapie gerettet werden.

    Neonatales Atemnotsyndrom (NANS) bei Lämmern und Gitzi

    Atemprobleme gehören zu den häufigsten Todesursachen bei neugeborenen Lämmern und Gitzi. Prävention durch korrekte Fütterung der Muttertiere und gezielte Soforthilfemassnahmen können die Neugeborenen retten.
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  • Offiziell MKS-freie Regionen sind grün markiert (Stand Januar 2025).

    MKS-Update für Schweinehaltende

    MKS bleibt nach wie vor eine Bedrohung. Eine gute Biosicherheit verringert das Verschleppungsrisiko.
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