Thema: Soja

  • Der Anbau von Futtersoja kann schwere ökologische und soziale Nebenwirkungen haben. Hier müssten Sojahändler ihre Verantwortung wahrnehmen, so der WWF. (Bild Yannik Andrea / Soja Netzwerk Schweiz)

    WWF: Globale Sojahändler zu wenig ökologisch und sozial – drei Schweizer Lieferanten vorbildlich

    Eine Studie des WWF zeigt, dass sich globale Sojahändler zu wenig um die soziale und ökologische Nachhaltigkeit kümmern. Das gilt nicht für jene, die mit dem Soja Netzwerk zusammenarbeiten.
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  • Mural Artist Ralph Hospenthal bei der Arbeit in grosser Höhe. Das Wandbild soll auf die Gegenargument zu den Initiativen aufmerksam machen. (Bild VSF)

    Futtermittelfabrikanten setzen mit einem Kunstwerk ein Zeichen gegen die Pflanzenschutz-Initiativen

    Die Schweizer Mischfutterwerke bieten rund 1000 Arbeitsplätze. Diese würden bei einer Annahme der Agrarinitiativen ins Ausland verschoben, warnt die Vereinigung der Schweizer Futtermittelfabrikanten (VSF).
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  • Es gibt diverse Algenarten in unterschiedlichen Farben und Formen. Methanreduzierend sollen Rotalgen wirken. (Bild Thomas-Suisse / Pixabay)

    Agroscope forscht an Algen als Sojaersatz für Futtermittel

    In einem Projekt wird untersucht, ob lokal gezüchtete Algen importiertes Soja als Futtermittel ersetzen könnten. Finanziell unterstützt wird Agroscope dabei von Lidl Schweiz.
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  • Die Branche verzeichnet einen markant höheren Eierkonsum. In der Branche geht was, aber sie steht bezüglich Futtermittel-Herkunft und Antibiotika-Einsatz auch im Rampenlich.(Bild Gian Vaitl)

    Beflügelter Geflügelmarkt im Corona-Jahr

    Die Geflügelbranche verzeichnet gute Zahlen, fragt sich aber, wie es ohne Corona gewesen wäre und thematisiert umstrittene Punkte wie Sojaimporte und den Einsatz von kritischen Antibiotika.
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  • Striegeln im jungen Sojabestand hilft, das Unkraut zu regulieren. (Bild Maurice Clerc, FiBL)

    Soja: Tipps zur Unkrautbekämpfung in jungen Beständen

    Sobald die ersten Blattpaare gebildet wurden, kann der Striegel mit wenig Zinkendruck erstmals eingesetzt werden.
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  • Soja ist der wichtigste Eiweissträger für die Nutztierfütterung. (Bild BauZ))

    Zertifiziertes Futter-Soja aus rodungsfreier Produktion verringert Treibhausgasemissionen um 60 Prozent

    Seit 2015 Importiert die Schweiz praktisch nur noch zertifiziertes Futter-Soja. Der WWF berücksichtigt dies nun, was zu einer Reduktion des ökologischen Fussabdrucks führt. Der Anbau von Soja in der Schweiz ist beschränkt und Alternativen gibt es nicht wirklich, wie Peter Stadelmann von der Firma Kunz Kunath AG erklärt.
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  • Das verwendete Futter hat einen grossen Einfluss auf die Emissionen, die insgesamt bei der Fleischproduktion entstehen. (Bild ji)

    Studie: Deutlich weniger CO2-Belastung mit Donau Soja

    Eine Studie des FiBL Österreich zeigt, dass mit dem Einsatz von Donau-Soja-Tierfutter rund 42 Prozent der CO2-Belastung aus der österreichischen Schweineproduktion vermieden werden kann.
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  • Anmelden können sich Verarbeiter von Sonnenblumen, Raps und Futtersoja. (Bild Pixabay)

    Jetzt für den Produktionspool Ölsaaten anmelden

    Die Verarbeiter von Schweizer Ölsaaten können sich jetzt für die Teilnahme am Produktionspool Ölsaaten beim Schweizerischen Getreideproduzentenverband (SGPV) anmelden. Durch die Stützungsbeiträge soll die Selbstversorgung der Schweiz mit Ölsaaten und eine vielfältige Kulturlandschaft gefördert werden.
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  • Das Mini-Hoflädeli besteht aus einem Schrank und ist nur der kleinste Absatzkanal für die Produkte vom «Muriboden-Hof». (Bild jba)

    Süsslupinen aus Riggisberg statt Soja aus Brasilien

    Anna und Christian Böhlen vom Muriboden-Hof wollten mehr aus ihrem Kleinbetrieb machen und bauen heute verschiedene Samenkulturen an. Das meiste davon sowie auch das Fleisch von ihren Mutterkühen und Wollschweine vermarkten sie direkt.
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  • Die Bio-Futtersoja-Flächen in der Schweiz steigen bereits leicht an, weil Wiederkäuer im Biosektor ab 2022 nur noch mit Schweizer Futter gefüttert werden dürfen. (Bild Hansjürg Jäger)

    Körnerleguminosen: Nützlich aber wirtschaftlich uninteressant

    Leguminosen wären gute Vorfrüchte für Getreide. In Schweizer Fruchtfolgen findet man sie aber selten. Mit ein Grund dafür ist das Geld.
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