Thema: Tiergesundheit

  • Eine Mutterkuh läuft mit zwei Kälbern über die Weide.

    Weidegang: Insektendruck bei Kuh und Kalb reduzieren

    Mit steigenden Temperaturen belästigen Insekten die Mutterkühe und ihren Nachwuchs auf der Weide. Die Insektenstiche können zu Infektionen führen. Eine Beobachtung der Lage und allfälliges Behandeln ist daher wichtig.
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  • Auf einer Weide grasen Schafe in der Ferne.

    Breinierenkrankheit: Wenn gutgenährte Lämmer oder Gitzi plötzlich sterben

    Das Bakterium Clostridium perfringens (Typ D) ist für die Breinierenkrankheit verantwortlich. Es ist eine der häufigsten Abgangsursachen in Schaf- und Ziegenställen. Oft sind gut genährte Jungtiere im Zeitfenster des Fütterungswechsels betroffen.
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  • Ab dem 21. Lebenstag öffnet Ruedi Stucki die Klappen und das Geflügel kann in den überdachten und eingenetzten Aussenklimabereich.

    Das Geflügel braucht auf der Weide Schutz vor Habicht und Fuchs

    Ruedi Stuckis Hühner können auf die Weide. Anfang März war es ihnen zu kalt. Sobald die Temperaturen steigen, muss der Mastgeflügelproduzent die Tiere vor Wildtieren schützen, die sie fressen wollen oder mit Krankheiten anstecken könnten.
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  • Ein Kalb liegt müde im Stroh.

    Ist das Eisen knapp, sind die Kälber schlapp

    Kälber, die ausschliesslich mit Vollmilch getränkt werden, entwicklen häufig Blutarmut. Deshalb ist ein Kälber-Booster wenige Stunden nach der Geburt sinnvoll, um die Tiere mit Spurenelementen zu versorgen.
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  • Der Hals und der halbe Rücken eines Rinds weisen kahle Stellen auf.

    Äussere Parasiten bei Rindern bekämpfen

    Äussere Parasiten wie Läuse, Haarlinge und Räudemilben sind lästig für das Rind. Sie können ausserdem zu Blutarmut führen. Bei der klassischen Bekämpfung werden die Tiere geschoren und dann mit Parasitenmittel gewaschen. Bei Produktwahl und Anwendung gibt es Einiges zu beachten.
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  • Zeichnung eines Ferkels.

    Schweizer Schweinehalter erfüllen schon die höchsten Ansprüche an das Tierwohl

    Wo gibt es in der Schweizer Nutztierhaltung noch Handlungsbedarf, fragten wir den Schweizer Kälbermäster-Verband, Swissbeef, Suisseporcs, Schweizer Geflügelproduzenten, Schweizerischer Schafzuchtverband, Schweizer Ziegenzuchtverband, Rassekaninchen Schweiz. Hier die Antwort von Stefan Müller, Geschäftsführer von Suisseporcs.
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  • Braunvieh frisst im Stall eine Totalmischration vom Futtertisch.

    Auf Spurensuche im Stall: Angepasste Fütterung verbessert die Gesundheit von Milchkühen

    Eine Analyse der Herdensituation ist wertvoll, das zeigt ein Besuch von Rindergesundheit Schweiz auf einem Betrieb bei St. Gallen. Änderungen in der Fütterung verbesserten die Tiergesundheit rasch und nachhaltig.
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  • Das Bild zeigt die Reinigungsmöglichkeiten bei einer Kadaversammelstelle.

    Vorsicht bei Kadaverentsorgung: Damit Krankheiten nicht mit nach Hause kommen

    In den Kadaversammelstellen werden auch kranke Tiere und Wildtiere deponiert. Die Benützung der Sammelstelle durch SchweinehalterInnen sollte also vorsichtig erfolgen. So ist beispielsweise eine Reinigung von Schuhen, Händen und Wanne vor Ort wichtig und richtig.
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  • Gelbe Warnschilder hängen an den Litzen eines Weidezauns: Dieser Zaun steht unter Strom!

    Zäunen ist anspruchsvoll: Wie bilde ich eine Grenze, ohne dass es zur Todesfalle für Tiere wird?

    Weidezäune sollen möglichst ein- und ausbruchsicher sein, sie dürfen aber auch keine Gefahr für Mensch und Tier darstellen. Stromführende Wellendrähte zum Beispiel sind schonend für Nutztiere und Wildtiere, weil sie bei Druck nachgeben.
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  • Ein Kalb liegt im Stroh und ist mit einer Decke zugedeckt.

    So gelingt dem Kalb ein guter Start ins Leben

    Für eine intakte Gesundheit des Kalbs ist die Erstversorgung nach der Kalbung entscheidend: Die Kälber sollen genügend Kolostrum aufnehmen. Ausserdem brauchen sie Wärme.
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