Thema: Smart Farming

Aussaat aus der Luft: Wie der Hof Burren auf Drohnentechnik setzt
Kann eine Drohne die Arbeit auf dem Acker erleichtern? Tobias Burren aus Niederbottigen bei Bern hat es ausprobiert und mit der Drohne eine Untersaat in seine Ackerbohnen eingesät. Die Technik macht die Aussaat für ihn schneller und flexibler.
Gründüngung mit der Drohne: So gelingt es
Wer nach der Getreideernte rasch für Bodenbedeckung sorgen will, kann auf Drohnentechnik setzen: Sie ermöglicht das Aussäen von Gründüngung direkt ins stehende Getreide – vorausgesetzt, der Regen spielt mit.
Die Zukunft sät von oben: Untersaat mit Drohne direkt in den Bestand
Die Drohnensaat eröffnet neue Wege bei der Etablierung von Untersaaten. Das Verfahren bietet Potenzial für bessere Feldhygiene und Bodenschutz – vorausgesetzt, Mischung, Zeitpunkt und Standort sind optimal aufeinander abgestimmt.
Der Einsatz von Drohnen im Rebbau wird immer beliebter
Erst skeptisch, dann begeistert: In der Zentralschweiz entdecken immer mehr Winzer den Nutzen von Drohnen im Rebbau. Erste Erfahrungen zeigen, dass ihr gezielter Einsatz beim Spritzen sinnvoll sein kann. Ganz ersetzen können sie die Feldspritze aber noch nicht.
Dank dem CAS der HAFL noch etwas «smarter farmen»
Die Weiterbildung soll Praktikerinnen und Praktikern handfeste Werkzeuge lehren, welche sie in ihrem Alltag direkt einsetzen können.
Direktsaat und Datenanalyse: Hanspeter Lauper denkt Landwirtschaft weiter
Hanspeter Lauper aus Wiler bei Seedorf kombiniert modernste Diagnosetechnik mit Praxiserfahrung. Seit über 30 Jahren setzt er sich für Direktsaat und einen aktiven, gesunden Boden ein – mit möglichst wenig Eingriff, aber maximaler Effizienz.
Die Maschinen von Hanspeter Lauper sind digitalisiert
Hanspeter Lauper schwärmt für Technik und nutzt die Digitalisierung zur betrieblichen Weiterentwicklung.
Der Traktor gehört mir – aber nicht ganz
In der Landwirtschaft ersetzen Abo-Modelle, sogenannte «Subscription Economy», zunehmend den Besitz. Digitale Funktionen sind oft nur im Abo freigeschaltet und nutzbar. Was steckt dahinter und was sind die Vor- und Nachteile?
Teilflächenspezifische Düngung leicht gemacht: «Das ist wie bei Google Maps»
Tobias Daepp hat seinen Weizen mit Wiegestreuer und einer Karte auf dem Smartphone teilflächenspezifisch gedüngt. Er berichtet von seinen Erfahrungen.
Digital ist nur bedingt phänomenal
Automatisierte Systeme müssten den Bauern einen Nutzen bringen, und nicht nur hohe Kosten verursachen, meint Roman Engeler, Direktor von Landtechnik Schweiz.