Thema: Suisseporcs

Andreas Bernhard präsidiert neu die Suisseporcs
Die Delegierten der Suisseporcs trafen sich heute im bernischen Schwarzenburg, um unter anderem einen neuen Präsidenten zu wählen. Dank einer Einerkandidatur hielt sich die Spannung in Grenzen als Andreas Bernhard zum Nachfolger von Meinrad Pfister gewählt wurde.
Meinrad Pfister: Ein grosser «Söieler» tritt nach über 20 Jahren ab
Als Suisag- und später Suisseporcs-Präsident hat der Luzerner über zwei Jahrzehnte die Schweinebranche geprägt.
Rastlose Zeiten für die Zentralschweizer Schweinehalter
Die Zentralschweizer Sektion des Schweineproduzentenverbandes Suisseporcs traf sich am 6. März 2023 zu einer reich befrachteten Generalversammlung. Ivo Wolfisberg und Thomas Renggli sind neu im Vorstand.
Die Schweine passen zu Simon Bernhards Betrieb
Der Berner Simon Bernhard übernahm Anfang Jahr den elterlichen Betrieb und setzt auf Borstentiere. Trotz schwieriger Marktlage ist er mit Herzblut ein «Söieler» und hält am intensiven, aber wertschöpfungsstarken Betriebszweig fest.
Zentralvorstand nominiert Andreas Bernhard als Präsident der Schweineproduzenten
Nach dem Rückzug von Kollege Urs Haslebacher ist der Weg zum Präsidium der Suisseporcs für den Schweineprofi aus Alchenstorf BE frei.
Die Marktentlastung ist kein «eintägiges» Heu
Produzenten brauchen einen langen Atem. Nur ganz langsam nimmt der Überhang ab. Auch weil der Export zäher verläuft als erhofft.
Zwei Berner Kandidaten wollen Suisseporcs-Präsident werden
Im Februar entscheidet der Zentralvorstand über die Nomination der bisher zwei Bewerber. Im Mai wählt dann die Delegiertenversammlung den Nachfolger von Meinrad Pfister.
Die ersten Schweinehälften sind exportiert
Seit Montag läuft das im besten Fall einmalige Exportprojekt zwecks Marktentlastung. Die Schweineproduzenten zeigen Verständnis.
Der Markt treibt die «Söieler» weiter vor sich her
Um die desaströse Lage am Schweinemarkt zu entspannen, sind Sofortmassnahmen gefragt. Die Suisseporcs informierte.
Bald schon grunzt es im heiligen Wald
Dank einem Projekt der Albert-Koechlin-Stiftung dürfen im luzernischen Meggen auch Hausschweine den Wald durchforsten. Die Reaktionen darauf sind gespalten.