Thema: Suisseporcs

ASP in der Schweiz – Das ist nur noch eine Frage der Zeit
Deutschland verzeichnet den 1500. Fall der Afrikanischen Schweinepest im Wildschweinbestand und erste infizierte Hausschweine. Die Krankheit kann sich sprunghaft verbreiten. Für den Menschen ist sie ungefährlich, für die Schweinebranche würde aber ein Ausbruch in der Schweiz eine Katastrophe bedeuten.
Gute Beteiligung bei der Suisseporcs-DV
An der schriftlichen Delegiertenversammlung von Suisseporcs genehmigten die Delegierten alle Geschäfte.
Suisseporcs: Das Angebot an Schweizer Schweinefleisch würde massiv sinken
Die Nachfrage nach Schweizer Schweinefleisch könnte bei einer Annahme der Pflanzenschutz-Initiativen nicht mehr gedeckt werden, sagt Suisseporcs. Dadurch müsste mehr importiert werden. Die Folgen wären weniger Tierwohl und mehr Food Waste, ohne Vorteile für die Umwelt.
Aufstocken bei den Schweinen ist gefährlich - es besteht die Gefahr einer Überproduktion
Die Preise für Mastschweine sind gut, der Markt ist im Lot. Dennoch ist Vernunft angesagt, denn Angebot und Nachfrage bestimmen schlussendlich den Preis. Eine Aufstockung der Bestände empfiehlt Suisseporcs momentan nicht.
Suisag und Suisseporcs beziehen neuen Hauptsitz
14 Monate nach dem Spatenstich ist der neue Hauptsitz in Sempach bezogen. 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens Suisag und des Schweineproduzenten-Verbands Suisseporcs haben ihre neue Arbeitsstätte bezogen.
Der Machtkampf um Suisag wird mit personellen Schritten entschärft
Urs Haslebacher zieht seine Kandidatur zurück und Werner Humbel steht nicht mehr zur Wahl. Man bekenne sich zur gemeinsamen Strategie und will sich zusammen für das Wohl der Schweineproduzenten einsetzen.
Dicke Luft in der Schweinebranche: Es tobt ein Machtkampf um Suisag
Innerhalb des Schweineproduzentenverbands Suisseporcs schwelt ein Konflikt um das Verhältnis zur Tochterfirma und deren Verhalten. Nun ist er erneut offen ausgebrochen.
Swissporcs verschiebt die Delegiertenversammlung auf Juni
Weil Suisseporcs die Delegiertenversammlung physisch abhalten will, wird diese auf den 2. Juni 2021 verschoben. Geplant war die Durchführung eigentlich am 12. Mai.
Russland will 50 Prozent mehr Schweine bis 2025: Nimmt der Importdruck zu?
Russland investiert massiv in die Schweineproduktion. Die Folgen der russischen Expansionspläne sind ungewiss – auch für den Schweizer Markt.
«Die Belegung der Muttersauen und die Einstallungen der Mäster müssen sofort stark reduziert werden»
Die Schweinemäster kämpfen mit Rückstaus. Die Preise sind massiv gesunken. Nun komme die Branche nicht umhin, gewisse Ställe nicht mehr zu betreiben, erklärt Arnold Windlin, Präsident der Marktkommission Suisseporcs im Interview.