Thema: Tiergesundheit

  • Auf der Glattalp SZ verbringen Ziegen und Schafe zusammen den Alpsommer. Bild: BauernZeitung

    Mineralstoffe für Schafe und Ziegen während der Alp nicht vergessen

    Auch während der Alpung brauchen Schafe und Ziegen eine Mineralstoffversorgung, die ihren speziellen Bedürfnisse angepasst ist.
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  • In einer Liegebox ist genügend Schwungraum genauso wichtig wie eine weiche, verformbare Einstreu mit viel Griff. Bild: Nathalie Roth

    Agronomin Nathalie Roth: «Gülle-Feststoffe sind eine gute Alternative zu Stroh»

    Nathalie Roth vom Landwirtschaftlichen Zentrum St. Gallen erklärt im Interview die Vorteile von Gülle-Feststoffen. Die Agronomin und Kuhsignale-Trainerin sagt, dass die Qualität des Liegebetts nicht alleine vom Einstreu-Material abhängt.
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  • Der Gülle-Separator ist fix auf dem Betrieb Bigler in Moosseedorf BE installiert. Bild: Ruben Sprich

    Gülle-Feststoffe als Einstreu für die Milchvieh-Liegebox

    Gülle-Feststoffe als Einstreu sind ein positiver Nebenaspekt: Seit März 2019 setzt die Familie Bigler aus Moosseedorf BE einen Gülle-Separator in Kombination mit einer Vergärungsanlage ein. Hauptgrund für die Anschaffung war die bessere Handhabung der Dünngülle.
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  • Auf dem Tiefboxen-Kissen liegen die Kühe etwas erhöht. Bild: Kraiburg

    Dank Tiefboxenkissen: Weniger Stroh und weniger Arbeit

    Tiefboxen-Kissen sind Gummikissen in Kombination mit Stroh-Einstreu. Eine Lamellen-Unterschicht dämpft. Die Oberschicht mit verformbaren Luftpolstern gibt der Einstreu Halt.
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  • Hitzestress bei Nutztieren: 9 coole Tipps für Milchkühe, Galtvieh und Kälber

    Hitzestress bei Nutztieren: 9 coole Tipps für Milchkühe, Galtvieh und Kälber

    Hitzestress macht Nutztieren wie Milchkühen, aber auch Galtvieh und Kälbern zu schaffen und reduziert die Leistung. Im Stall, auf der Weide und mit angepasster Fütterung kann jeder Landwirt seinen Tieren das Leben erleichtern. Nicht zu vergessen ist die eigene Gesundheit.
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  • Der plötzliche Tod schöner und gesunder Tiere ist emotional belastend und kann finanziell verheerend sein. Bild: Peter Röthlisberger

    Schweinegesundheitsdienst: Checkliste beim Entwurmen von Schweinen

    Würmer belasten das Immunsystem von Schweinen stark. Sie begünstigen das Auftreten von anderen Krankheiten. Deshalb empfiehlt der Schweinegesundheitsdienst SGD der Suisag, alle Schweine regelmässig zu entwurmen.
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  • Eine allgemein gültige Definition von Komplementärmedizin gibt es nicht. Bild: Pia Neuenschwander

    Was ist Komplementärmedizin?

    Eine allgemein gültige Definition der Komplementär-Medizin gibt es nicht. Die Agronomin Melanie Glaus von der HAFL hat in ihrer Master-Arbeit die Komplementär-Medizin in drei Teilbereiche gegliedert: Phytomedizin, selbst hergestellte Medizin und Homöopathie.
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  • Tierarzt Oskar Luder (links) und Landwirt Fredy Schmied arbeiten seit Jahren eng zusammen. Sie wenden Komplementärmedizin und Schulmedizin an. Bild: Pia Neuenschwander

    Homöopathie als Komplementär-Medizin für die Rinder von Fredy Schmied aus Kirchlindach BE

    Homöopathie ist für Landwirt Fredy Schmied aus Kirchlindach BE die erste Wahl für seine Charolais-Kühe, die Kälber und die Mastpoulets. Ein Grund dafür ist die gute Zusammenarbeit mit Tierarzt Oskar Luder, der Schulmedizin und Komplementär-Medizin zur «Integrativen Medizin» verbindet.
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  • Melanie Glaus, HAFL, hat eine Studie zur Anwendung von Komplementärmedizin bei Milchvieh verfasst. Bild: pia Neuenschwander

    Erstmals belegt: Schweizer Milchbauern setzen auf Homöopathie

    An Homöopathie in der Nutztierhaltung scheiden sich die Geister. Die Zahlen der Master-Arbeit der Agronomin Melanie Glaus belegen jetzt erstmals, dass Homöopathie beim Schweizer Milchvieh die am häufigsten eingesetzte Form der Komplementär-Medizin ist.
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  • Patrizia Andina ist bei der Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen  und Tierärzte (GST) für den Bereich «Tierarzneimittel und tierärztliche Tätigkeiten» zuständig. Bild: GST

    Ein Frühwarnsystem gegen Tierarztmangel

    Patrizia Andina ist bei der Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) für den Bereich «Tierarzneimittel und tierärztliche Tätigkeiten» zuständig. Sie erklärt, wo es zu wenig Tierärzte für Nutztiere hat und welche Lösungen die GST vorschlägt.
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