Thema: Tiergesundheit

  • Die Eingeweide eines Schweins sind zu sehen. Aus dem Nabel läuft gelber Eiter heraus.

    Das ABC der Nabelhygiene bei den Schweinen

    Der Nabelstrang eines Ferkels fällt einige Stunden nach der Geburt von selbst ab. Durch diese Wunde können Infektionserreger eintreten. Es kann zu Entzündungen, Abszessen oder sogar zu einer Blutvergiftung kommen. Eine gute Nabelhygiene ist daher direkt nach der Geburt wichtig.
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  • Ein Kalb liegt im Stroh.

    Kälber einstallen – leicht gemacht?

    Erfolgreich Tränkekälber einzustallen ist kein einfaches Unterfangen. Es braucht optimale Vorarbeit auf dem Geburtsbetrieb, aber auch optimale Bedingungen auf dem Mastbetrieb. Was genau heisst das nun?
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  • Alexander und Katja Zürcher produzieren Ferkel in einem arbeitsteiligen Ferkelring. Um die Biosicherheit bei den Schweinen – hier die Jager – machen sie sich viele Gedanken.

    Schutz für gesunde Schweine: Landwirt Alexander Zürcher lässt sich beraten

    Alexander Zürcher ist die Biosicherheit auf seinem Schweinebetrieb ein Anliegen. Von Tierarzt Thomas Barmettler erhält er Verbesserungsvorschläge, zum Beispiel in Bezug auf die Hygieneschleuse. Baulich muss hingegen nur wenig angepasst werden.
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  • M0: Gesunde Haut.  Keine Mortellaro-Infektion.

    Bei Mortellaro gilt: Nie nachlassen!

    Im 6. Projektjahr von «Gesunde Klauen» sind die Massnahmen bekannt, die gegen die Klauenkrankheit Mortellaro helfen. Die Umsetzung kann aber mitunter zäh sein. Ein Listicle zu Risikofaktoren, Klauenpflege und Erdbeeren.
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  • Schafe weiden auf der Weide.

    Parasitenmanagement bei Schafen und Ziegen

    Parasitenmanagement bei Schafen und Ziegen hat viel mit der Weidepflege zu tun: Durch kombinierte Weide- und Schnittnutzung kann die Entwicklung der Parasiten unterbrochen werden. Eine selektive Entwurmung kann ebenfalls sinnvoll sein.
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  • Schweine stehen im mit Stroh eingestreuten Stall, einige Tiere husten.

    Gefahrenmanagement im Schweinestall: Um Krankheiten und Unfällen vorzubeugen

    Schweinehalter sind Unternehmer. Sie tragen dabei Risiken, insbesondere im Bereich der Tiergesundheit und Arbeitssicherheit. Am Beispiel von Husten, Rotlauf und Güllegasvergiftungen wird der Begriff des Gefahrenmanagements erklärt.
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  • Eine Klaue einer Kuh steht auf dem nassen Boden. Zu sehen ist eine Erbeere (Mortellaro).

    Betriebsblindheit im Kuhstall: Wenn der Alltagstrott zur Kostenfalle wird

    Betriebsblindheit ist ein zentrales Problem, welches Verbesserungen im Arbeitsalltag auf Betrieben verhindert. Warum werden die Konsequenzen von Bestandesproblemen so häufig unterschätzt und was kann man dagegen tun?
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  • Eine Schweineklaue auf einem Spaltenboden, die eindeutig viel zu lang ist.

    Klauenpflege in der Schweinehaltung etablieren

    Noch ist die Klauenpflege der Schweine nicht ganz so fixer Bestandteil des Gesundheitsmanagements, wie das etwa bei Kühen der Fall ist. Der Schweinegesundheitsdienst will dieses Thema aber weiterverfolgen. Denn die Klauenpflege kann helfen, entstandene Schäden an den Klauen zu korrigieren.
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  • Ein Klauenpfleger trimmt mit dem Winkelschleifer die Klaue einer Kuh, die im Klauenstand steht.

    Die Klauen der Mutterkühe auf den Frühling vorbereiten

    Während der winterlichen Stallhaltung fehlt ein genügender Hornabrieb an den Klauen der Mutterkühe, was zu unnatürlichen Stellungen und folglich zu Lahmheit führen kann. Vor der Weidesaison lohnt es sich daher, den Mutterkühen die Klauen zu pflegen.
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  • Ein Kalb ohne Hörner steht im Stallgang.

    Gegen die Schmerzen von Kühen und Kälbern

    Beim Enthornen oder Kastrieren müssen die Schmerzen des Kalbes obligatorisch ausgeschaltet werden. Auch in anderen Situationen können Schmerzmittel für Nutztiere sinnvoll sein. Tierärztin Ramona Deiss erklärt, was dabei zu beachten ist.
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