Thema: Smart Farming

  • Die Fahrgasse des gestriegelten Feldes, elf Tage nach der Saat. Da die Gassen etwas mehr Licht bekommen, sind diese auch schon am weitesten entwickelt.

    Aussaat aus der Luft: Wie der Hof Burren auf Drohnentechnik setzt

    Kann eine Drohne die Arbeit auf dem Acker erleichtern? Tobias Burren aus Niederbottigen bei Bern hat es ausprobiert und mit der Drohne eine Untersaat in seine Ackerbohnen eingesät. Die Technik macht die Aussaat für ihn schneller und flexibler.
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  • Für eine Hektare braucht die Saatdrohne 15 Minuten. Gesät werden Lichtkeimer, die Hitze und Trockenheit aushalten können.

    Gründüngung mit der Drohne: So gelingt es

    Wer nach der Getreideernte rasch für Bodenbedeckung sorgen will, kann auf Drohnentechnik setzen: Sie ermöglicht das Aussäen von Gründüngung direkt ins stehende Getreide – vorausgesetzt, der Regen spielt mit.
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  • Anfang Sommer 2025 flog die Drohne über Tobias Burrens Ackerbohnen und säte eine Klee-Gras-Mischung mit 10 bis 13 kg/ha aus.

    Die Zukunft sät von oben: Untersaat mit Drohne direkt in den Bestand

    Die Drohnensaat eröffnet neue Wege bei der Etablierung von Untersaaten. Das Verfahren bietet Potenzial für bessere Feldhygiene und Bodenschutz – vorausgesetzt, Mischung, Zeitpunkt und Standort sind optimal aufeinander abgestimmt.
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  • Philipp Schmidli und Martin Niederberger (r.) von den Agrarpiloten Zentralschweiz präsentieren den Weinbauern auf dem Betrieb vom Südhang in Eschenbach den Einsatz der Drohne für den Pflanzenschutz im Rebbau.

    Der Einsatz von Drohnen im Rebbau wird immer beliebter

    Erst skeptisch, dann begeistert: In der Zentralschweiz entdecken immer mehr Winzer den Nutzen von Drohnen im Rebbau. Erste Erfahrungen zeigen, dass ihr gezielter Einsatz beim Spritzen sinnvoll sein kann. Ganz ersetzen können sie die Feldspritze aber noch nicht.
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  • Für die Projektarbeit darf man kreativ sein, aber man kann auch Lösungen entwickeln, die den Alltag in der Landwirtschaft erleichtern.

    Dank dem CAS der HAFL noch etwas «smarter farmen»

    Die Weiterbildung soll Praktikerinnen und Praktikern handfeste Werkzeuge lehren, welche sie in ihrem Alltag direkt einsetzen können.
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  • Hanspeter Lauper vor seiner Einzelkorn-Sämaschine, mit welcher er sowohl direkt als auch konventionell sät.

    Direktsaat und Datenanalyse: Hanspeter Lauper denkt Landwirtschaft weiter

    Hanspeter Lauper aus Wiler bei Seedorf kombiniert modernste Diagnosetechnik mit Praxiserfahrung. Seit über 30 Jahren setzt er sich für Direktsaat und einen aktiven, gesunden Boden ein – mit möglichst wenig Eingriff, aber maximaler Effizienz.
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  • Diese Direktsaatmaschine wurde von der Landag AG mit speziellen Räumern vor den Säscharen entwickelt und kann teilflächenspezifisch dosieren.

    Die Maschinen von Hanspeter Lauper sind digitalisiert

    Hanspeter Lauper schwärmt für Technik und nutzt die Digitalisierung zur betrieblichen Weiterentwicklung.
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  • Mit zunehmender Digitalisierung verbreiten sich in der Landwirtschaft Abo-Modelle. Sie bieten modernste Technologie zum Einstiegspreis, binden den Landwirt aber an den Anbieter.

    Der Traktor gehört mir – aber nicht ganz

    In der Landwirtschaft ersetzen Abo-Modelle, sogenannte «Subscription Economy», zunehmend den Besitz. Digitale Funktionen sind oft nur im Abo freigeschaltet und nutzbar. Was steckt dahinter und was sind die Vor- und Nachteile?
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  • Tobias Daepp arbeitet auf dem elterlichen gemischten Betrieb mit. Sein Vater sei auch sehr motiviert für die teilflächenspezifische Düngung.

    Teilflächenspezifische Düngung leicht gemacht: «Das ist wie bei Google Maps»

    Tobias Daepp hat seinen Weizen mit Wiegestreuer und einer Karte auf dem Smartphone teilflächenspezifisch gedüngt. Er berichtet von seinen Erfahrungen.
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  • Melkroboter, Entmistungsroboter, Fütterungsroboter (Bild): Automatisierte Systeme sind in der landwirtschaftlichen Praxis schon längst verbreitet.

    Digital ist nur bedingt phänomenal

    Automatisierte Systeme müssten den Bauern einen Nutzen bringen, und nicht nur hohe Kosten verursachen, meint Roman Engeler, Direktor von Landtechnik Schweiz.
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