Thema: Suisseporcs

  • An ASP erkranken können nur Wildschweine und Hausschweine. Das Virus kann auf vielen Wegen übertragen werden. (Bild BLV)

    ASP in der Schweiz – Das ist nur noch eine Frage der Zeit

    Deutschland verzeichnet den 1500. Fall der Afrikanischen Schweinepest im Wildschweinbestand und erste infizierte Hausschweine. Die Krankheit kann sich sprunghaft verbreiten. Für den Menschen ist sie ungefährlich, für die Schweinebranche würde aber ein Ausbruch in der Schweiz eine Katastrophe bedeuten.
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  • Die Stimmabgabe erfolgte auch bei Suisseporcs auf schriftlichem Weg. (Bild Pixabay)

    Gute Beteiligung bei der Suisseporcs-DV

    An der schriftlichen Delegiertenversammlung von Suisseporcs genehmigten die Delegierten alle Geschäfte.
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  • Auf dem Grill der Schweizer liegt sehr häufig Schweinefleisch. (Bild Pixabay)

    Suisseporcs: Das Angebot an Schweizer Schweinefleisch würde massiv sinken

    Die Nachfrage nach Schweizer Schweinefleisch könnte bei einer Annahme der Pflanzenschutz-Initiativen nicht mehr gedeckt werden, sagt Suisseporcs. Dadurch müsste mehr importiert werden. Die Folgen wären weniger Tierwohl und mehr Food Waste, ohne Vorteile für die Umwelt.
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  • Schweinefleisch ist weiterhin beliebt. Der Privatkonsum nahm letztes Jahr um 15 Prozent zu. Einen grossen Einfluss hatte dabei der eingebrochene Einkaufstourismus.(Bild Peter Röthlisberger)

    Aufstocken bei den Schweinen ist gefährlich - es besteht die Gefahr einer Überproduktion

    Die Preise für Mastschweine sind gut, der Markt ist im Lot. Dennoch ist Vernunft angesagt, denn Angebot und Nachfrage bestimmen schlussendlich den Preis. Eine Aufstockung der Bestände empfiehlt Suisseporcs momentan nicht.
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  • Der neue Hauptsitz in Sempach. (Bild Suisag)

    Suisag und Suisseporcs beziehen neuen Hauptsitz

    14 Monate nach dem Spatenstich ist der neue Hauptsitz in Sempach bezogen. 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens Suisag und des Schweineproduzenten-Verbands Suisseporcs haben ihre neue Arbeitsstätte bezogen.
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  • Vor allem Schweine und Geflügel werden grossteils das ganze Jahr in Ställen gehalten. Aufgrund der Körperwärme der Tiere liegen dort die Temperaturen mindestens zwei bis drei Grad über der Aussentemperatur. (Bild Ruth Aerni)

    Der Machtkampf um Suisag wird mit personellen Schritten entschärft

    Urs Haslebacher zieht seine Kandidatur zurück und Werner Humbel steht nicht mehr zur Wahl. Man bekenne sich zur gemeinsamen Strategie und will sich zusammen für das Wohl der Schweineproduzenten einsetzen.
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  • Von derartiger Harmonie ist man in der Schweinebranche weit entfernt: Mit harten Bandagen wird um die Kontrolle von Suisag gekämpft. (Bild Peter Röthlisberger / die grüne)

    Dicke Luft in der Schweinebranche: Es tobt ein Machtkampf um Suisag

    Innerhalb des Schweineproduzentenverbands Suisseporcs schwelt ein Konflikt um das Verhältnis zur Tochterfirma und deren Verhalten. Nun ist er erneut offen ausgebrochen.
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  • Die Delegiertenversammlung von Suisseporcs soll neu am 2. Juni 2021 stattfinden. (Bild Pixabay)

    Swissporcs verschiebt die Delegiertenversammlung auf Juni

    Weil Suisseporcs die Delegiertenversammlung physisch abhalten will, wird diese auf den 2. Juni 2021 verschoben. Geplant war die Durchführung eigentlich am 12. Mai.
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  • In Russland tritt die Afrikanische Schweinepest auf. Von Expansionsplänen lassen sich die Russen deshalb nicht abbringen. (Bild Ruth Aerni)

    Russland will 50 Prozent mehr Schweine bis 2025: Nimmt der Importdruck zu?

    Russland investiert massiv in die Schweineproduktion. Die Folgen der russischen Expansionspläne sind ungewiss – auch für den Schweizer Markt.
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  • «Es sind zu viele Mastplätze in Produktion», sagt Arnold Windlin, Präsident der Marktkommission. (Bild Suisseporcs)

    «Die Belegung der Muttersauen und die Einstallungen der Mäster müssen sofort stark reduziert werden»

    Die Schweinemäster kämpfen mit Rückstaus. Die Preise sind massiv gesunken. Nun komme die Branche nicht umhin, gewisse Ställe nicht mehr zu betreiben, erklärt Arnold Windlin, Präsident der Marktkommission Suisseporcs im Interview.
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