Thema: Smart Farming

Digital unterwegs auf dem Acker und im Stall
CAS-Kursteilnehmer Lorenz Tschumi erklärt, wie elektronisch gesammelte Daten auf dem Betrieb genutzt werden und den Alltag erleichtern können.
«Smartfarm besticht durch Einfachheit»
Der neue Feldkalender von IP-Suisse ist in Betrieb. Was sagt Projektleiter Peter Althaus über Digiflux, Preise und Datenhoheit?
Kein Weidezaun, kein Problem?
Die Digitalisierung hält auch im Bereich der Weideführung Einzug. Virtuelle Zaunsysteme sollen mithilfe von smarten Halsbändern den herkömmlichen Weidezaun überflüssig machen. Wird der traditionelle Zaun bald Geschichte sein?
Zaun-Kostenschätzung – Traditionell versus Virtuell
Das Aufkommen von virtuellen Zaunsystemen wirft eine oft unterschätzte Frage auf: Wie teuer ist eigentlich mein Zaun?
Sie ist teuer, aber nützlich: Darum braucht man (vielleicht) die digitale Gelbfangschale
Simon Binder hat eine Rapssaison lang Erfahrungen mit der «Magic Trap» gesammelt. Er berichtet von seinen Erfahrungen und zieht eine Bilanz.
Mit Digitalisierung weniger Hilfsmittel im Ackerbau
Am Strickhof wurde an einer Tagung die Pflanzenschutz-Optimierung dank Digitalisierung diskutiert. Die Branche hofft, dank Digitalisierung das Ertragsniveau und die Qualität trotz Reduktion von Hilfsmitteln halten zu können.
Hackstunden runter: So macht es der Betrieb Vetterli
Neben bewährten und modernen Hackgeräten gab es auf dem Flurgang der Landi Weinland auch Kulturen im Streifenanbau und Untersaaten zu sehen.
Pflanzenbau mit Satellitendaten für die Ausbringkarte
Mit Satellitenbildern kann die Verteilung von Dünger optimiert werden. Marco Landis vom Strickhof erklärt, wie sich Satellitenbilder und weitere Parameter für die teilflächenspezifische Feldbewirtschaftung nutzen lassen.
Künstliche Intelligenz – was steht uns bevor?
Aus rechtlicher Sicht sind rund um die in Robotern oder autonomen Fahrzeugen eingesetzte KI noch (zu) viele Fragen ungeklärt, findet Gastautor Roman Engeler.
Barto braucht mehr Geld
Neben Erfolgen gab an der Generalversammlung der Barto AG die finanzielle Situation zu reden. Die Agridea, die sich finanziell am Projekt beteiligt und Aktien hält, war besorgt über die Zahlen.